Inhaltsverzeichnis
  1. Jetzt verfügbar: Das Compliance-Paket für OpenAuditClassic und WordPress-Intranets 2
  2. Machen Sie Ihr Intranet zur zentralen Anlaufstelle für Datenschutz, Informationssicherheit und KI 3 - 16
  3. Word - Standort deaktivert Popup ist wieder da! 17 - 18
  4. BGInfo Erweiterungen modernisiert 19 - 20
  5. OpenAudit Classic: Wie KI die Migration von VBScript zu PowerShell revolutioniert 21 - 23
  6. AVV-Listen Generator erleichtert Ihre Dokumentation 24 - 26
  7. R.I.P SORA und SORA2 und Google Whisk 27 - 28
  8. Neue Admin-Tools: Ticket-System und Org-Anweisungen 29 - 30
  9. Mitarbeiter-Checklisten im Intranet – Endlich klare Prozesse und volle Kontrolle 31 - 32
  10. Quantum-Patch - Pressestimmen 33 - 34
  11. QuantumPatch™ – Die Zukunft der Softwarewartung beginnt schon heute 35 - 36
  12. ImageGlass 10 Beta: Rückkehr der echten Portable-Version 37 - 38
  13. Kritische Veeam‑Sicherheitslücken: BSI warnt 39 - 40
  14. Wie hoch ist das Cyberrisiko Ihres Unternehmens wirklich? 41 - 42
  15. Passwort-Richtlinien: aktuelle BSI-Empfehlungen und internationale Standards 43 - 44
  16. Techtalk: Chrome oder Edge - 2026? 45 - 48
  17. Entdecke unseren Tech-Podcast 49
  18. Neues Windows-Startlayout ab März 2026 50 - 52

Jetzt verfügbar: Das Compliance-Paket für OpenAuditClassic und WordPress-Intranets

Audiofreunde hören den Artikel wieder als #Podcast

Nach der Vorstellung unseres neuen Compliance-Pakets ist es heute offiziell so weit: Die Lösung steht ab sofort für OpenAuditClassic und WordPress-Intranets zur Verfügung.

Das Paket unterstützt Unternehmen dabei, organisatorische Maßnahmen rund um Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance zentral im Intranet abzubilden. Neben klassischen DSGVO-Themen werden auch aktuelle Anforderungen wie der EU AI Act, Awareness-Schulungen und das Hinweisgeberschutzgesetz berücksichtigt.

Eine Plattform statt vieler Einzellösungen

Mit dem neuen Compliance-Paket lassen sich unter anderem folgende Bereiche zentral verwalten:

  • Compliance- und Management-Cockpit
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT)
  • AVV- und Kontaktlisten
  • Awareness-Tests und Schulungen
  • KI-Act-Awareness
  • Organisationsanweisungen
  • Compliance-Schilder und Notfallkarten
  • Onboarding- und Offboarding-Checklisten
  • Hinweisgeber-Portal
  • Ticket-System und Knowledge Base

Alle Module sind darauf ausgelegt, Dokumentation, Nachweise und organisatorische Prozesse einfacher, transparenter und revisionssicher zu gestalten.

Ausführlicher Überblick im Hauptartikel

Welche Funktionen das Compliance-Paket im Detail bietet, welche Zielgruppen davon profitieren und wie die einzelnen Module zusammenspielen, haben wir bereits ausführlich vorgestellt.

👉 Zum vollständigen Hauptartikel:
https://tech-nachrichten.de/compliance-im-intranet-werkzeuge-fuer-datenschutz-awareness-ki-act/

Dort finden Sie eine detaillierte Beschreibung sämtlicher Module, zahlreiche Anwendungsbeispiele sowie einen Überblick darüber, wie sich Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance effizient im Unternehmensintranet organisieren lassen.

Die Auftragsbestätigungen der Vorbestellungen von den Branchentagen wurden heute versandt.
Wir freuen uns auf Ihr Feedback und wünschen viel Erfolg beim Einsatz des neuen Compliance-Pakets.


Machen Sie Ihr Intranet zur zentralen Anlaufstelle für Datenschutz, Informationssicherheit und KI

Exklusives Einführungs-Angebot: Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich das Compliance-Paket zum exklusiven Einführungsangebot von nur 280 € pro Jahr (statt 365 €). Selbstinstallation kostenfrei, Remote-Installation optional für 500 €. .Das Angebot gilt nur bis zum 31.08.2026. Jetzt bestellen! Sichern Sie sich unkompliziert per E-Mail diese Konditionen. [time_until date="31.08.2026"]

Unser #Podcast erklärt in knapp drei Minuten, warum Sie das Compliance Paket brauchen. Im Video-Bereich stellen wir unser Produkt auch vor

Warum Unternehmen heute ein Compliance-Intranet brauchen

Datenschutz, Informationssicherheit und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz beschäftigen heute nahezu jedes Unternehmen. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende schnell Antworten auf wiederkehrende Fragen finden – ohne jedes Mal bei der IT oder der Geschäftsführung nachzufragen.

Genau dafür haben wir das Compliance-Paket für OpenAudit Classic entwickelt.

Es ergänzt Ihr Intranet um zahlreiche Werkzeuge, Vorlagen und Informationsangebote, die organisatorische Aufgaben vereinfachen und Wissen zentral im Unternehmen bereitstellen.

Kommen Ihnen diese Situationen bekannt vor?

  • Mitarbeitende suchen nach Richtlinien oder Vorlagen.
  • Datenschutz- und Sicherheitshinweise liegen an verschiedenen Stellen.
  • Für Audits oder interne Prüfungen müssen Informationen mühsam zusammengesucht werden.
  • Awareness soll regelmäßig stattfinden, aber die Zeit für neue Inhalte fehlt.
  • Rund um Künstliche Intelligenz entstehen immer neue Fragen im Unternehmen.

Wenn Sie mehrere dieser Punkte kennen, lohnt sich ein Blick auf das Compliance-Paket.

Mehr als nur ein Plugin

Das Compliance-Paket erweitert Ihr Intranet um zahlreiche sofort nutzbare Werkzeuge – unter anderem für:

  • Datenschutz und organisatorische Dokumentation
  • Informationssicherheit
  • Awareness und Quizze
  • Management-Cockpit
  • Notfall- und Organisationshilfen
  • Verarbeitungsverzeichnis (VVT)
  • AVV- und Kontaktlisten
  • Website-Scanner
  • Hinweisgeber-Portal
  • Firmenzeitung
  • Arbeitszeugnisse, Zertifikate und viele weitere Module

Alle Werkzeuge arbeiten innerhalb Ihrer bestehenden OpenAudit- oder WordPress-Intranet-Umgebung.

Für wen ist das Compliance-Paket gedacht?

Das Compliance-Paket richtet sich insbesondere an

  • Geschäftsführungen
  • Systemkoordinierende
  • IT-Abteilungen
  • Datenschutzkoordinatoren
  • Informationssicherheitsbeauftragte
  • Compliance-Verantwortliche

Das Compliance Paket bündelt zahlreiche organisatorische Prozesse direkt im Unternehmensintranet und schafft einen zentralen Ort für Dokumentation, Awareness, Nachweise und interne Compliance-Prozesse.

Funktionen des Compliance-Pakets

Das Management Cockpit bildet das Herzstück des Compliance-Pakets.

Management Cockpit – Compliance auf einen Blick

Das Management Cockpit bündelt die wichtigsten Kennzahlen aller Compliance-Module in einer zentralen Übersicht. Statt AVV-Listen, VVTs, Awareness-Prüfungen, Organisationsanweisungen oder Tickets einzeln auszuwerten, erhalten Sie eine sofort verständliche Management-Sicht auf den aktuellen Compliance-Status Ihres Unternehmens.

Die integrierte Management-Ampel bewertet automatisch vorhandene Daten und macht Risiken, offene Aufgaben und Verbesserungspotenziale sichtbar. Ob Datenschutz, Informationssicherheit, Arbeitsschutz oder Awareness – alle relevanten KPIs werden übersichtlich zusammengeführt.

Ideal für Geschäftsführung, Datenschutzbeauftragte, Auditoren und Compliance-Verantwortliche, die jederzeit wissen möchten, wo ihr Unternehmen steht – ohne sich durch zahlreiche Einzeltools klicken zu müssen. 🚦📊

AVV- und Kontaktlisten-Generator

Der integrierte AVV- und Kontaktlisten-Generator erleichtert die Verwaltung von Auftragsverarbeitungsverträgen und wichtigen Ansprechpartnern erheblich. Typische Einsatzbereiche:

  • Verzeichnis von Auftragsverarbeitern.
  • Dienstleisterverzeichnis.
  • Kontaktlisten.
  • DSGVO-Dokumentations-Unterstützung.
  • interne Compliance-Übersichten.

Die Daten können zentral gepflegt und strukturiert im Intranet bereitgestellt werden.

Org-Anweisungen Generator

Mit dem Org-Anweisungen Generator lassen sich organisatorische Anweisungen flexibel aus einzelnen Modulen zusammensetzen. Dadurch können Unternehmen:

  • aktuelle Compliance-Themen integrieren.
  • Sicherheitsrichtlinien vereinheitlichen.
  • Mitarbeiterinformationen standardisieren.
  • revisionsfähige Dokumentationen erzeugen.

Ideal für Datenschutz-, ISMS- oder Qualitätsmanagement-Prozesse.

Compliance-Schilder und Notfallkarten

Mit dem Tool „Compliance-Schilder & Notfallkarten“ erstellen Sie professionelle Aushänge direkt im Browser. Unterstützt werden unter anderem:

  • Brandschutzschilder.
  • Feuerlöscher-Kennzeichnungen.
  • Notausgänge.
  • Sammelstellen.
  • Erste-Hilfe-Einrichtungen.
  • Technik- und Serverräume.
  • Videoüberwachungshinweise.
  • Notfallkarten für Brandfälle.
  • medizinische Notfälle.
  • Evakuierungen.
  • IT-Sicherheitsvorfälle.

Alle Vorlagen lassen sich individuell anpassen und unmittelbar ausdrucken.

Notfall-Assistent

Der Notfall-Assistent unterstützt Mitarbeitende dabei, in kritischen Situationen schnell und sicher zu handeln. Nach Auswahl eines Notfallszenarios werden die passenden Handlungsschritte sowie die hinterlegten Notfall- und Ansprechpartner übersichtlich angezeigt.

Die Inhalte können individuell an die Notfallpläne, Zuständigkeiten und Eskalationswege des Unternehmens angepasst werden. So stehen im Ernstfall alle wichtigen Informationen zentral zur Verfügung und Mitarbeitende erhalten eine schnelle Orientierung, um angemessen zu reagieren.

Checklisten für Eintritt, Austritt und weitere Prozesse

Mit diesem Werkzeug lassen sich digitale Checklisten für den Eintritt und Austritt von Mitarbeitenden sowie zahlreiche weitere organisatorische Abläufe erstellen und verwalten. Typische Anwendungsfälle:

  • Onboarding.
  • Offboarding.
  • Berechtigungsprüfungen.
  • Sicherheitskontrollen.
  • interne Audits.
  • Compliance-Abfragen.

Dadurch können Prozesse standardisiert und nachvollziehbar dokumentiert werden.

Test/Quiz: User Awareness

Für alle Quizzes gilt: Die mitgelieferten beispielhaften Quizfragen können jederzeit durch den Admin auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden. Wer rechtlich geprüfte Inhalte "out of the Box" haben möchte, für den lassen sich optional zertifizierte Schulungsmodule bei der GWS buchen. Mehr dazu am Ende dieses Artikels.

Awareness-Schulungen und regelmäßige Wissensüberprüfungen gehören mittlerweile zu den wichtigsten organisatorischen Maßnahmen. Das Modul unterstützt Unternehmen bei:

  • Durchführung von Awareness-Prüfungen.
  • Nachweis der Teilnahme.
  • Dokumentation jährlicher Schulungen.
  • Auswertung von Ergebnissen.
  • Auditvorbereitung.

Test/Quiz: KI-Act Awareness und Compliance

Mit dem EU AI Act steigen die Anforderungen an Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen. Das Modul unterstützt Unternehmen bei:

  • Sensibilisierung der Mitarbeitenden.
  • Dokumentation von Schulungsmaßnahmen.
  • Nachweis organisatorischer Maßnahmen.
  • Awareness-Kampagnen rund um KI-Systeme.
  • Unterstützung bei internen KI-Governance-Prozessen.

Test/Quiz: Arbeitsschutz, Brand und Notfälle

Ergänzend zu den Schildern und Notfallkarten steht eine interaktive Prüfung zur Verfügung. Die Prüfung behandelt unter anderem:

  • Verhalten im Brandfall.
  • Erste Hilfe.
  • Evakuierungen.
  • Notrufverfahren.
  • Arbeitsschutz.
  • Verhalten bei medizinischen Notfällen.

Regelmäßige Wissensabfragen unterstützen Unternehmen dabei, ihre Sicherheitskultur nachhaltig zu stärken.

Test/Quiz: Datenschutz in der Praxis

Die interaktive Datenschutz-Compliance-Prüfung bietet Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihr Wissen über den sicheren und rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten zu überprüfen. Anhand praxisnaher Fragen werden wichtige Themen wie Datenschutz-Grundlagen, der Umgang mit sensiblen Informationen, Betroffenenrechte, Datensicherheit sowie Meldepflichten bei Datenschutzvorfällen behandelt. Darüber hinaus werden typische Alltagssituationen aufgegriffen, um das Bewusstsein für Datenschutzrisiken zu schärfen und die Einhaltung gesetzlicher sowie unternehmensinterner Vorgaben zu fördern. Die Prüfung unterstützt dabei, Datenschutz als festen Bestandteil der täglichen Arbeit zu verankern.

Phishing Awareness

Mit der Phishing Awareness führen Unternehmen realistische Phishing- und Social-Engineering-Simulationen durch, um das Sicherheitsbewusstsein ihrer Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken. Die Ergebnisse zeigen typische Schwachstellen auf und unterstützen gezielte Schulungsmaßnahmen gegen Cyberangriffe.

Awareness Tracker

Der Awareness Tracker verwaltet Schulungs- und Prüfungsstände aller Mitarbeitenden zentral. Mitarbeiterlisten können importiert und automatisch mit absolvierten Awareness-Prüfungen abgeglichen werden. Automatische Erinnerungen per E-Mail sorgen dafür, dass fällige Unterweisungen rechtzeitig abgeschlossen werden und der Compliance-Status jederzeit nachvollziehbar bleibt.

Digitales Vertriebs- und Außendiensttagebuch

Das digitale Vertriebs- und Außendiensttagebuch ermöglicht die strukturierte Dokumentation von Kundenbesuchen, Vertriebsterminen und Außendiensteinsätzen. Neben klassischen Texteinträgen können auch Fotos sowie Audio-Sprachnotizen hinterlegt werden, sodass wichtige Informationen direkt vor Ort erfasst werden. Die zentrale Dokumentation sorgt für nachvollziehbare Besuchsberichte und unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung interner Qualitäts- und Compliance-Vorgaben. Gleichzeitig stehen alle Informationen dem berechtigten Team zentral zur Verfügung und bilden eine wertvolle Grundlage für Kundenbetreuung, Audits und die Nachvollziehbarkeit geschäftlicher Aktivitäten.

Ausbildungsnachweise digital

Mit dem Modul Ausbildungsnachweis können Auszubildende, Praktikanten und dual Studierende ihren Ausbildungsnachweis vollständig digital führen. Tagesberichte lassen sich komfortabel erfassen oder per Sprache diktieren, häufige Tätigkeiten über Vorlagen einfügen und bereits erfasste Tage mit wenigen Klicks auf ein anderes Datum kopieren. Kalenderwochen werden automatisch erkannt und können gezielt ausgewählt sowie als formeller Ausbildungsnachweis mit Wochenübersicht, Stundensumme und Unterschriftsfeldern ausgedruckt werden. Berufsschultage werden gesondert gekennzeichnet und Ausbilder können Berichte direkt im System als „gesehen“ freigeben. Durch die Unterstützung verschiedener Ausbildungsformen entsteht eine moderne, papierarme Lösung, die den täglichen Aufwand für Auszubildende, Studierende und Ausbilder deutlich reduziert.

Verarbeitungsverzeichnis (VVT)

Das Modul „Verarbeitungsverzeichnis“ unterstützt Unternehmen bei der strukturierten Dokumentation ihrer Verarbeitungstätigkeiten gemäß Art. 30 DSGVO. Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten gehört zu den zentralen Dokumentationspflichten im Datenschutz und bildet häufig die Grundlage für Audits, Datenschutzprüfungen und interne Kontrollen. Mit dem Modul können Verarbeitungstätigkeiten zentral erfasst, gepflegt und dokumentiert werden. Typische Inhalte:

  • Beschreibung von Verarbeitungstätigkeiten.
  • Empfänger und Dienstleister.
  • technische und organisatorische Maßnahmen (TOM).
  • Dokumentation von Auftragsverarbeitern.

Die zentrale Verwaltung erleichtert die Pflege des Verarbeitungsverzeichnisses und unterstützt Unternehmen bei der Nachweis- und Rechenschaftspflicht.

Lieferketten-Dokumentation

Mit der Lieferketten-Dokumentation erstellen Unternehmen strukturierte Nachweise zur Unterstützung bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen im Bereich Lieferketten- und Nachhaltigkeitsmanagement.

Vorlagen erleichtern die Dokumentation organisatorischer Maßnahmen und bilden eine Grundlage für interne Audits sowie externe Prüfungen.

Nachhaltigkeitsbericht

Mit dem Modul Nachhaltigkeitsbericht lassen sich auf Basis der Unternehmenswebsite und vorhandener Vorlagen strukturierte Nachhaltigkeitsberichte erstellen. Das Werkzeug unterstützt Unternehmen bei der Kommunikation von ESG- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen gegenüber Kunden, Partnern und Interessenten.

Mitgliedskarten- und Zertifikatsgenerator

Mit dem Mitgliedskarten- und Zertifikatsgenerator erstellen Unternehmen professionelle Mitgliedsausweise, Mitarbeiterausweise, Besucher- und Berechtigungskarten sowie personalisierte Zertifikate und Urkunden. Fotos, Logos, Hintergrunddesigns und QR-Codes lassen sich flexibel integrieren und an das Corporate Design des Unternehmens anpassen. Die integrierte Gültigkeitsprüfung ermöglicht eine einfache Kontrolle von Ausweisen und Zertifikaten und unterstützt die Verwaltung von Zugangs-, Schulungs- oder Mitgliedsnachweisen. Damit eignet sich das Modul gleichermaßen für Unternehmen, Vereine, Bildungseinrichtungen und Veranstalter, die Ausweise und Nachweise zentral erstellen, verwalten und bei Bedarf jederzeit neu ausgeben möchten.

Besucher-Ausweise

Mit dem Modul Besucher-Ausweise werden Besucherausweise digital erstellt, ausgegeben und bei Verlassen des Unternehmens wieder zurückgenommen. Die Verwaltung unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Sicherheits- und Zutrittskonzepten und sorgt für eine lückenlose Dokumentation von Besucherbewegungen.

Visitenkarten

Das Modul Visitenkarten erstellt professionelle Visitenkarten mit Logo, Foto, QR-Code sowie individuellen Designs für Mitarbeitende oder Geschäftspartner. Neben dem Druck können die Daten auch für digitale Kontaktinformationen oder E-Mail-Signaturen genutzt werden..Gleichzeitig können die erzeugten QR-Codes für digitale Kontaktdaten, Mailsignaturen oder Besucherinformationen genutzt werden und sorgen für ein einheitliches Unternehmensbild.

Arbeitszeugnisse professionell erstellen

Mit dem Arbeitszeugnis-Generator erstellen Sie Arbeits-, Zwischen-, Ausbildungs-, Praktikums- und Aushilfszeugnisse schnell und komfortabel. Tätigkeiten und passende Textbausteine werden einfach ausgewählt und zu einem professionell gestalteten Zeugnis zusammengestellt.

Ein integrierter Zeugnis-Assistent unterstützt mit Plausibilitätsprüfungen und hilfreichen Hinweisen zur Qualität der Formulierungen. Unternehmensdaten wie Logo, Anschrift und Unterzeichner können dauerhaft hinterlegt werden. Entwürfe lassen sich speichern, später weiterbearbeiten und anschließend als hochwertiges Dokument ausdrucken oder als HTML übernehmen.

Zertifikat Druckerei

Mit der Zertifikat Druckerei erstellen Unternehmen hochwertige Urkunden und Teilnahmezertifikate für Schulungen, Auszeichnungen oder bestandene Prüfungen. Oder es lassen sich Mitarbeitende des Monats auszeichnen..Individuelle Designs und Personalisierungen ermöglichen eine professionelle Ausgabe für Mitarbeitende, Kunden oder Veranstaltungsteilnehmer.

Firmenzeitung

Verwandeln Sie Ihre Blogbeiträge mit wenigen Klicks in eine professionell gestaltete Firmenzeitung. Die Beiträge werden automatisch für den Druck aufbereitet und können als PDF exportiert oder als dauerhafter Link zur Printausgabe veröffentlicht werden. So erstellen Sie regelmäßig Mitarbeiterzeitungen, Informationsblätter oder Management-Newsletter direkt aus Ihrem Intranet – ganz ohne zusätzliche Layoutsoftware

Website Scanner

Der Website Scanner überprüft Unternehmenswebsites auf typische Schwachstellen und fehlende Inhalte im Bereich Datenschutz, Impressum und Compliance. Die Analyse liefert konkrete Hinweise, welche Informationen ergänzt oder verbessert werden sollten, um gesetzliche Anforderungen besser zu erfüllen. Der Scanner erkennt typische Lücken bei Datenschutzerklärungen, Impressum, Cookie-Hinweisen oder Pflichtinformationen und liefert konkrete Verbesserungsvorschläge. Dadurch lassen sich häufige Beanstandungen bereits vor einer externen Prüfung erkennen.

Website-Textvorlagen für Datenschutz und Compliance

Mit dem Modul „Website-Textvorlagen“ können Unternehmen verschiedene Mustertexte und Vorlagen für ihre Internet- und Intranet-Auftritte zentral verwalten und bereitstellen.

Das Modul unterstützt insbesondere bei der Erstellung, Pflege und Dokumentation von Compliance-relevanten Textbausteinen. Typische Anwendungsbereiche:

  • Datenschutzhinweise.
  • Cookie- und Tracking-Hinweise.
  • Videoüberwachungshinweise.
  • Kontaktformular-Hinweise.
  • Bewerberinformationen.
  • Informationspflichten nach DSGVO.
  • KI-Nutzungshinweise.
  • Compliance- und Sicherheitshinweise.
  • interne Richtlinien und Bekanntmachungen.

Durch die zentrale Verwaltung können freigegebene Textbausteine einheitlich verwendet und bei Änderungen schneller aktualisiert werden. Dies unterstützt Unternehmen bei der Standardisierung von Datenschutz- und Compliance-Kommunikation.

5 Minuten IT-Check

Mit dem 5 Minuten IT-Check erhalten Unternehmen eine schnelle Ersteinschätzung ihres aktuellen IT- und Compliance-Status. Anhand eines kurzen Fragenkatalogs werden typische Anforderungen von Cyberversicherungen, Datenschutz, Informationssicherheit und organisatorischen Maßnahmen überprüft.

Die Auswertung zeigt auf einen Blick mögliche Schwachstellen und liefert konkrete Hinweise auf fehlende Sicherheitsmaßnahmen. Das Werkzeug eignet sich als regelmäßiger Selbsttest, als Einstieg in Audits oder zur Vorbereitung auf Gespräche mit Versicherern und Kunden.

Hinweisgeberschutzgesetz (Whistleblower-Portal)

Das integrierte Hinweisgeber-Portal ermöglicht die verschlüsselte Entgegennahme und Verwaltung von Meldungen innerhalb der eigenen Unternehmensumgebung. Funktionen:

  • verschlüsselte Hinweisannahme.
  • sichere Verwaltung von Meldungen.
  • interne Bearbeitung.
  • Betrieb innerhalb des Unternehmensnetzes.
  • DSGVO verträgliche Nutzung innerhalb der eigenen Infrastruktur.

Digitale Stempeluhr

Für Unternehmen mit Dokumentations- und Nachweispflichten bietet die digitale Stempeluhr zusätzliche organisatorische Unterstützung. Mögliche Einsatzbereiche:

  • Arbeitszeiterfassung.
  • Nachvollziehbarkeit von Anwesenheiten.
  • organisatorische Dokumentation.
  • Unterstützung hybrider Arbeitsmodelle.

Raumbuchung und Desk-Sharing

Das Modul „Raum- & Sitzbuchungen“ unterstützt die digitale Organisation von:

  • Besprechungsräumen.
  • Arbeitsplätzen.
  • Desk-Sharing-Konzepten.
  • Reservierungen.

Buchungen können zentral dokumentiert und nachvollziehbar verwaltet werden.

IT-Ticket-System und Wissensdatenbank

Das integrierte Ticket-System unterstützt interne IT- und Verwaltungsprozesse. Highlights:

  • Helpdesk-Funktionen.
  • Ticketverwaltung.
  • Dokumentation von Supportfällen.
  • Aufbau einer Wissensdatenbank.
  • Nachvollziehbarkeit von Bearbeitungsschritten.

Demo-System selbst ausprobieren

Wer sich einen Eindruck von den einzelnen Modulen verschaffen möchte, kann zahlreiche Funktionen bereits online testen. Die Demo-Systeme dienen ausschließlich Demonstrations- und Evaluierungszwecken und enthalten bereits entsprechende Hinweise und Disclaimer zur Nutzung. Bitte verwenden Sie in den Demo-Systemen keine produktiven, vertraulichen oder personenbezogenen Unternehmensdaten.

Compliance-Paket Demo

[linkbutton link="https://tech-nachrichten.de/tools/auswahl-details/go/?search=compliance&focus=1" label="Compliance Paket hier testen"]

Hinweisgeber-Portal Demo

[linkbutton link="https://tech-nachrichten.de/hinweise?mandant=55703462" label="Hinweisgeberschutz Portal hier testen"]

Einstieg und Installation

Sie zahlen nur die jährliche Nutzungsgebühr. Vertragslaufzeit ist ein Jahr. Sofern nicht spätestens drei Monate vor Ablauf gekündigt wird, verlängert sich der Vertrag jeweils automatisch um ein weiteres Jahr. (Musterangebot VB-105923)

Einmalige Kosten für die Installation (bitte mit angeben):

  • 0 €: die Installation selbst durchführen (Unterstützung nach Aufwand). Bestenfalls OpenAudit Classic herunterladen, die alte Version zu deinstallieren und neu installieren und einrichten. Dann das Compliance Plugin herunterladen, installieren und aktivieren.
  • 500 € pauschal: wenn ich die Installation per Remote auf dem s.dok-Server oder einem anderen Windows Server übernehme. Voraussetzungen siehe unten. Vorteil der Installation via Fernwartung: Die Pauschale beinhaltet gleichzeitig die Neuinstallation von OpenAudit Classic.

OpenAudit Classic Software- und Hardware-Inventar

Mit dem OpenAudit Classic Software- und Hardware-Inventar (quelloffen, nicht Bestandteil der Compliance Tools) erhalten Unternehmen einen vollständigen Überblick über ihre IT-Landschaft. Die Lösung erfasst automatisiert Hardware-Komponenten, Betriebssysteme sowie installierte Software auf Servern, Clients und weiteren IT-Systemen. Dadurch können Unternehmen:

  • Hard- und Softwarebestände zentral dokumentieren.
  • Lizenzmanagement und Compliance-Anforderungen unterstützen.
  • Veränderungen in der IT-Infrastruktur nachvollziehen.
  • Sicherheits- und Schwachstellenanalysen verbessern.
  • revisionssichere Inventardaten bereitstellen.

Die erfassten Softwareinformationen werden zusätzlich im Management Cockpit visualisiert und ausgewertet. Verantwortliche erhalten dadurch eine transparente Übersicht über installierte Anwendungen, Versionsstände und Verteilungen innerhalb der Unternehmensumgebung. Ideal für Asset-Management, Lizenzkontrollen, IT-Sicherheitsprozesse und Audits.

Technische Voraussetzungen

Das Compliance-Paket kann sowohl in einer bestehenden WordPress-Intranet-Umgebung als auch zusammen mit OpenAudit Classic betrieben werden.

Die komfortabelste Installation erfolgt über OpenAudit Classic auf einem Windows Server. Nach der Installation kann dort die integrierte WordPress-Unterstützung aktiviert und anschließend das Compliance-Plugin in WordPress installiert werden.

Alternativ kann das Compliance-Paket auch in einer reinen WordPress-Umgebung betrieben werden. OpenAudit Classic ist hierfür nicht zwingend erforderlich, bietet jedoch zusätzliche Funktionen und vereinfacht Installation, Verwaltung und Integration erheblich.

Das Compliance-Paket wurde für den Einsatz innerhalb einer WordPress-Intranet-Umgebung entwickelt.

Empfohlene Umgebung

  • Windows Server 2019 oder neuer
  • OpenAudit Classic (kostenlos erhältlich hier auf tech-nachrichten.de) mit aktivierter WordPress-Unterstützung
  • oder eigene WordPress-Intranet Umgebung
  • Internes Unternehmensnetzwerk

Anmerkung: Technisch ist die Web-App auch als gehostete SaaS Anwendung in einer Linux Wordpress Umgebung betreibbar, viele Kunden bevorzugen jedoch das selbst Hosting in Azure oder auf On-Prem Servern (Intranet). Im readme.txt des Plugins ist eine Kurzanleitung für die Installation. Alternativ kann sie nach Aufwand beauftragt werden.

Fazit

Das Compliance Paket vereint zahlreiche Werkzeuge für Datenschutz, Informationssicherheit, Awareness, Dokumentation und organisatorische Compliance-Prozesse in einer zentralen Plattform.

Insbesondere Syskos, Datenschutzkoordinatoren, Informationssicherheitsbeauftragte und IT-Abteilungen profitieren von einer deutlichen Vereinfachung vieler wiederkehrender Aufgaben und erhalten gleichzeitig eine zentrale Nachweis- und Dokumentationsplattform für interne und externe Prüfungen.

Vertragliche Hinweise

Leistungsumfang der jährlichen Nutzungsgebühr

Die jährliche Nutzungsgebühr umfasst:

  • Bereitstellung des WordPress-Plugins einschließlich der lizenzierten Softwaremodule zum Download.
  • Nutzung der freigegebenen Module während der Vertragslaufzeit.
  • Zugriff auf neu freigegebene Module innerhalb des Compliance-Pakets.
  • Bereitstellung neuer Softwareversionen zum Download.
  • Bereitstellung funktionaler Erweiterungen und neuer Funktionen nach Ermessen des Anbieters.
  • Weiterentwicklung des Produktumfangs entsprechend der Produktplanung des Anbieters.
  • Der jeweils aktuelle Funktionsumfang des Compliance-Pakets ist unter
    https://tech-nachrichten.de/compliance-im-intranet-werkzeuge-fuer-datenschutz-awareness-ki-act/ beschrieben.

Die jährliche Nutzungsgebühr dient ausschließlich der Bereitstellung und Weiterentwicklung des Produktes. Insbesondere nicht Bestandteil der jährlichen Nutzungsgebühr sind:

  • Hosting-, Cloud-, SaaS- oder Managed Services,
  • Installation, Konfiguration, Migration oder Inbetriebnahme,
  • Wartung, Support, Helpdesk oder Schulungen,
  • Beratungsleistungen jeder Art,
  • individuelle Anpassungen oder Programmierungen,
  • Fehleranalysen, Fehlerbehebungen oder Fehlerkorrekturen,
  • Sicherheitsupdates,
  • garantierte Weiterentwicklungen,
  • Service-Level oder Reaktionszeiten.

Installation von OpenAudit Classic, Basisinstallationen, Updates oder individuelle Anpassungen können gesondert nach Aufwand beauftragt werden.

Haftungsausschluss und rechtliche Hinweise

Die Software wird ausschließlich als technische Softwarelösung in Form eines Downloads bereitgestellt.

Die Bereitstellung erfolgt ausdrücklich „wie besehen" („AS IS").

Es besteht kein Anspruch auf Support, Wartungsleistungen, Fehlerbehebungen, Fehlerkorrekturen, Sicherheitsupdates, bestimmte Funktionen oder zukünftige Weiterentwicklungen.

Der Anbieter betreibt keine Cloud-Plattform, keine SaaS-Lösung und keine Managed Services.

Sämtliche Module des Compliance-Pakets – einschließlich des Hinweisgeber-Portals – werden ausschließlich innerhalb der IT-, Cloud- oder Intranet-Infrastruktur des Kunden betrieben.

Der Kunde ist insbesondere verantwortlich für

  • Installation,
  • Konfiguration,
  • Betrieb,
  • Datensicherung,
  • Benutzer- und Berechtigungsverwaltung,
  • IT-Sicherheit,
  • Datenschutz,
  • Updates,
  • Verfügbarkeit sowie
  • die Einhaltung sämtlicher gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen.

Der produktive Betrieb erfolgt ausschließlich auf eigenes Risiko des Kunden.

Die Software dient ausschließlich der Unterstützung organisatorischer, dokumentationsbezogener und administrativer Prozesse.

Sie ersetzt insbesondere keine

  • Rechtsberatung,
  • Datenschutzberatung,
  • Compliance-Beratung,
  • Unternehmensberatung,
  • Steuerberatung,
  • Auditierung,
  • Zertifizierung oder
  • sonstige fachliche Prüfung.

Dies gilt ausdrücklich auch für sämtliche bereitgestellten Vorlagen, Beispieltexte, Muster, Dokumente, Checklisten, Beispielprüfungen, Beispiel-Quizfragen sowie automatisch erzeugte Inhalte.

Alle erzeugten Dokumente, Listen, Vorlagen, Berichte, Prüfungen, Analysen, Auswertungen und sonstigen Ergebnisse sind vor ihrer produktiven Verwendung eigenverantwortlich durch den Kunden auf Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität, rechtliche Zulässigkeit und Eignung für den jeweiligen Einsatzzweck zu prüfen.

Automatisch erzeugte Listen, Zuordnungen, Anschriften, Kontaktdaten, Klassifizierungen, Analysen und Auswertungen können unvollständig, fehlerhaft oder veraltet sein und ersetzen keine fachliche Prüfung.

Hinweisgeber-Portal

Das Hinweisgeber-Portal stellt ausschließlich eine technische Plattform zur Entgegennahme und Verwaltung von Meldungen bereit.

Der Anbieter übernimmt insbesondere keine Funktion als

  • interne Meldestelle,
  • Ombudsperson,
  • Compliance-Stelle,
  • Ermittlungsstelle oder
  • Rechtsberater.

KI-Hinweis

Inhalte, Vorlagen und Anwendungen können ganz oder teilweise unter Einsatz Künstlicher Intelligenz erstellt worden sein.

Trotz sorgfältiger Prüfung können Fehler, Ungenauigkeiten, unvollständige Ergebnisse oder fehlerhafte Schlussfolgerungen auftreten.

Sämtliche Inhalte dienen ausschließlich Informations-, Lern-, Test-, Demonstrations- und Unterstützungszwecken.

Es wird keine Gewähr für

  • Richtigkeit,
  • Vollständigkeit,
  • Aktualität,
  • Verfügbarkeit,
  • Funktionsfähigkeit oder
  • rechtliche Verwendbarkeit

übernommen.

Open-Source- und Lizenzhinweise

Einzelne Plugins oder Softwarebestandteile können ganz oder teilweise auf Open-Source-Projekten basieren oder Open-Source-Komponenten enthalten.

Für diese Bestandteile gelten die jeweiligen Original-Lizenzbedingungen.

Ergänzende Lizenz- und Nutzungshinweise ergeben sich aus der jeweiligen README, LICENSE oder sonstigen Dokumentation des jeweiligen Plugins.

Markenhinweis

Alle genannten oder erkennbaren Marken, Produktnamen, Logos, Spielprinzipien oder Konzepte bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Rechteinhaber.

Dieses Angebot steht in keiner Verbindung zu den jeweiligen Markeninhabern oder Rechteinhabern und ist weder offiziell autorisiert noch lizenziert, sofern dies nicht ausdrücklich angegeben wird.

Haftungsbeschränkung

Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für Fehlerfreiheit, unterbrechungsfreien Betrieb, Kompatibilität mit vorhandenen Systemen, Eignung für bestimmte Einsatzzwecke oder die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen.

Die Haftung des Anbieters ist – soweit gesetzlich zulässig – auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Anbieter ausschließlich für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Die Haftung wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.

GWS zertifizierte Schulungen unterstützen bei der Umsetzung des EU AI Act

Der EU AI Act fordert, dass Personen, die KI-Systeme beruflich nutzen, über ausreichende KI-Kompetenzen verfügen. Um Unternehmen bei der praktischen Umsetzung dieser Anforderungen zu unterstützen, bietet die GWS drei aufeinander abgestimmte Schulungen an: die EU-AI-Act-Schulung als Online-Lerneinheit zur Vermittlung der rechtlichen Grundlagen, die KI-Basisschulung für Entscheider, IT-Verantwortliche und Systemkoordinatoren sowie die Copilot-Anwenderschulung für Mitarbeitende, die KI im Arbeitsalltag produktiv einsetzen möchten. Die Schulungen vermitteln sowohl die regulatorischen Anforderungen als auch den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit KI-Systemen wie Microsoft Copilot.

Weitere Informationen:
Rico Schwanke (rico.schwanke@gws.ms) und Nick Prost (nick.prost@gws.ms).


Word - Standort deaktivert Popup ist wieder da!

Viele Unternehmen deaktivieren die Windows-Standortdienste bewusst per Gruppenrichtlinie oder Sicherheitsrichtlinie. Umso irritierender ist es, wenn Microsoft Word beim Öffnen oder ersten AutoSpeichern von Dokumenten plötzlich die Meldung anzeigt:

Der Standort ist in den Systemeinstellungen deaktiviert.

Besonders ärgerlich: Die Meldung erscheint immer wieder, obwohl sie bereits geschlossen wurde. Nach einigen Office-Versionen war das Problem lange verschwunden, taucht jedoch in neueren Microsoft-365-Builds vereinzelt erneut auf.

Wann tritt das Problem auf?

In unseren Tests zeigte sich das Verhalten unter folgenden Bedingungen:

  • Microsoft 365 Apps for Enterprise
  • Monthly Enterprise Channel
  • OneDrive for Business oder SharePoint Online
  • AutoSpeichern aktiviert
  • Windows-Standortdienste per Unternehmensrichtlinie deaktiviert

Lokale Word-Dokumente sind in der Regel nicht betroffen. Die Meldung erscheint typischerweise beim ersten AutoSpeichern oder beim Zugriff auf cloudbasierte Dokumente.

Ursache

Microsoft hat das Problem bereits in der Vergangenheit dokumentiert. Hintergrund ist eine Abfrage der Standortfunktion innerhalb der von Office verwendeten WebView2-Komponente.

Obwohl die Standortdienste absichtlich deaktiviert wurden, versucht Word bzw. eine zugehörige Cloud-Komponente auf die Geolokalisierungsfunktion zuzugreifen. Das führt zur wiederkehrenden Meldung.

Die funktionierende Lösung

Anstatt die Windows-Standortdienste zu aktivieren, kann die Geolokalisierung innerhalb von WebView2 per Richtlinie explizit blockiert werden.

Dazu genügt folgender Registry-Befehl:

reg add "HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Edge\WebView2" /v DefaultGeolocationSetting /t REG_DWORD /d 2 /f

Anschließend sollten die Richtlinien aktualisiert werden:

gpupdate /force

Danach Word vollständig schließen und erneut starten.

Bedeutung des Registry-Werts

Der Eintrag DefaultGeolocationSetting steuert die Geolokalisierung für WebView2-Anwendungen:

WertBedeutung
1Geolokalisierung erlauben
2Geolokalisierung blockieren
3Benutzer entscheidet

Für Unternehmensumgebungen mit deaktivierten Standortdiensten empfiehlt sich der Wert 2.

Kontrolle der Einstellung

Ob die Richtlinie korrekt gesetzt wurde, lässt sich mit folgendem Befehl prüfen:

reg query "HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Edge\WebView2" /v DefaultGeolocationSetting

Die Ausgabe sollte enthalten:

DefaultGeolocationSetting    REG_DWORD    0x2

Empfehlung für Administratoren

Wer die Einstellung zentral verwalten möchte, sollte den Registry-Wert nicht manuell verteilen, sondern per:

  • Gruppenrichtlinie (GPO)
  • Microsoft Intune
  • Endpoint Manager

ausrollen.

Dadurch wird sichergestellt, dass die Einstellung auf allen Clients konsistent angewendet wird.

Fazit

Wenn Word bei OneDrive-for-Business- oder SharePoint-Dokumenten ständig meldet, dass der Standort in den Systemeinstellungen deaktiviert sei, obwohl dies bewusst per Sicherheitsrichtlinie so vorgesehen ist, muss nicht der Standortdienst aktiviert werden.

Das Setzen der WebView2-Richtlinie DefaultGeolocationSetting=2 beseitigt die Meldung zuverlässig und entspricht gleichzeitig den Sicherheitsvorgaben vieler Unternehmen.

Für Administratoren ist dies derzeit die sauberste Lösung, um die störenden Standortabfragen in Microsoft 365 zu unterbinden.


BGInfo Erweiterungen modernisiert

Gute Nachrichten für alle Nutzer meiner kostenlosen BGInfo-Skript-Erweiterungen: Die bisherigen VBScript-Lösungen wurden vollständig modernisiert und auf PowerShell umgeschrieben. Mit der Umstellung profitieren die Erweiterungen nicht nur von einer besseren Wartbarkeit und höheren Kompatibilität mit aktuellen Windows-Versionen, sondern auch von zahlreichen neuen Funktionen und deutlich erweiterten Systeminformationen.

Neue und erweiterte Funktionen

Die PowerShell-basierten Erweiterungen liefern jetzt noch mehr relevante Informationen direkt auf dem Desktop oder innerhalb von BGInfo:

Laufwerksübersicht mit ASCII-Art-Anzeige

Eine der auffälligsten Neuerungen ist die grafische Darstellung der Laufwerksbelegung mittels ASCII-Art-Balken. Dadurch lässt sich die Auslastung der einzelnen Datenträger auf einen Blick erkennen. Zusätzlich wird auch die Gesamtauslastung aller Laufwerke übersichtlich dargestellt.

Aktive Netzwerkkarte automatisch erkennen

Statt alle Netzwerkadapter aufzulisten, wird nun automatisch die aktive Netzwerkschnittstelle ermittelt. Angezeigt werden unter anderem:

  • Adaptername
  • IPv4-Adresse
  • Subnetzmaske
  • Standardgateway
  • DNS-Server
  • MAC-Adresse

Informationen zum angemeldeten Benutzer

Die Erweiterungen liefern zahlreiche Details zum aktuell angemeldeten Benutzer, beispielsweise:

  • Benutzername
  • Anzeigename
  • Domäne bzw. Microsoft-Konto
  • SID
  • Anmeldezeitpunkt

Umfassende Rechnerdaten

Auch die Hardware- und Systeminformationen wurden erweitert:

  • Computername
  • Hersteller und Modell
  • BIOS-Version
  • Seriennummer
  • Prozessorinformationen
  • Arbeitsspeicher
  • Betriebssystemversion
  • Installationsdatum

Windows-Patchstand auf einen Blick

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Anzeige des aktuellen Patchstands. So lassen sich installierte Updates und die verwendete Windows-Build schnell überprüfen, was insbesondere für Administratoren und Support-Mitarbeiter hilfreich ist.

Warum der Wechsel zu PowerShell?

VBScript hat viele Jahre zuverlässig seinen Dienst getan, wird jedoch von Microsoft zunehmend in den Hintergrund gedrängt. PowerShell bietet dagegen:

  • bessere Performance
  • moderne Verwaltungsfunktionen
  • erweiterten Zugriff auf Systeminformationen
  • langfristige Unterstützung durch Microsoft
  • einfachere Erweiterbarkeit für zukünftige Funktionen

Kostenlos verfügbar

Wie bisher stehen die BGInfo-Erweiterungen weiterhin für alle zertifizierten Syskos kostenlos zur Verfügung. Die Umstellung auf PowerShell schafft die Grundlage für zukünftige Erweiterungen und ermöglicht die Bereitstellung noch umfangreicherer Systeminformationen direkt in BGInfo. Wer bereits die bisherigen VBScript-Versionen verwendet hat, kann nun von einer moderneren, leistungsfähigeren und zukunftssicheren Lösung profitieren.


OpenAudit Classic: Wie KI die Migration von VBScript zu PowerShell revolutioniert

Viele IT-Abteilungen kennen das Problem: Über Jahre gewachsene Skripte verrichten zuverlässig ihren Dienst – bis die technische Basis plötzlich zum Risiko wird. Genau das passiert derzeit bei zahlreichen Installationen von OpenAudit Classic, die traditionell stark auf VBScript setzen. Microsoft treuert VBScript schrittweise aus modernen Windows-Umgebungen heraus, Sicherheitsrichtlinien werden strenger und Administratoren stehen vor der Herausforderung, historische Logik in eine zukunftssichere Plattform zu überführen.

Die gute Nachricht: Moderne KI-Systeme können heute beim sogenannten Transpilieren helfen – also beim automatischen Übersetzen alter VBScript-Skripte in zeitgemäße PowerShell-Lösungen.

Warum VBScript zum Problem wird

VBScript war jahrzehntelang ein Standardwerkzeug für Windows-Administration. Besonders in Inventarisierungs- und Auditing-Lösungen wie OpenAudit Classic wurden zahlreiche Routinen zur Hardwareerkennung, Softwareinventarisierung oder Netzwerkabfrage auf Basis von .vbs-Dateien entwickelt.

Doch die Realität ändert sich:

  • Microsoft setzt zunehmend auf PowerShell
  • Sicherheitsrichtlinien blockieren aktive Skriptausführung
  • Moderne Endpoint-Protection erkennt alte Skripte häufig als verdächtig
  • Administratoren mit VBScript-Know-how werden seltener
  • Wartung und Erweiterung werden immer schwieriger

Gerade bei älteren OpenAudit-Installationen führt das dazu, dass bestehende Prozesse zwar noch funktionieren – aber technologisch in einer Sackgasse landen.

PowerShell als moderne Alternative

PowerShell ist längst der De-facto-Standard für Windows-Automatisierung. Gegenüber VBScript bietet sie enorme Vorteile:

  • native Objektorientierung
  • bessere Fehlerbehandlung
  • direkte WMI- und CIM-Unterstützung
  • moderne Sicherheitsmechanismen
  • Remote-Management
  • einfache Integration in APIs und Cloud-Dienste

Vor allem im Umfeld von Asset Management, IT-Audits und automatisierter Inventarisierung spielt PowerShell ihre Stärken aus.

Das eigentliche Problem: Die Migration kostet Zeit

Die größte Hürde bei der Umstellung ist selten die Technik selbst – sondern der Aufwand.

In vielen Unternehmen existieren:

  • hunderte Zeilen historischer VBScript-Logik
  • individuell angepasste Inventarisierungsroutinen
  • Sonderabfragen für Hardware oder Software
  • gewachsene Workarounds über viele Jahre

Eine manuelle Portierung nach PowerShell kann schnell Wochen oder Monate dauern.

Genau hier kommt KI ins Spiel.

KI als Transpiler für Legacy-Skripte

Moderne Sprachmodelle können heute erstaunlich zuverlässig VBScript analysieren und in PowerShell übersetzen. Dabei handelt es sich nicht nur um simples Copy-and-Paste, sondern häufig um echtes Refactoring.

Die KI erkennt beispielsweise:

  • WMI-Abfragen
  • Registry-Zugriffe
  • Schleifen und Bedingungen
  • Dateioperationen
  • Netzwerkabfragen
  • Fehlerbehandlung
  • String-Manipulationen

und erzeugt daraus moderne PowerShell-Syntax.

Beispiel: Klassische WMI-Abfrage

Ein typisches VBScript in OpenAudit Classic könnte so aussehen:

Set objWMI = GetObject("winmgmts:\\.\root\cimv2")
Set colItems = objWMI.ExecQuery("Select * from Win32_Processor")

For Each objItem in colItems
    Wscript.Echo objItem.Name
Next

Eine KI-generierte PowerShell-Version daraus:

Get-CimInstance Win32_Processor | Select-Object -ExpandProperty Name

Das Ergebnis ist nicht nur moderner, sondern deutlich kompakter und wartbarer.

Vorteile der KI-gestützten Migration

1. Massive Zeitersparnis

Wo früher Stunden manueller Analyse notwendig waren, liefert KI oft innerhalb von Sekunden eine erste lauffähige Version.

2. Modernisierung statt 1:1-Kopie

Die KI übersetzt nicht nur Syntax, sondern schlägt häufig modernere Methoden vor:

  • Get-CimInstance statt alter WMI-Zugriffe
  • strukturierte Fehlerbehandlung
  • Pipeline-Nutzung
  • Objektverarbeitung

3. Bessere Dokumentation

Viele KI-Systeme ergänzen automatisch Kommentare und erklären komplexe Logikblöcke – ein enormer Vorteil bei Legacy-Code.

4. Niedrigere Einstiegshürde

Administratoren ohne tiefes VBScript-Wissen können alte Skripte leichter verstehen und weiterentwickeln.

Aber Vorsicht: KI ersetzt keine Tests

So beeindruckend die Ergebnisse auch sind – eine automatische Übersetzung sollte niemals ungeprüft produktiv eingesetzt werden.

Typische Stolperfallen:

  • unterschiedliche Datentypen
  • verändertes Fehlerverhalten
  • Sicherheitskontexte
  • Rechteprobleme
  • Unterschiede zwischen WMI und CIM
  • veraltete APIs

Empfohlen wird deshalb:

  1. VBScript analysieren
  2. KI-Transpilierung erzeugen
  3. Code reviewen
  4. Testumgebung verwenden
  5. Ergebnisse vergleichen
  6. erst dann produktiv ausrollen

OpenAudit Classic fit für die Zukunft machen

Gerade OpenAudit-Installationen profitieren enorm von einer schrittweisen Modernisierung. Viele bestehende Inventarisierungsprozesse lassen sich mit PowerShell effizienter, sicherer und schneller betreiben.

Durch KI-gestützte Migration entsteht dabei ein realistischer Weg, jahrzehntealte Skriptlandschaften ohne kompletten Neuaufbau zu modernisieren.

Die Kombination aus:

  • bestehender Logik,
  • moderner PowerShell
  • und KI-basierter Transpilierung

könnte sich in den kommenden Jahren zum Standardansatz für Legacy-Migrationen entwickeln.

Fazit

Die Ablösung von VBScript ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Unternehmen, die weiterhin auf alte Skripttechnologien setzen, riskieren mittelfristig Sicherheits- und Wartungsprobleme.

PowerShell bietet die moderne Plattform – und KI liefert erstmals Werkzeuge, um den Migrationsaufwand drastisch zu reduzieren.

Gerade bei Lösungen wie OpenAudit Classic zeigt sich:
Die Zukunft der Systemadministration besteht nicht darin, alles neu zu schreiben – sondern bestehendes Wissen intelligent zu transformieren.


AVV-Listen Generator erleichtert Ihre Dokumentation

Die Anforderungen an Datenschutz und Dokumentation steigen in Unternehmen seit Jahren kontinuierlich. Besonders Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) sorgen häufig für unnötigen Verwaltungsaufwand: verteilte Excel-Listen, unterschiedliche Dokumentenstände und fehlende Übersichten machen die tägliche Arbeit komplizierter als nötig.

Nach den bereits vorgestellten Admin-Tools zur effizienteren Arbeit im Intranet wird die Plattform nun um ein weiteres praktisches Werkzeug ergänzt: den AVV-Listen Generator. Die Lösung ermöglicht eine zentrale Verwaltung und Übersicht aller Auftragsverarbeiter direkt im Intranet und ergänzt bestehende Verwaltungsprozesse sinnvoll. Der Generator knüpft damit an die bereits vorgestellten Intranet-Werkzeuge an. (tech-nachrichten.de)

Mehr Übersicht bei Auftragsverarbeitern

In vielen Unternehmen werden AVV-Dokumentationen noch immer manuell gepflegt. Dabei entstehen schnell typische Probleme:

  • unterschiedliche Ablageorte
  • unvollständige Daten
  • veraltete Vertragsinformationen
  • hoher Suchaufwand bei Audits
  • fehlende zentrale Übersicht

Der AVV-Listen Generator löst genau dieses Problem durch eine zentrale und strukturierte Verwaltung innerhalb des bestehenden Intranets.

Erfasst werden können unter anderem:

  • Dienstleister
  • Vertragsstatus
  • Ansprechpartner
  • Vertragslaufzeiten
  • Kategorien personenbezogener Daten
  • zuständige Fachbereiche

Dadurch entsteht eine übersichtliche und jederzeit abrufbare Dokumentation aller relevanten Auftragsverarbeiter.

Direkte Nutzung im bestehenden Intranet

Der AVV-Listen Generator kann direkt in bestehende Intranet-Umgebungen integriert werden und ergänzt vorhandene Verwaltungs- und Compliance-Prozesse sinnvoll.

Die Lösung eignet sich beispielsweise für:

  • WordPress-Intranets
  • interne Verwaltungsportale
  • Open.Audit-Umgebungen
  • bestehende Webplattformen im Unternehmen

Moderne Intranet-Systeme entwickeln sich zunehmend zu zentralen Verwaltungsplattformen für Dokumentation, Kommunikation und interne Prozesse.

Weniger Aufwand bei Datenschutz und Audits

Gerade Datenschutzbeauftragte, IT-Abteilungen und Administratoren profitieren von einer zentralen Verwaltung der AVV-Daten.

Die wichtigsten Vorteile:

Zentrale Übersicht

Alle relevanten Informationen befinden sich an einem Ort.

Schnellere Vorbereitung auf Audits

Dokumentationen können jederzeit übersichtlich bereitgestellt werden.

Einheitliche Struktur

Alle Auftragsverarbeiter werden nach denselben Kriterien erfasst.

Weniger Excel-Listen

Die Verwaltung erfolgt direkt im Intranet statt verteilt auf lokale Dateien.

Einfachere Pflege

Änderungen und Aktualisierungen lassen sich schneller durchführen.

Demo: https://tech-nachrichten.de/spiele/avv-listen-generator/go

Installation und Haftungsausschluss

Die Implementierung erfolgt nach Aufwand und unter denselben technischen Voraussetzungen wie bei den bereits vorgestellten Admin-Tools.

Die Installation umfasst ausschließlich die technische Bereitstellung der Anwendung innerhalb der vorhandenen Infrastruktur. Eine rechtliche, organisatorische oder datenschutzrechtliche Prüfung der Nutzung erfolgt nicht.

Die Verwendung, Konfiguration und Pflege des Systems erfolgt eigenverantwortlich durch die jeweiligen Systemkoordinatoren bzw. Administratoren. Die Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko.

Für Vollständigkeit, Aktualität, individuelle Eignung oder rechtskonforme Verwendung der erfassten Inhalte wird keine Haftung übernommen.

Unternehmen erhalten dadurch eine sofort einsetzbare Lösung mit kalkulierbarem Aufwand und schneller Integration.

Moderne Intranets als zentrale Verwaltungsplattform

Immer mehr Unternehmen nutzen ihr Intranet nicht mehr nur als Informationsplattform, sondern als zentrale Umgebung für interne Prozesse und Verwaltungsaufgaben.

Der AVV-Listen Generator ergänzt diesen Ansatz sinnvoll und bietet eine einfache Möglichkeit, Datenschutz-Dokumentationen übersichtlich und zentral zu organisieren.

Fazit

Mit dem AVV-Listen Generator erweitert sich die bestehende Tool-Landschaft im Intranet um eine praktische Lösung für Datenschutz und Dokumentation. Unternehmen erhalten eine zentrale Übersicht ihrer Auftragsverarbeiter direkt innerhalb der bestehenden Infrastruktur.

Die Installation erfolgt – wie bereits bei den anderen Admin-Tools – nach Aufwand und ohne individuelle Umprogrammierung der Anwendung. Dadurch lässt sich die Lösung schnell und unkompliziert in vorhandene Intranet-Systeme integrieren.


R.I.P SORA und SORA2 und Google Whisk

[tts miniplayer=0]Der Abschied kommt leise – und manchmal schneller, als man denkt. In der rasanten Welt der #KI Video-Tools ist genau das passiert: Was gestern noch als Durchbruch gefeiert wurde, ist heute schon Geschichte. Sora, Sora2 und Google Whisk stehen sinnbildlich für diesen Wandel.

Ein kurzer Höhenflug: Sora & Sora2

Als OpenAI mit Sora erstmals realistisch wirkende KI-Videos aus Textbeschreibungen präsentierte, war die Begeisterung enorm. Plötzlich konnten Szenen erzeugt werden, die zuvor nur mit großem Produktionsaufwand möglich gewesen wären. Sora2 setzte noch einen drauf: längere Sequenzen, bessere Konsistenz, feinere Details.

Doch trotz aller Fortschritte blieb eines konstant: der eingeschränkte Zugang. Für viele Nutzer waren diese Tools eher ein Blick durchs Schaufenster als echte Arbeitswerkzeuge.

Google Whisk – vielversprechend, aber kurzlebig

Auch Google experimentierte mit eigenen Ansätzen wie Whisk. Die Erwartungen waren hoch, die Ansätze spannend – doch die Halbwertszeit solcher Projekte ist kurz. Funktionen verschwinden, werden umgebaut oder in neue Produkte integriert. Für Nutzer fühlt sich das oft wie ein permanenter Beta-Zustand an.

Die neue Realität: Google Flow

Während andere Tools kommen und gehen, hat sich aktuell ein klarer, wenn auch limitierter Zugang etabliert: Google Flow im Web.

Hier gilt jedoch eine klare Einschränkung:

  • kostenlos nutzbar
  • maximal 5 Videoclips
  • jeweils 8 Sekunden Länge
  • inklusive Audiospur
  • vollständig per Prompt generierbar

Das ist kein vollwertiges Studio, sondern eher ein kreativer Spielplatz mit klaren Grenzen. Trotzdem: Es ist aktuell einer der wenigen frei zugänglichen Wege, KI-Video mit Audio direkt im Browser zu erstellen.

👉 https://flow.google.com

Fazit

Sora, Sora2 und Whisk waren wichtige Schritte – Impulsgeber in einer Entwicklung, die sich noch längst nicht stabilisiert hat. Ihr „Verschwinden“ ist weniger ein Scheitern als vielmehr ein Zeichen dafür, wie schnell sich diese Technologie neu erfindet.

Google Flow zeigt, wohin die Reise geht: weg von exklusiven Demos, hin zu zugänglichen Tools – auch wenn diese noch stark limitiert sind.

Der Nachruf fällt daher nicht traurig aus, sondern realistisch:
Die erste Generation der KI-Video-Tools macht Platz für das, was als Nächstes kommt.


Neue Admin-Tools: Ticket-System und Org-Anweisungen

Auch als #Podcast hören.

Die Anforderungen an Administratoren wachsen stetig: mehr Systeme, höhere Sicherheitsanforderungen und gleichzeitig der Wunsch nach klaren, strukturierten Prozessen. Um genau hier anzusetzen, stehen ab sofort neue Admin-Tools zur Verfügung, die speziell für den internen Einsatz im Intranet konzipiert wurden. Zwei Lösungen stechen dabei besonders hervor: ein flexibles Ticket-System sowie ein Organisationsanweisungen-Generator.

Modernes Ticket-System für interne Prozesse

Ein gut strukturiertes Ticket-System ist das Rückgrat effizienter IT- und Verwaltungsprozesse. Die neue Lösung wurde gezielt für den Einsatz im Intranet entwickelt und lässt sich beispielsweise auf dem Open.Audit-Server oder in einer bestehenden WordPress-Umgebung betreiben.

Vorteile im Überblick

  • Zentrale Anlaufstelle für Support-Anfragen, Störungen und interne Aufgaben
  • Klare Priorisierung und Nachverfolgung aller Tickets
  • Transparente Kommunikation zwischen Fachabteilungen und IT
  • Individuell anpassbar an bestehende Workflows
  • Integration in bestehende Systeme (z. B. WordPress) möglich

Durch die einfache Bedienung und flexible Struktur eignet sich das System sowohl für kleine Teams als auch für größere Organisationen. Besonders im internen Einsatz sorgt es für mehr Übersicht, weniger E-Mail-Chaos und nachvollziehbare Abläufe.

Demo hier verfügbar: https://tech-nachrichten.de/tools/it-ticket-system/go

Organisationsanweisungen einfach generieren

Neben operativen Tools wird auch die Dokumentation immer wichtiger – insbesondere im Kontext von IT-Sicherheit und Compliance. Hier setzt der Organisationsanweisungen-Generator an.

Mit diesem Tool können Administratoren kostenlos (wenn auch nicht rechtsverbindlich) Organisationsanweisungen modular zusammenstellen. Die Struktur orientiert sich dabei an etablierten Standards wie dem BSI IT-Grundschutz sowie Anforderungen anderer Organisationen.

Was das Tool bietet

  • Modularer Aufbau: Anweisungen werden aus Bausteinen zusammengestellt
  • Praxisnahe Inhalte: Orientierung an gängigen Sicherheits- und Organisationsstandards
  • Schnelle Erstellung von Richtlinien ohne großen Aufwand
  • Kostenfreie Nutzung für Administratoren

Das Tool eignet sich ideal, um schnell erste Entwürfe zu erstellen oder bestehende Dokumentationen zu ergänzen. Es ersetzt keine juristische Prüfung, bietet aber eine solide Grundlage für strukturierte Organisationsrichtlinien.

👉 Direkt ausprobieren:
https://tech-nachrichten.de/tools/org-anweisung-generator/go/

Fazit

Mit dem neuen Ticket-System und dem Organisationsanweisungen-Generator stehen leistungsstarke Werkzeuge zur Verfügung, die den Arbeitsalltag von Administratoren deutlich erleichtern. Während das Ticket-System für mehr Struktur und Effizienz im operativen Betrieb sorgt, unterstützt der Generator bei der Erstellung wichtiger organisatorischer Grundlagen.

Wer seine internen Prozesse optimieren und gleichzeitig die Dokumentation verbessern möchte, findet hier zwei praxisnahe Lösungen, die sich schnell und unkompliziert einsetzen lassen.


Mitarbeiter-Checklisten im Intranet – Endlich klare Prozesse und volle Kontrolle

In vielen Unternehmen sind wiederkehrende Aufgaben längst Alltag – doch deren strukturierte Durchführung ist es oft nicht.

Ob Onboarding, Sicherheitsprüfungen, interne Audits oder Routineprozesse: Ohne klare Checklisten fehlt es schnell an Nachvollziehbarkeit, Verbindlichkeit und Kontrolle. Genau an diesem Punkt entstehen Risiken, die sich mit einfachen Mitteln vermeiden lassen.

Mit dem Plugin YCheckliste Mitarb steht eine Lösung zur Verfügung, die speziell für den Einsatz in Intranet-Umgebungen entwickelt wurde – mit einem klaren Fokus auf administrative Steuerung und saubere Prozesse.

Warum Mitarbeiter-Checklisten für Administratoren unverzichtbar sind

Als Administrator oder IT-Verantwortlicher kennst du die typischen Herausforderungen: Aufgaben werden unterschiedlich ausgeführt, Dokumentation ist unvollständig und Prozesse sind nicht einheitlich definiert. Gerade in sicherheitsrelevanten Bereichen oder bei Audits ist das ein echtes Problem.

Mitarbeiter-Checklisten schaffen hier eine klare Struktur. Sie sorgen dafür, dass Abläufe standardisiert durchgeführt werden und jederzeit nachvollziehbar bleiben. Genau das ist die Grundlage für stabile Prozesse und belastbare Ergebnisse.

Die Lösung: Zentrale Steuerung durch den Administrator

Der entscheidende Unterschied liegt in der zentralen Steuerung. Mit YCheckliste Mitarb werden Templates ausschließlich durch Administratoren definiert. Mitarbeiter arbeiten diese Checklisten ab, ohne die Struktur verändern zu können. Dadurch bleibt die Qualität konstant und die Prozesse sind jederzeit kontrollierbar.

[linkbutton link="/question/quizfrage-3113/?crossword=81" label="unverbindlich hier Demo ausprobieren"]

Optimiert für Intranet-Umgebungen

Das Plugin ist bewusst für den Einsatz in geschlossenen Systemen konzipiert.

Empfohlene Voraussetzungen:

  • WordPress in einer Intranet-Umgebung (z. B. wie häufig bei OpenAudit Classic vorbereitet)

Alternativ:

  • Windows Server 2022
  • administrativer Zugriff
  • interne WordPress-Installation

Damit bleibt die gesamte Verarbeitung innerhalb der eigenen Infrastruktur – ein wichtiger Aspekt für Datenschutz, Compliance und interne Sicherheitsanforderungen.

Typische Einsatzszenarien

  • IT-Sicherheits-Checklisten
  • Audit-Vorbereitungen
  • Mitarbeiter-Onboarding
  • Wartungsroutinen
  • interne Kontrollsysteme (IKS)

Überall dort, wo Abläufe zuverlässig eingehalten werden müssen, spielen Checklisten ihre Stärke aus.

Klare Rollen – klare Verantwortung

Ein zentraler Vorteil ist die klare Rollenverteilung:

  • Administratoren definieren die Prozesse und behalten die Kontrolle
  • Mitarbeiter arbeiten die Checklisten strukturiert ab

Diese Trennung verhindert unkontrollierte Änderungen und sorgt für konsistente Ergebnisse im gesamten Unternehmen.

Call-to-Action für Syskos

Wenn du Mitarbeiter-Checklisten nicht nur einsetzen, sondern wirklich effektiv nutzen möchtest, lohnt sich eine professionelle Umsetzung.

Ich unterstütze dich dabei, das System passend zu deiner Umgebung aufzusetzen – von der Installation im Intranet bis zur individuellen Anpassung der Checklisten an deine Anforderungen.

Wenn das für dich interessant klingt, nimm einfach Kontakt mit mir auf. Dann schauen wir uns gemeinsam an, wie sich das in deiner Umgebung sinnvoll umsetzen lässt und klären den Aufwand individuell.


Quantum-Patch - Pressestimmen

Worum geht’s im Scherz?

Der Artikel behauptet, dass Google mit „QuantumPatch™“ ein System entwickelt hat, das Sicherheitslücken schließt, bevor sie überhaupt entstehen.

Die Idee:

  • KI analysiert Code und mögliche Zukunftsszenarien
  • erstellt eine Art „Zeit-Snapshot“ von Software
  • patched Probleme präventiv in der Zukunft
  • sogar Zero-Days sollen verschwinden, bevor sie existieren

🤯 Warum das so gut funktioniert

Der Clou ist, dass vieles davon auf echten Entwicklungen basiert.

🧠 KI-Codeanalyse (real)

Tools zur automatischen Codeprüfung und Security-Analyse gibt es längst. Das macht die Story sofort glaubwürdig.

🔮 Predictive Security (halb real)

Ansätze wie Threat Modeling oder Angriffsvorhersagen existieren – aber eben nicht mit echter „Zukunftslogik“.

⚛️ „Temporal Snapshotting“ (cleverer Fake)

Das klingt wie eine Mischung aus Digital Twins, Simulation und Chaos Engineering. Der Zeit-Aspekt macht es dann komplett unrealistisch.

😂 Die eigentlichen Gags (subtil, aber stark)

⏳ „Patch nicht rückgängig machbar“

Weil das die „zeitliche Konsistenz gefährdet“.
Im Klartext: Zeitreisen gehen, aber Rollback nicht 😄

🧾 „Audit abgeschlossen, bevor es beginnt“

Ein schöner Seitenhieb auf Compliance und Audit-Prozesse.

💀 Features verschwinden einfach

Weil sie in der Zukunft unsicher wären.
Das ist gleichzeitig absurd und ein kleiner Dev-Horror.

❤️ „emotionale Abhängigkeit“ bei Legacy-Systemen

Sehr treffender Insider-Witz über Systeme, die keiner abschaltet, obwohl es längst nötig wäre.

🏆 Warum der Scherz so gut ist

Er funktioniert, weil er genau die richtige Mischung trifft:

  • etwa 80 % realistisch
  • etwa 20 % kompletter Unsinn

Und er spielt perfekt mit aktuellen Trends:

  • KI-Hype
  • automatisierte Security
  • Self-healing Systems
  • Zero-Touch-Operations

Man denkt kurz: „Das könnte tatsächlich kommen“ – und genau das macht ihn so stark.

💡 Fazit

Das ist kein lauter „Haha“-Aprilscherz, sondern ziemlich feiner Insider-Humor. Gerade aus IT- und Security-Sicht fühlt sich vieles erschreckend nah an der Realität an – bis man merkt, dass hier eigentlich Zeitreisen als Feature verkauft werden 😄


QuantumPatch™ – Die Zukunft der Softwarewartung beginnt schon heute

Hören Sie den #Podcast dazu.

Zum 1. April 2026 stellen die Google Labs ein experimentelles Projekt vor, das das klassische Verständnis von Software-Patches grundlegend verändern soll. Unter dem Namen QuantumPatch™ präsentiert Google einen selbstheilenden Patch-Mechanismus, der Sicherheitslücken erkennt und schließt, bevor sie überhaupt entstehen.

QuantumPatch™ analysiert Software nicht nur auf bekannte Schwachstellen, sondern bewertet kontinuierlich mögliche zukünftige Angriffsszenarien. Grundlage dafür ist eine Kombination aus 🧠 KI-gestützter Codeanalyse, ⚛️ probabilistischen Ausführungsmodellen und 🕒 zeitbasierten Systemzuständen. Ziel ist es, Sicherheitsrisiken zu eliminieren, noch bevor sie technisch relevant oder praktisch ausnutzbar werden.

Im Zentrum der Technologie steht ein sogenanntes „Temporal Snapshotting“. Dabei erzeugt das System mehrere hypothetische Zustände einer Anwendung, wie sie sich unter unterschiedlichen Nutzungs-, Last- und Update-Szenarien entwickeln könnte. Die integrierte KI vergleicht diese Zustände miteinander und identifiziert Abweichungen, die langfristig zu Sicherheits- oder Stabilitätsproblemen führen würden. Wird ein kritischer Zustand erkannt, greift QuantumPatch™ automatisch ein und patcht den betroffenen Code im laufenden Betrieb.

Zu den von den Google Labs angekündigten Kernfunktionen zählen:

  • 🛡️ Präventive Schwachstellenbehebung
    Sicherheitslücken werden geschlossen, bevor sie als Zero-Day überhaupt existieren.
  • 🤖 Autonomes Patch-Management
    Updates erfolgen ohne Wartungsfenster, Reboots oder manuelle Freigaben.
  • 📄 Selbstgenerierende Audit-Dokumentation
    Auf Wunsch erstellt das System nachträglich eine nachvollziehbare Begründung, warum der Patch bereits vor Auftreten der Schwachstelle notwendig war.
  • 🖥️ Erweiterter Legacy-Support
    Unterstützung für ältere Systeme, sofern diese noch produktiv genutzt werden oder laut Google „eine betriebliche oder emotionale Abhängigkeit“ besteht.

Erste Erfahrungen aus internen Testumgebungen der Google Labs sorgen bereits für Gesprächsstoff. Entwickler berichten, dass sich bestimmte Fehler nicht mehr reproduzieren lassen, da sie bereits behoben sind, bevor sie eindeutig identifiziert werden können. In Einzelfällen verschwanden Funktionen, die zwar korrekt implementiert waren, laut Prognose jedoch in zukünftigen Versionen ein Sicherheitsrisiko dargestellt hätten. Google bezeichnet dieses Verhalten als bewusste Maßnahme zur langfristigen Risikominimierung.

Trotz aller Automatisierung weisen die Google Labs auch auf bekannte Einschränkungen hin:

  • ⚠️ In seltenen Fällen wird Code angepasst, der nur theoretisch unsicher hätte werden können.
  • ⏪ Ein einmal angewendeter Patch kann nicht rückgängig gemacht werden, da dies „die zeitliche Konsistenz des Systems gefährden würde“.
  • 📊 Audits können als abgeschlossen gelten, bevor sie offiziell begonnen haben.

QuantumPatch™ wird derzeit experimentell ausgerollt. Die interne Beta-Phase startete offiziell gestern, ein produktiver Einsatz ist laut Google „für morgen vorgesehen“. Unternehmen können sich ab sofort für den erweiterten Audit-Modus registrieren, der zukünftige Prüfungen bereits heute dokumentiert.

Ob QuantumPatch™ tatsächlich den nächsten Evolutionsschritt in der IT-Sicherheit markiert oder lediglich einen visionären Ausblick aus den Google Labs darstellt, bleibt offen. Fest steht jedoch, dass allein die Vorstellung vorausschauender, selbst heilender Software das Potenzial hat, die Art und Weise, wie wir über Wartung, Sicherheit und Verantwortung in der IT denken, grundlegend zu verändern. #Aprilscherz


ImageGlass 10 Beta: Rückkehr der echten Portable-Version

Mit der Veröffentlichung der ersten Betaversion von ImageGlass 10 bekommt der beliebte Open-Source-Bildbetrachter eine neue Chance. Besonders interessant ist dabei ein Detail, das viele Nutzer lange vermisst haben: Es scheint wieder eine echte portable Version zu geben.

Gerade für Nutzer ohne Administratorrechte oder für den Einsatz auf USB-Sticks ist das ein großer Vorteil. Eine portable Anwendung lässt sich einfach entpacken und starten, ohne etwas im System zu installieren. Genau dieses Konzept hatte ImageGlass früher stark gemacht.

Bei ImageGlass 9 ging dieses Prinzip leider verloren. Die Version wollte beim Start zwingend die .NET Desktop Runtime installieren. Das funktioniert in vielen Umgebungen – etwa auf Firmenrechnern mit eingeschränkten Rechten – schlicht nicht. Gleichzeitig widerspricht es auch dem Gedanken einer wirklich portablen Anwendung. Für viele Nutzer war IG9 deshalb keine Option mehr.

Die aktuelle Betaversion von ImageGlass 10 deutet nun an, dass die Entwickler diesen Punkt wieder korrigieren. Wenn die portable Variante tatsächlich dauerhaft ohne zusätzliche Runtime-Installation auskommt und sauber mit normalen Benutzerrechten läuft, könnte ImageGlass wieder deutlich interessanter werden.

Trotzdem gilt im Moment noch: Wer einen stabilen, schnellen und schlanken Bildbetrachter sucht, fährt weiterhin gut mit einer Alternative. Von nomacs – Image Lounge gibt es inzwischen wieder eine aktuelle Release-Version und das Projekt wird aktiv weiterentwickelt.

Nomacs überzeugt vor allem durch seine Geschwindigkeit, die geringe Systemlast und eine erstaunlich umfangreiche Ausstattung. Neben der reinen Bildanzeige bringt der Viewer auch zahlreiche Bildbearbeitungsfunktionen, Plugins und Anpassungsmöglichkeiten mit.

Solange sich also noch zeigen muss, wohin sich ImageGlass 10 entwickelt, bleibt nomacs aus meiner Sicht weiterhin die Empfehlung unter den Open-Source-Bildbetrachtern.


Kritische Veeam‑Sicherheitslücken: BSI warnt

Für Veeam Backup & Replication wurden im März 2026 mehrere kritische Sicherheitslücken (CVSS bis 9,9) veröffentlicht. Das BSI (CERT‑Bund) stuft die Lage als kritisch ein und empfiehlt sofortige Updates auf die vom Hersteller bereitgestellten Fix‑Versionen.

Betroffen sind insbesondere Backup‑Server mit Domänenanbindung sowie Umgebungen, in denen Veeam‑Rollen wie Backup Operator oder Backup Viewer vergeben sind.

Welche Versionen sind betroffen?

Nach Hersteller‑ und BSI‑Angaben gelten folgende Versionen als verwundbar:

  • Veeam Backup & Replication 12
    • 12.3.2.4165 und alle früheren 12.x‑Builds
  • Veeam Backup & Replication 13
    • 13.0.1.1071 und alle früheren 13.x‑Builds

Mehrere der Schwachstellen ermöglichen Remote Code Execution (RCE) – teilweise bereits mit niedrigen Rollenrechten wie Backup Viewer.

Welche Versionen sind sicher?

Die Sicherheitslücken gelten laut Veeam als behoben ab:

  • Veeam Backup & Replication 12.3.2.4465
  • Veeam Backup & Replication 13.0.1.2067

Diese Versionen schließen alle aktuell bekannten kritischen CVEs für die jeweiligen Hauptversionen. [veeam.com], [veeam.com]

Einschätzung des BSI

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt ausdrücklich vor dem Weiterbetrieb ungepatchter Systeme. In der Warnmeldung wird auf das hohe Missbrauchspotenzial hingewiesen, insbesondere da Backup‑Systeme häufig weitreichende Zugriffsrechte besitzen.

SQL Express, PostgreSQL und Versionen < V12

  • PostgreSQL wird erst ab Veeam V12 unterstützt
  • Installationen unterhalb von V12 müssen zuerst aktualisiert werden
  • Eine Neuinstallation ist nicht grundsätzlich nötig, kann aber erforderlich sein, wenn:
    • sehr alte SQL‑Versionen im Einsatz sind
    • das Betriebssystem nicht mehr kompatibel ist

Der Wechsel von SQL Express zu PostgreSQL ist keine Update‑Installation, sondern eine Migration der Konfigurationsdatenbank.

Kurzfazit für Admins

  • BSI warnt – Update ist dringend
  • Ungepatchte Backup‑Server sind ein Hochrisiko‑Ziel
  • ✅ Sicher ab 12.3.2.4465 bzw. 13.0.1.2067
  • ✅ Veeam < V12 zuerst upgraden, PostgreSQL erst danach
  • ✅ Migration ≠ Neuinstallation

Wie hoch ist das Cyberrisiko Ihres Unternehmens wirklich?

Ihre IT funktioniert. Entscheidend ist jedoch nicht der Betrieb, sondern ob angemessene Maßnahmen nachvollziehbar dokumentiert sind. Cyberangriffe, Ausfälle oder Datenschutzvorfälle sind heute keine reinen IT‑Themen mehr. Sie betreffen unternehmerische Verantwortung, Versicherbarkeit und Entscheidungsrisiken der Geschäftsführung.

Viele Geschäftsführer verlassen sich auf ihre IT – wissen aber nicht, ob die Anforderungen von BSI, Versicherern und Geschäftspartnern tatsächlich erfüllt werden.

Nach dem Sicherheitscheck wissen Sie, welche Risiken bestehen, welche Maßnahmen fehlen und welche Themen sofort Handlungsbedarf haben.

Der IT‑Sicherheitscheck nach BSI‑Standards unterstützt die Geschäftsführung dabei, IT‑Risiken bewusst zu bewerten und Entscheidungen zu treffen - umgesetzt durch die IT.

[linkbutton link="https://tech-nachrichten.de/it-sicherheits-check/" label="Details zum IT‑Sicherheitscheck nach BSI‑Standards"]
#Podcast dazu hören?

Typische Anlässe für den IT‑Sicherheitscheck:
– Anfrage einer Cyberversicherung oder Bank
– Wirtschafts‑ oder IT‑Prüfung
– Unsicherheit rund um Haftung und NIS2
– fehlende Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsführung

Was häufig unterschätzt wird

Versicherungen prüfen im Schadenfall, ob angemessene IT‑Sicherheitsmaßnahmen bestanden.
Wirtschaftsprüfer und Banken erwarten strukturierte, nachvollziehbare Dokumentationen.
NIS2 schafft keine IT‑Sicherheit, sondern ergänzt Pflichten und Sanktionen.
Ohne aktuelle Einordnung verbleibt das Risiko vollständig beim Unternehmen.

Was der IT-Sicherheitscheck leistet

Der IT‑Sicherheitscheck ist eine GAP‑Analyse nach BSI‑Grundschutz‑Standards.
Er zeigt strukturiert den aktuellen Stand der IT‑Sicherheit, bestehende Abweichungen zu anerkannten Standards, priorisierte Handlungsfelder sowie eine Management‑Zusammenfassung als Entscheidungsgrundlage.

Kein Testat, keine Zertifizierung, sondern eine fachlich fundierte Einordnung.

Wann der IT-Sicherheitscheck sinnvoll ist

Vor oder nach Wirtschafts‑ und IT‑Prüfungen.
Im Zusammenhang mit Cyber‑ oder Betriebsunterbrechungsversicherungen.
Vor Kredit‑ oder Finanzierungsgesprächen.
Bei Unsicherheit rund um Haftung und NIS2.
Als objektive Grundlage für Management‑Entscheidungen.

Das Ergebnis

Eine transparente Einordnung, ob Ihre IT angemessen aufgestellt ist – und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

Hinweis für Systemkoordinierende (Syskos)

Wenn Sie diesen Beitrag lesen, ist das Thema kein reines IT-Thema mehr.

Der IT-Sicherheitscheck hilft dabei, Risiken bewusst auf Geschäftsführungsebene einzuordnen und zu entscheiden.

Ein möglicher Impuls an die Geschäftsleitung:

„Ich kann die IT umsetzen – aber ob wir diese Risiken tragen, sollte auf Geschäftsführungsebene entschieden werden. Dafür ist der IT-Sicherheitscheck gedacht.“

Weitere Schritte - jetzt Status feststellen lassen!

Der IT-Sicherheitscheck liefert eine strukturierte, nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage für:

Wie ist der aktuelle Stand Ihrer IT-Sicherheit?

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Passwort-Richtlinien: aktuelle BSI-Empfehlungen und internationale Standards

Leider wird immer wieder in Prüferberichten ein "Mangel" deklariert, dass Kennwörter nicht regelmäßig geändert werden. Gerne möchten wir hierzu eine fachliche Einordnung geben, da sich die Empfehlungen zur Passwortsicherheit in den letzten Jahren grundlegend geändert haben.

Aktuelle Empfehlung des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)

Das BSI empfiehlt keine regelmäßigen, anlasslosen Passwortänderungen mehr. In einer offiziellen Veröffentlichung vom Januar 2025 führt das BSI ausdrücklich aus, dass:

„regelmäßige, anlassunabhängige Passwortwechsel erfahrungsgemäß dazu führen, dass zunehmend schwächere Passwörter genutzt werden und daher nicht gefordert oder technisch erzwungen werden sollten.“

Stattdessen empfiehlt das BSI:

  • starke, lange Passwörter,
  • die konsequente Nutzung von Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA),
  • sowie anlassbezogene Passwortänderungen, z. B. bei Verdacht auf Kompromittierung oder nach Sicherheitsvorfällen.
    [bsi.bund.de]

Diese Empfehlung ist auch im BSI‑Grundschutz seit mehreren Jahren verankert und stellt den aktuellen Stand der Technik dar.

Erkenntnisse aus Studien und Sicherheitsforschung

Empirische Studien – unter anderem aus der Sicherheitsforschung der Ruhr‑Universität Bochum – zeigen, dass erzwungene regelmäßige Passwortwechsel häufig zu:

  • vorhersehbaren Mustern („Sommer2025“, „Passwort2025!“),
  • minimalen Abwandlungen bestehender Passwörter,
  • und vermehrter Passwort‑Wiederverwendung

führen und damit die tatsächliche Sicherheit reduzieren.
[news.rub.de]

Internationale Standards (NIST)

Auch das US‑amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) – international maßgeblich für IT‑Sicherheitsstandards – verbietet in seiner aktuellen Richtlinie SP 800‑63B Revision 4 explizit regelmäßige Passwortabläufe, sofern kein Sicherheitsvorfall vorliegt.

Dort wird festgehalten, dass:

  • periodische Passwortrotationen nicht zulässig sind,
  • stattdessen lange Passphrasen und MFA eingesetzt werden sollen,
  • Passwortänderungen nur bei Kompromittierungsverdacht erfolgen dürfen.
    [captaindns.com]

Diese NIST‑Empfehlungen werden inzwischen auch von europäischen Stellen – inklusive des BSI – übernommen.

Einordnung zur aktuellen Konfiguration

Dass ein Passwort aus August 2025 weiterhin gültig ist, entspricht somit keinem Sicherheitsmangel, sondern vielmehr den aktuellen Empfehlungen der IT‑Sicherheitsbehörden, sofern:

  • ein starkes Passwort verwendet wird,
  • MFA aktiviert ist,
  • und organisatorische Prozesse für anlassbezogene Passwortänderungen existieren.

Stattdessen empfiehlt das BSI:

  • starke, lange Passwörter,
  • die konsequente Nutzung von Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA),
  • sowie anlassbezogene Passwortänderungen, z. B. bei Verdacht auf Kompromittierung oder nach Sicherheitsvorfällen.
    [bsi.bund.de]

Diese Empfehlung ist auch im BSI‑Grundschutz seit mehreren Jahren verankert und stellt den aktuellen Stand der Technik dar.


Techtalk: Chrome oder Edge - 2026?

Wie immer, auch als #Podcast

In vielen Unternehmen wird Microsoft Edge automatisch als Standardbrowser betrachtet, weil er in Windows integriert ist. Bei genauer technischer Analyse zeigt sich jedoch, dass Google Chrome Enterprise in zahlreichen Enterprise-Szenarien die performantere und stabilere Plattform für Webanwendungen sein kann.

Der Grund dafür liegt weniger im Rendering-Engine selbst – beide Browser basieren auf Chromium – sondern in der Architektur, den integrierten Zusatzfunktionen und dem Ressourcenmanagement.

Gleiche Rendering-Engine – aber unterschiedliche Browserarchitektur

Sowohl #Chrome als auch #Edge verwenden den Blink-Renderer und die V8-JavaScript-Engine aus dem Chromium-Projekt. Rein theoretisch sollten daher Rendering-Geschwindigkeit und JavaScript-Performance identisch sein.

In der Praxis unterscheiden sich die Browser jedoch deutlich in ihrer Architektur.

Chrome konzentriert sich im Wesentlichen auf:

  • Rendering
  • JavaScript-Ausführung
  • Erweiterungen
  • Sicherheits-Sandbox

Microsoft Edge hingegen integriert zusätzlich zahlreiche Microsoft-Features direkt in den Browser.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Copilot-Integration
  • Sidebar-Apps
  • Shopping-Funktionen
  • Windows-Systemintegration
  • SmartScreen-Dienste
  • integrierte PDF- und Acrobat-Module

Diese Zusatzfunktionen führen dazu, dass Edge mehr Hintergrundprozesse startet, selbst wenn sie für eine Unternehmensanwendung gar nicht benötigt werden.

Das Ergebnis ist eine höhere Systemlast.

Mehr Hintergrundprozesse bedeuten mehr Ressourcenverbrauch

Moderne Browser arbeiten mit einer Multi-Prozess-Architektur. Dabei werden einzelne Aufgaben in separate Prozesse ausgelagert:

  • Renderer für Webseiten
  • GPU-Prozesse
  • Netzwerkprozesse
  • Erweiterungen
  • Sandbox-Container

Dieses Design verbessert Stabilität und Sicherheit, erhöht aber auch den Speicherverbrauch.

Wenn zusätzliche Dienste integriert werden, entstehen weitere Prozesse, die ebenfalls CPU-Zeit und RAM beanspruchen.

In vielen Enterprise-Umgebungen starten bei Edge zusätzlich:

  • #Edge Update Services
  • WebView2 Runtime Prozesse
  • PDF-Rendering-Dienste
  • Sidebar-Services
  • Copilot-Komponenten

Diese laufen häufig unabhängig von den eigentlichen Tabs.

Bei Chrome existieren diese Zusatzkomponenten in der Regel nicht oder nur optional.

Messungen zeigen häufig höheren RAM-Verbrauch bei Edge

In realen Unternehmensumgebungen zeigt sich häufig ein deutlich unterschiedliches Speicherprofil.

Bei identischen Webanwendungen beobachten Administratoren regelmäßig:

  • mehr Edge-Prozesse im Task Manager
  • größere Working-Set-Speicherbereiche
  • zusätzliche Hintergrunddienste

In einigen Fällen verbraucht Edge nahezu doppelt so viel Arbeitsspeicher wie Chrome, obwohl exakt dieselbe Webanwendung geöffnet ist.

Der Grund liegt darin, dass Edge neben den Rendering-Prozessen auch mehrere Zusatzkomponenten aktiv hält.

Besonders relevant ist hier die integrierte PDF-Technologie.

Das Acrobat-Lite-Modul im Edge erzeugt zusätzliche Prozesse

Microsoft Edge enthält eine integrierte Adobe-Acrobat-basierte PDF-Engine, die den klassischen Chromium-PDF-Viewer ersetzt.

Diese Integration bringt zusätzliche Komponenten mit:

  • eigene Rendering-Bibliotheken
  • Update-Mechanismen
  • Hintergrundprozesse für PDF-Funktionen

Selbst wenn eine Webanwendung keine PDFs verwendet, können diese Komponenten Speicher belegen.

In Enterprise-Umgebungen mit vielen offenen Tabs summiert sich dieser Overhead schnell.

Chrome verwendet dagegen einen deutlich schlankeren nativen Chromium-PDF-Viewer, der keine zusätzlichen Update-Services benötigt.

Chrome ist weiterhin der Referenzbrowser für Web-Applikationen

Ein weiterer praktischer Aspekt ist die Entwicklung moderner Web-Applikationen.

Die meisten Frameworks werden primär gegen Chrome getestet, darunter:

  • React
  • Angular
  • Vue
  • SAPUI5
  • zahlreiche interne Unternehmensportale

Da Chrome weltweit weiterhin den größten Marktanteil besitzt, werden Optimierungen und Bugfixes häufig zuerst dort sichtbar.

Edge profitiert zwar ebenfalls von Chromium-Updates, integriert diese aber meist verzögert in eigene Releases.

Für komplexe Web-Applikationen kann das messbare Unterschiede verursachen.

Schnellere Verteilung kritischer Sicherheitsupdates

Ein weiterer wichtiger Faktor in Unternehmensumgebungen ist die Geschwindigkeit, mit der Sicherheitsupdates bereitgestellt werden.

Da Google der Hauptentwickler des Chromium-Projekts ist, werden kritische Sicherheitslücken häufig zuerst in Chrome geschlossen und ausgeliefert. Chrome kann Updates unmittelbar nach Fertigstellung verteilen, während andere Chromium-basierte Browser die Änderungen zunächst in ihre eigene Release-Pipeline integrieren müssen.

Das führt in der Praxis oft dazu, dass Chrome sicherheitsrelevante Fixes früher an Endgeräte ausliefert.

Gerade bei sogenannten Zero-Day-Schwachstellen, die aktiv ausgenutzt werden, ist diese Zeitspanne besonders kritisch. Chrome reagiert hier häufig mit sehr schnellen Sicherheitsupdates, die teilweise innerhalb weniger Tage oder sogar Stunden nach Bekanntwerden einer Lücke bereitgestellt werden.

Für Unternehmen bedeutet dies:

  • schnellere Absicherung gegen aktive Angriffe
  • kürzere Zeitfenster für mögliche Exploits
  • bessere Kontrolle über Patch-Zyklen

Damit trägt Chrome Enterprise auch aus sicherheitstechnischer Sicht zu einer robusteren Browserstrategie bei.

Weniger Features bedeuten mehr Stabilität

In Enterprise-Umgebungen gilt oft ein einfacher Grundsatz:

Je weniger unnötige Zusatzfunktionen ein System enthält, desto stabiler läuft es.

Chrome verfolgt genau diesen Ansatz.

Der Browser konzentriert sich auf:

  • Web-Rendering
  • Sicherheit
  • Erweiterbarkeit

Microsoft Edge hingegen entwickelt sich zunehmend zu einer Plattform mit zusätzlichen Consumer-Features.

Für Unternehmensanwendungen sind diese Funktionen jedoch häufig irrelevant und können sogar zusätzlichen Ressourcenverbrauch verursachen.

Chrome Enterprise bietet klare Verwaltungsstrukturen

Neben der Performance bietet Chrome Enterprise auch eine sehr ausgereifte zentrale Verwaltung.

Administratoren profitieren von:

  • über 400 konfigurierbaren Enterprise-Policies
  • klar dokumentierten Gruppenrichtlinien
  • einfacher Integration in bestehende Management-Tools
  • stabilen Release-Zyklen

Gerade in Umgebungen mit sicherheitskritischen Web-Applikationen erleichtert dies Betrieb und Wartung erheblich.

Fazit

Obwohl Microsoft Edge und Google Chrome denselben technischen Kern verwenden, unterscheiden sie sich deutlich in ihrer Umsetzung.

Chrome Enterprise überzeugt insbesondere durch:

  • geringeren Overhead durch weniger Zusatzfunktionen
  • stabileres Ressourcenprofil bei Web-Applikationen
  • geringeren RAM-Verbrauch in vielen realen Szenarien
  • schlankere PDF-Integration
  • schnellere Verteilung kritischer Sicherheitsupdates
  • hohe Kompatibilität mit modernen Web-Frameworks

Microsoft Edge bietet zwar eine enge Integration in Windows und Microsoft-Services, bringt jedoch auch zusätzliche Hintergrunddienste und Features mit sich, die für viele Unternehmensanwendungen nicht notwendig sind.

Gerade in Umgebungen mit komplexen Web-Applikationen kann daher Chrome Enterprise die effizientere, sicherere und ressourcenschonendere Browserplattform darstellen.


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Neues Windows-Startlayout ab März 2026

Natürlich auch als #Podcast für alle, die es unterwegs hören möchten.

Mit dem Funktions-Update vom Februar 2026 (Preview) und dem breiten Rollout im März 2026 hat Microsoft das Startmenü erneut überarbeitet. Die sichtbarste Änderung: Im angehefteten Bereich werden nur noch 16 statt bisher 24 Icons gleichzeitig angezeigt.

Was zunächst wie eine kleine Designanpassung wirkt, hat in der Praxis spürbare Auswirkungen – insbesondere in Unternehmensumgebungen mit standardisierten Layouts oder vielen produktiv genutzten Anwendungen.

Reduzierung der sichtbaren Pins: 24 → 16

Bislang konnten im oberen Bereich des Startmenüs 24 angeheftete Apps direkt sichtbar platziert werden (3 Reihen à 8 Icons). Mit dem neuen Layout sind es nun nur noch 16 Icons (2 Reihen à 8).

Alle weiteren angehefteten Anwendungen verschwinden zunächst aus dem sichtbaren Bereich.

Eine Anpassung dieser Begrenzung ist derzeit nicht möglich:

Keine Option in den Einstellungen
Keine funktionierenden GPOs
Keine wirksamen Registry-Keys

Selbst bekannte Anpassungen zur Startlayout-Steuerung greifen hier offenbar nicht mehr. Die Begrenzung scheint direkt im UI-Design verankert zu sein.

„Alle anzeigen“ – Smartphone-Logik am Desktop

Im Test zeigt sich jedoch eine interessante Alternative: Im Startbereich kann auf „Alle anzeigen“ geklickt werden.

Daraufhin verändert sich die Darstellung deutlich. Alle angehefteten Elemente erscheinen in einer scrollbaren Liste. Die Optik erinnert stark an App-Trays von Smartphones. Auf einen Klick sind somit 64! Icons sichtbar.

Unterhalb der Pins folgen:

Die zuletzt aufgerufenen Dateien
Eine Listenansicht mit Icon und Beschreibung
Alle Einträge und Gruppen im Startmenü

Statt Seitenumbrüchen oder fixen Rastern setzt Microsoft nun klar auf Scrollen statt Blättern. Das wirkt moderner – vor allem auf Touch-Geräten – verändert aber die gewohnte Desktop-Navigation deutlich.

Wird die „Alle anzeigen“-Einstellung gespeichert?

Im Test bleibt die Einstellung erhalten. Nach Abmeldung und erneuter Anmeldung blieb „Alle anzeigen“ aktiv. Erst nach einem manuellen Klick auf „Weniger anzeigen“ springt das Layout wieder zurück.

Ein kompletter Neustart des Rechners wurde noch nicht getestet. Sollte die Einstellung jedoch dauerhaft benutzerbezogen gespeichert bleiben, wäre das eine praktikable Lösung für Nutzer mit vielen Pins. In diesem Fall könnte „Alle anzeigen“ faktisch zur neuen Standardempfehlung für Power-User werden.

Auswirkungen für Unternehmen und Administratoren

Gerade in Unternehmensumgebungen ist die Änderung nicht trivial.

Vordefinierte Startlayouts verlieren an Übersichtlichkeit. Mehr als 16 strategisch platzierte Apps sind nicht mehr direkt sichtbar. Anpassungen per GPO oder Registry greifen nicht mehr wie gewohnt.

Positiv betrachtet sorgt das neue Design für eine einheitlichere Benutzeroberfläche und eine konsistente Bedienlogik zwischen Desktop- und Touch-Geräten. Dennoch bedeutet die Änderung für strukturierte Arbeitsumgebungen mit vielen geschäftskritischen Anwendungen eine gewisse Umgewöhnung.

Tipp auch für 24H2 und Startmenü vor der Änderung

Eine praktikable Alternative für Power-User ist es, sich eine eigene zentrale Startstruktur aufzubauen. Über C:\Windows\explorer.exe shell:AppsFolder lassen sich sämtliche installierten Anwendungen anzeigen. Dort kann per Rechtsklick eine Verknüpfung erstellt werden. Diese Verknüpfungen lassen sich anschließend gesammelt in einen eigenen Benutzerordner – beispielsweise „userstart“ – kopieren. Verbindet man diesen Ordner dann mit der Taskleiste (Rechtsklick auf Taskleiste → Symbolleisten → Neue Symbolleiste auswählen), erhält man eine kompakte, individuell strukturierbare Schnellstartumgebung. Empfehlenswert ist dabei die Darstellung auf „Mittlere Symbole“, um eine gute Balance zwischen Übersichtlichkeit und Platzbedarf zu erreichen. So entsteht eine flexible Alternative zum eingeschränkten Startmenü-Layout.

Fazit

Microsoft verschiebt das Startmenü weiter in Richtung „Mobile UX“. Weniger fixe Raster, mehr Scroll-Logik und deutlich reduzierte Konfigurationsmöglichkeiten prägen das neue Layout.

Die Reduzierung auf 16 sichtbare Pins wirkt zunächst restriktiv. Die „Alle anzeigen“-Funktion kann das jedoch abfedern – vorausgesetzt, die Einstellung bleibt dauerhaft gespeichert.

Ob das neue Layout langfristig als Verbesserung wahrgenommen wird, hängt stark vom individuellen Nutzungsverhalten ab. Für Anwender mit wenigen angehefteten Apps ändert sich kaum etwas. Für Power-User und strukturierte Unternehmensumgebungen ist die Anpassung hingegen deutlich spürbar.