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Aktuelle Schulungen

Schulung – Sysko anywhere SaaS [3]Sysko #anywhere [4] #SaaS [5] ist die Systemkoordinatoren Basis-Schulung für alle Kunden mit <beat /> und gevis in der SaaS-Cloud (Software-as-a-service). Bei…
Schulung – gevis Classic auf RTC kompakt [6]Der Schritt von Dynamics NAV Classic (bis gevis G8.x) auf gevis ERP|BC (auch RTC genannt) stellt aus administrativer Sicht einige…
Schulung – Notfallkonzept und Risikoanalyse [7]Der Notfallplan mit Risiko-Analyse ist ein auf Basis von BSI-Standards 200-3 und 4 erstelltes Regelwerk, das bei Ausfällen Anleitungen der…
Schulung – Windows Unattended Installation [8]Aktuelle PC-Systeme werden nur noch mit Windows 10 Pro ausgeliefert. Obwohl für Windows 7 Professional keine Sicherheits-Updates mehr erstellt werden,…
Technisches Handwerkzeug für Consultants [9]Diese ist im Rahmen des #consultingcampus [10] für GWS-Mitarbeiter konzipiert. Sie wird alternativ oder situationsbedingt über Teams angeboten. Seminarinhalte •…

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[1] Kacheldarstellung: https://tech-nachrichten.de/tag/schulung/

[2] Administration: https://tech-nachrichten.de/teilnehmerliste/

[3] Schulung – Sysko anywhere SaaS: https://tech-nachrichten.de/schulung-sysko-anywhere-saas/

[4] #anywhere: https://tech-nachrichten.de/tag/anywhere/

[5] #SaaS: https://tech-nachrichten.de/tag/saas/

[6] Schulung – gevis Classic auf RTC kompakt: https://tech-nachrichten.de/schulung-classic-rtc-kompakt/

[7] Schulung – Notfallkonzept und Risikoanalyse: https://tech-nachrichten.de/schulung-notfallkonzept-risiko/

[8] Schulung – Windows Unattended Installation: https://tech-nachrichten.de/schulung-windows-unattended/

[9] Technisches Handwerkzeug für Consultants: https://tech-nachrichten.de/schulung-technik-consultants/

[10] #consultingcampus: https://tech-nachrichten.de/tag/consultingcampus/

Prüfung zur Sysko-Basis-Schulung

Basis-Modul 1 des Sysko-Führerscheins. Jeder Sysko benötigt diese Basis-Schulung. Diese hilft Ihnen, Ihre erlernten Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Wenn Sie mehr als 50 % erreichen, gilt sie als bestanden. Die benötigte Zeit wird protokolliert. Für die Auswertung sollten alle Fragen beantwortet sein. Kreuzen Sie in der rechten Spalte an. Nach der [Auswertung] bitte als PDF [Drucken] und dem Dozenten per E-Mail zuschicken, um eine Prüfungsbescheinigung zu erhalten. Zur Lösung können eine oder mehrere Antworten richtig sein.

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/pruefung-schulung-sysko-basis/

Drucken oder nicht – Oktoberpatch und Typ4-Treiber

Oktober Patch Nightmare

Mit dem [11] 2021 werden die unten genannten Registry keys als Gruppenrichtlinie installiert und/oder in der Registry der Wert 1 gesetzt. Das bedeutet, nach Neustart der [12] und Terminalserver kann wieder nicht mehr gedruckt werden, wenn man kein Domain Admin ist. Die Forderung von BSI und Versicherungen, Sicherheitsupdates innerhalb von 7 Tagen zu installieren, bleibt bestehen. Wer das Update installiert, wird die untenstehenden Registry-Einstellungen bzw. GPOs wieder auf Wert Null setzen und einen erneuten Restart der Server hinlegen müssen. Mit etwas Glück hat Microsoft bis zum Wochenende aber einen Fix bereitgestellt oder das Update modifiziert. Vom Oktober-Fehler sind leider auch Typ4-Treiber betroffen. So kann ein Client zwar drucken, es werden aber nur rudimentäre Standard Eigenschaften des Point&Print Compatibility Treibers angezeigt (also quasi Notlauf).

Microsoft Patchday Oktober Änderungen

https://support.microsoft.com/en-us/topic/october-12-2021-kb5006669-os-build-14393-4704-bcc95546-0768-49ae-bec9-240cc59df384 [13]

Microsoft Known Issues – man wird auf einen „Patch vom Patch“ warten müssen, wenn man betroffen ist

https://docs.microsoft.com/en-us/windows/release-health/status-windows-10-21h1#1724msgdesc [14]

Sofortmaßnahmen: Registry

Print [15] geht mit dem Oktober-Patch in die siebte Runde: Wer seine Systeme bestmöglich absichern möchte, kann das September-Update installieren. Damit weiterhin gedruckt werden kann, müssen vorher zwei Registry Schlüssel gesetzt werden. Danach die betreffenden Systeme neu starten und dann erst das Update installieren. Laut Meldungen in der Microsoft Community (und empirischen Beweis in eigener Umgebung) kann danach wieder auf Netzwerkdrucker im LAN gedruckt werden. Das Installieren des Patches ist unter Risikoaspekten deshalb empfehlenswert, weil eine viel kritischere Lücke (MSxHTML) geschlossen wurde, die das Ausführen von Schadcode bereits in der Vorschauansicht des Windows Explorers erlaubte.

Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Druckertreiber der verwendeten Drucker auf dem aktuellen Stand sind. Hierzu müssen sie auf dem Druckserver aktualisiert werden. Mit den Registry-Einstellungen sollte dann auch der User auf einem Terminalserver mit dem neuen Treiber versorgt werden, ohne dass es zu einer Fehlermeldung kommt. Hier die Codezeilen der .reg-Datei:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Print] "RpcAuthnLevelPrivacyEnabled"=dword:00000000
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows NT\Printers\PointAndPrint] "RestrictDriverInstallationToAdministrators"=dword:00000000

Aktualisierung der Druckertreiber auf V4-Benutzermodus

Da nicht sicher ist, ob Microsoft die oben genannten Registry-Einstellungen weiter beibehalten wird, ist eine nachhaltige Lösung, sofern möglich, die Umstellung der Windows-Drucker-Treiber auf sogenannte [16]. Im Regelfall finden sich in der Druckerverwaltung überwiegend V3-Druckertreiber. Diese stellen dann langfristig ein latentes Problem dar.

  • Rufen Sie dazu die Windows Druckverwaltung am Printserver auf
    • Drucker: in der Liste ist erkennbar, ob der Treiber Typ3-Benutzermodus oder schon Typ4 ist
    • Ist er Typ 3, bitte auf die Herstellerseite gehen und nach dem Treiber für das angezeigte Modell suchen
    • Unter Basistreiber in der Auflistung tauchen (z.B. beim HP Laserjet-M402) dann ein V3-Treiber und ein V4-Treiber auf. Den V4-Treiber herunterladen
    • Unter Treiber, Treiber hinzufügen diesen in die Liste bringen
    • Unter Drucker bei jedem Drucker in die Eigenschaften, unter Erweitert, Treiber den neuen V4-Treiber auswählen
    • Danach in den Eigenschaften unter Allgemein (Einstellungen), Erweitert (Standardwerte) die Schacht- und sonstige Einstellungen neu setzen, ggf. bei Geräte-Einstellungen die anderen Schächte ausschalten
  • Verbinden Sie dann an allen Clients und/oder Terminalservern die Drucker neu, damit diese den neuen Treiber verwenden
    • Je nach Druckerhersteller reicht es dazu, sich am Endgerät/Terminalserver als Domain Admin anzumelden und alle Drucker zu verbinden. Dadurch werden maschinenweit die neuen Treiber gezogen.
    • Ggf. müssen für jede Sitzung (jeden Benutzer) die Druckerverknüpfungen erneuert werden (dazu haben viele Kunden für jeden Benutzer die „Druckerverknüpfungen“. Der Benutzer kann dann alle Drucker rauslöschen und sie erneut verbinden und einen zum Standarddrucker machen.
  • Drucktest machen

Gibt es für von Ihnen verwendete Drucker keinen V4-Treiber vom Hersteller (das ist insbesondere bei älteren Modellen der Fall, bleibt das Risiko, dass irgendwann die Registry-Schlüssel nicht mehr funktionieren und diese Drucker ersetzt werden müssen. Dazu haben wir in unserem Technik-Shop [17] das Model M404 von HP und das Modell Kyocera ECOSYS P2040dn. Für beide sind V4-Treiber erhältlich.

Unterstützung durch die GWS

Sie trauen sich das nicht selbst zu? Erstellen Sie dazu bitte einen Support-Vorgang im Extranet. [18] Wir melden uns schnellstmöglich und stimmen alles weitere mit Ihnen ab.

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/drucken-oder-nicht-oktoberpatch-und-typ4-treiber/

URLs in diesem Beitrag:

[11]

Kommentieren

Admins, die mehrheitlich diese Tätigkeit als Nebenaufgabe ausführen (neben ihrer Haupttätigkeit als Buchhalter, Verkäufer, Einkäufer, Geschäftsführer…) haben das Ziel, eine möglichst homogene IT-Umgebung in ihrem Unternehmen einzusetzen. Die Motivationen sind unterschiedlich.

  • Geschäftsführer wollen das Haftungsrisiko reduzieren
  • Die operativen Mitarbeiter, die auch IT-Support machen, müssen den Aufwand reduzieren

Homogenisierung

Windows 10 / Azure Virtual Desktop / Server 2022 Oberfläche

Bis heute konnte man relativ einfach auf das Ziel hinarbeiten, ohne größere Einmal-Investitionen zu tätigen:

  • Windows 7 (Professional) Rechner (Core i5 mit 4 oder 8 GB RAM) mit kleinen SSDs ausstatten und unter Einsatz des aufgedruckten Lizenzschlüssels auf 10 Pro bringen. Nach Datenübernahme konnten die Festplatten ausgebaut werden
  • Statt Neukauf von Servern:
    • Windows in die Azure Cloud (Microsoft Deutschland) verlagern
    • Mailserver auf Exchange online und Office auf Business Premium Plan umstellen
    • Lokale Software auf Virtual Desktop migrieren (eigener Windows 10 Umgebung in Azure) via RDP
  • Statt Ersatzkauf von defekten PCs: Thin-Client IGEL UD3 ab Firmware 11.3 anschaffen
  • Neu anzuschaffende Notebooks und Tablets haben ebenfalls Windows 10 Pro
  • Wenn man nicht selbst Updates und Sicherheitspatches installieren möchte, kann man die Aufgabe über Care-Packs an den IT-Dienstleister auslagern

Fazit: Das gesamte Netzwerk (die Domäne) lässt sich zentral verwalten. Viel wichtiger: Anwender (und Admins) arbeiten mit einem einheitlichen [19] (Startmenü, Windows Umgebung)

Was bewirkt Windows 11?

Windows 11 Oberfläche

Ab 05. Oktober 2021 werden neue PCs mit Windows 11 (#Win11 [20]) ausgeliefert.

Bestehende PCs, Notebooks, Ultrabooks lassen sich nur aktualisieren, wenn sie jünger als drei Jahre sind und über einen TPM 2.0 Chip verfügen (nicht alle Business PCs, die in den letzten Jahren verkauft wurden, haben diesen Chip). Außerdem wurde die Speicheranforderung auf mindestens 4GB RAM erhöht. 99% aller PCs, die mit 4GB RAM ausgestattet sind, haben aber einen Grafik-Chip, der mindestens 128 GB RAM vom Speicher verwendet. Diese Systeme haben demnach nur 3,9 GB RAM für Windows verfügbar und scheitern so.

Die Oberfläche, Startmenü, Taskleiste sehen anders aus und sind anders zu bedienen. An vielen Stellen sind mehr Mausklicks notwendig, um den gewünschten Menüpunkt zu erreichen:

Neues Kontext-Menu und das was unter „show more options“ aufgeht
  • Das Kontextmenü erhält Untermenüs, in dem weitere Menüpunkte versteckt sind.
  • Netzwerk und Soundeinstellungen sind in einem Menü zusammengefasst, Netzwerkwechsel erfordert zusätzliche Mausklicks, ebenso wie Soundeinstellungen
  • Die Taskleiste erlaubt nicht mehr, den Anwendungs/Dokumententitel anzuzeigen (Gruppieren, bis Taskleiste voll). Hat man drei Exceltabellen geöffnet, muss man erst mit der Maus auf das Gruppen-Symbol fahren und dann in den Popup-Vorschaubildern mit einer Lupe interpretieren, welches Dokument man ins Bild haben möchte.
  • Im Startmenü kann man die Kachelgöße nicht verändern. Auch die Größe des Startmenüs ist fix. Stattdessen gibt es mehrere Unterseiten, auf denen jeweils 20 Programmverknüpfungen zu sehen sind.
    • Livekacheln fehlen, stattdessen gibt es nur einen vom Startmenü getrennten Widgets-Bereich mit fester Größe, der mit der Maus oder mit Windows-W (also mindestens 2Tasten) und nicht über den Startknopf gestartet werden kann. Die Widgets lassen sich nicht ins Startmenü integrieren
    • Alle Apps werden nicht als Scoll-Liste links neben den Verknüpfungen angezeigt, sondern müssen über einen zusätzlichen Klick aufgerufen werden
    • Die untere Hälfte der Fläche im Startmenu ist ungenutzt, wenn man den Dokumentverlauf abschaltet

Einheitliche Zukunfts-Strategie

Eine IT-Strategie mit einheitlicher Oberfläche (User Interface) lässt sich nur dann erreichen, wenn die PC-Hersteller (in unserem Dunstkreis Fujitsu und lenovo) neue Business-PCs und Business-Notebooks wahlweise mit Windows 10 Pro anbieten und/oder mit der ausgelieferten Windows 11 Pro OEM-Lizenz auch Windows 10 Pro auf dem Endgerät installiert und aktiviert werden kann und darf. Das ist laut aktuellem Kenntnisstand der Fall.

Das optionale Upgrade auf Windows 11 Pro (sofern aktuelle Hardware ab Core i 8Gen im Einsatz ist und der Anwender auf das angebotene Upgrade klickt) lässt sich über eine Gruppenrichtlinie oder einen Registry Schlüssel verhindern [21].

Weil selbst der jüngst erschienene Server 2022 LTSC auch die Windows 10 Benutzeroberfläche hat funktioniert die IT-Strategie sowohl unter Einbindung von Microsoft Azure, als auch On-Premises, wenn man bei Windows 10 bleibt.

On-Premises erhalten Endgeräte mit Windows 10 Sicherheitsupdates bis Oktober 2025, ebenso Server 2016. Neuere Server (inklusive Version 2022 LTSC ebenfalls für 10 Jahre)

Bei Microsoft Azure (Azure Virtual Desktop) kommt für die Windows 10 Plattform die LTSC Version 2019 zum Einsatz, die bis Ende 2029 Sicherheitsupdates bekommt.

Server in Azure (IaaS) bekommen (Azure Server 2019) ebenfalls 10 Jahre Updates.

Fazit

  • Clients (wenn noch nicht geschehen) auf Windows 10 Pro und SSD hochrüsten
  • Neuanschaffungen von Clients/Hardware-Ersatz-Invest:
    • Neue Thin Clients IGEL UD3 einsetzen (Wenn Azure Virtual Desktop genutzt)
    • Notebooks/Ultrabooks (oder auch Rechner) neukaufen und (wenn verfügbar) Downgraderecht auf Windows 10 Pro für Neuinstallation nutzen
  • Ersatzinvest für Server: Microsoft Azure (IaaS) Ressourcen anmieten, keine hohe Einmalinvest, lange Zeit Sicherheitspatches verfügbar
  • Ersatzinvest für Office und Exchange Server: Microsoft 365 Business Premium mieten

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/it-strategie-und-windows-11-vereinbar/

URLs in diesem Beitrag:

[19]

Sie können sich hier zum Webcast anmelden. [22]

Seminarinhalte
(Auswahl)
und Ziele
bzw. die Online mit den Themen (Auszug aus der Agenda):

• Aktuelle Sicherheitslage und Gefahrenklassen
• Welche Mindest-Anforderungen stellen Gesetzgeber, Versicherungen und Verbände?
• Typische Angriffs-Szenarien
• Maßnahmen dagegen
• BSI-Grundschutz-Empfehlungen IDW Prüfungsstandard 330
• Notfallplan und Risiko-Analyse
• selber machen oder Aufgaben delegieren
• Datensicherung, Hybrid oder Cloud

Zielgruppe Geschäftsleitung und Entscheider
Zeitrahmen Dauer: 60 Minuten (ca. 45 Minuten Vortrag und 15 Minuten Diskussion)
Kosten die Teilnahme ist kostenfrei
Bemerkungen Remote via Gotowebinar (Link und Howto erhalten Sie nach Anmeldung)
Countdown
bis Freitag 12. November 2021, 13:00:00 Uhr

Webcast Security im Wandel
Unterlagen
Webcast – Security im Wandel
Schulungsunterlagen   4-webcast-kunden-sicherheit-2021.pdf   2,8 MB   0   Donnerstag, 14.10.2021 11:13:19 vor 1 Woche

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Video wird nach der Veranstaltung bereitgestellt
Ihr Feedback bitte [23]

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/webcast-security-im-wandel/

URLs in diesem Beitrag:

[22] Sie können sich hier zum Webcast anmelden.: https://register.gotowebinar.com/register/5939991041072049420

[23] Ihr Feedback bitte: https://tech-nachrichten.de/feedback/?Veranstaltung=webcast-security-im-wandel&verandatum=2021-11-12

Sitemap

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/sitemap/

Cloud Readiness Check | Azure

Im Zuge der Digitalisierung ist eine verfügbare und jederzeit betriebsbereite IT-Umgebung essenziell. Gesetzliche Vorgaben fordern, immer auf aktuellem Stand zu sein. Die Hardware muss mit Ihren Betriebsanforderungen und Aufgaben wachsen. Nahezu alle führenden Software-Hersteller verkürzen ihre Support-Zyklen, um dem technischen Wandel Schritt zu halten. Bisher haben Sie alle 5 Jahre eine 5-6-stellige Investition in neue Hardware und Software getätigt. Hardware und Dienste in die Cloud zu verlagern ist im Vergleich dazu eine Möglichkeit. Erfahren Sie, wie weit Ihre Umgebung oder Teile davon zukunftssicher und wirtschaftlich der Digitalisierung und dem Softwarewandel mithalten kann. Das Fundament für ein zukunftsfähiges IT-Konzept bildet der Cloud Readiness Check (CRC).

Seminarinhalte Dieses Strategiepapier zeigt Ihnen anhand der ermittelten Infrastruktur detailliert auf, inwieweit Sie Cloud-fähig sind in welche Richtung Sie Ihre IT-Strategie und -Umgebung ausrichten können:
IST Aufnahme
eingesetzte Software / Schnittstellen (auch 3. Hersteller)
eingesetzte Betriebssysteme (Server / Client)
Inventarisierung (Betriebskonzept, Sizing)
Datenvolumen
Bandbreitenanalyse
Anforderungsaufnahme
Zugriffskonzept (Thin Clients / Terminal Server / VPN / Azure Portal)
Identitätsmanagement
Datenhaltung
Backup
Druckermanagement
Migrationskonzept
Betrieb / Betriebsunterstützung (Managed | Service)
Konzepterstellung
Sicherheitskonzept
Betriebskonzept
Migrationskonzept
Zugriffskonzept
Zielgruppe | Max. Tln Systemkoordinatoren | 4
Voraussetzungen Grundwissen technische Architektur
Zeitrahmen Dauer : 3 Tag(e), 09:00 bis 16:30 Uhr
Bemerkungen Analyse Hard/Software für Cloudmigration, ,
Checklisten Remoteschulung (Schulung oder Workshop via Fernwartung)
Fernwartung via Managed vpn betriebsbereit
administrativer Zugriff auf Server
Notebook oder PC mit Headset/Mikrofon

Schulung beim Kunden (Anforderungen bezüglich Raum und Umgebung)
Beamer oder Bildschirm (VGA oder HDMI)
Kaffee/Tee und Kaltgetränke
administrativer Zugriff auf Server
Netzwerkanschluss (Kabel)
Besprechungsraum oder Raum, wo wir ungestört sind

Preisinformation
(Remote)
3.840 € zzgl. MwSt
Festpreis unabhängig von der Teilnehmerzahl, der Leistungen wie Vorbereitung, Unterlagen, Prüfung enthält.
Onsite-Zuschlag (Durchführung vor Ort) 960 € zzgl. MwSt
Bei Durchführung in Ihren Räumlichkeiten werden die obenstehende Pauschale und Reisekosten wie Fahrtzeit/Pkwkm/Parkgebühren zusätzlich in Rechnung gestellt.

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/cloud-readiness-check/

Umfrage: Würden Sie Windows 11 einsetzen?

Der Support für Windows 10 (und damit die Sicherheitsupdates) werden noch bis Oktober 2025 ausgeliefert, die Weiterentwicklung wurde eingestellt. Microsoft hat am 05. Oktober 2021 Windows 11 als (kostenloses Upgrade für Windows 10 Systeme der neueren Hardware (ab 8.Generation und mit TPM 2.0 Chip) veröffentlicht. Derzeit gibt es eine heiße Diskussion darüber, was gegen den Einsatz spricht. Viele Hersteller und Softwarelieferanten (auch wir) haben auch noch keine Freigaben erteilt.

Wie ist Ihre Meinung zum Thema. Stimmen Sie gern ab:

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/wpdoodle/werden-sie-windows-11-einsetzen/

Schulung – gevis und Windows Zert und SQL-Sysko-Wissen (Basis)

Die Sysko Basis Pflichtschulung bietet Ihrem IT-Ansprechpartner Einblicke in die Zusammenhänge zwischen der von Ihnen verwendeten IT-Plattform und der Warenwirtschaft. Sie bekommen Tipps und Tricks zur optimalen Bewältigung dieser Aufgaben.

Seminarinhalte
(Auswahl)
und Ziele
Auswahl aus den für die Zertifizierung relevanten Themen. Die Auswahl der in der behandelten Themen erfolgt immer individuell auf Sie zugeschnitten bei Schulungsbeginn:
* Hardware-Überblick und Selbst-Diagnose 
* Virtualisierung mit Hyper-V bzw. vmware vsphere, Werkzeuge effizient nutzen 
* Administration Microsoft Azure Cloud, ADFS, Office 365, Exchange, Office Portal 
* Netzwerke, Leitungswege, Überblick Organisatorisches und Software-Lizenzierung 
* Gesetzliche Anforderungen erfüllen (IT-Sicherheitsgesetz, BSI Grundschutz, IDW PS330) 
* Windows Diagnose, Administration: Benutzer, Gruppen, Berechtigungen 
* Anwendung von Sicherheitsrichtlinien, Virenschutz und Sicherheitsupdates 
* Netzwerkdrucker, Ferndiagnose und Remote-Unterstützung, Fax, E-Mail 
* Citrix oder Remote Desktop Services bzw. virtuelle Umgebungen administrieren 
* Datensicherung: Werkzeuge und ihre Bedienung, Risiken und Prävention 
* Funktionsweise, Installation des gevis Clients, Dienste, Fehlermeldungen 
* gevis Client und Architektur (NAV Classic SQL oder Role Taylored Client) 
* Datenbankgrundlagen und Wartung (Microsoft SQL-Server) 
* gevis Protokolle, Überwachung, Benutzer anlegen, Berechtigungen
Zielgruppe | Max. Tln Systemkoordinatoren zur Erlangung des Zertifikats | 6
Voraussetzungen fundiertes EDV Grundlagenwissen
Zeitrahmen Dauer : 2 Tag(e), von 09:00 Uhr bis 16:30
Pausen:  von 10:30-10:40, Mittagspause von 12:30 – 13:00, von 14:30-14:40
Bemerkungen Remote via Microsoft Teams, Inhalte individuell abgestimmt
Checkliste Remoteschulung (Schulung oder Workshop via Fernwartung)
Fernwartung via Managed vpn betriebsbereit
administrativer Zugriff auf Server
Notebook oder PC mit Headset/Mikrofon

Onsite-Schulung (Anforderungen bezüglich Raum und Umgebung)
Beamer oder Bildschirm (VGA oder HDMI)
Kaffee/Tee und Kaltgetränke
administrativer Zugriff auf Server
Netzwerkanschluss (Kabel)
Besprechungsraum oder Raum, wo wir ungestört sind

Preisinformation 2.550 € zzgl. MwSt
Festpreis unabhängig von der Teilnehmerzahl, der Leistungen wie Vorbereitung, Unterlagen, Prüfung enthält.
Onsite-Zuschlag (Durchführung vor Ort) 960 € zzgl. MwSt
Bei Durchführung in Ihren Räumlichkeiten werden die obenstehende Pauschale und Reisekosten wie Fahrtzeit/Pkwkm/Parkgebühren zusätzlich in Rechnung gestellt.

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/schulung-sysko-basis/

IGEL Firmware Lizenz Änderungen

Die #IGEL [24] Technology GmbH ist ein führender Hersteller von Thin-Clients. Diese wiederum sind eine kostengünstige für Systemkoordinierende benutzerfreundliche Alternative, ein Endgerät mit Linux mit Azure Virtual Desktops, RDS-Terminalservern oder Citrix Xen Desktop zu verwenden. Das Ganze funktioniert am Besten mit UD3-Modellen der LX-Serie. Diese haben genug Grafikleistung und Arbeitsspeicher/Flash um performant mit 2 FHD oder UHD Monitoren die Sitzung darzustellen.

Aktuelles IGEL Thin Client Modell mit 2x Display Port und 5x USB 3.0/2.0

Zu Hardware gehört immer eine Firmware #Lizenz [25], um die Erweiterungen von IGEL im Rahmen einer Software-Maintenance auf dem aktuellen Stand zu halten. Über die sogenannte UMS-Oberfläche können dann ganze Scharen von Endgeräten verwaltet und aktualisiert werden.

Aktiviert man die nicht, kann das Gerät (bzw. die Firmware) nicht genutzt werden. Verlängert man die Maintenance nicht, muss man bei Veränderungen, die eine Aktualisierung erfordern, die Firmware neu kaufen.
Ein Beispiel: Für die Verwendung als Endgerät für Azure Virtual Desktop muss die Firmware der IGELs auf 11.03 oder neuer aktualisiert werden (In UMS registrierte IGEL: Das Firmware-Upgrade beinhaltet 12 Monate Software-Maintenance und sollte dann verlängert werden).

Veränderte Aktivierung seit 01. Oktober 2021

Kauft man neue Thin-Clients oder muss die Firmware von vorhandenen Geräten aktualisiert/neu gekauft werden, muss man sich seit Oktober im IGEL-Portal registrieren [26] (über Registrieren) und kann dann (nachdem Igel Technologies die bestellten Geräte zugeordnet hat (dauert mindestens 48 Stunden), die neue Geräte-Firmware für die gekauften Geräte aktivieren. Zusätzlich muss die Lizenz-ID aus der UMS-Verwaltungssoftware (Token) in das Aktivierungsportal eingetragen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an unseren technischen Vertrieb, Patrick Jablonski, für technische Unterstützung eröffnen Sie einen Support-Vorgang im Extranet. [18]

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/igel-firmware-lizenz-aenderungen/

URLs in diesem Beitrag:

[24] #IGEL: https://tech-nachrichten.de/tag/igel/

[25] #Lizenz: https://tech-nachrichten.de/tag/lizenz/

[26] IGEL-Portal registrieren: https://activation.igel.com/login

IT-Sicherheits-Check (Workshop)

Mittlerweile gelten die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, auch als #BSI-Grundschutz [27] bekannt, als verpflichtender Mindeststandard. So verweigern viele Versicherer den Abschluss einer Cyber-Versicherung, wenn er nicht erfüllt wird. Für andere Versicherungsarten gilt der Standard als Maß für die Einschätzung der Prämienhöhe und Banken richten die Kreditrate auch nach dem Erfüllungsgrad aus. Dazu gibt es gesetzliche Verpflichtungen aus KonTraG, IT-Sicherheitsgesetz, BDSG, DSGVO, aus denen sich die Verpflichtung zum Einrichten einer IT-Sicherheits-Infrastruktur und die persönliche Haftung der Geschäftsführung im Schadensfall ableiten lassen. Verbände, Wirtschaftsprüfer oder Revisoren sind weitere Gruppen, die je nach Unternehmensform regelmäßig Ihre IT-Standards prüfen. Auch bei Verwendung von Azure IaaS (Server im Rechenzentrum) müssen alle Prozesse dokumentiert sein und BSI-Grundschutz erfüllen.

Lassen Sie deshalb von unserem TÜV-geprüften IT-Sicherheits-Manager und -Auditor feststellen, wie weit Sie diese Anforderungen erfüllen und welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Erfahren Sie mehr über die Schulungsinhalte dieser Remote .

Seminarinhalte
(Auswahl)
und Ziele
Nachstehend haben wir die Leistungsmerkmale aufgelistet: 
* Unterlagenpaket mit Beschreibungen, Dokumenten und Anforderungen des BSI, IDW, der ISO 27002, des Gesetzgebers, von Banken und Versicherungen 
* Anreise zu Ihrer Hauptstelle und gemeinsame Analyse des Sicherheitsstatus Ihres Netzwerkes (Server und PCs) gemeinsam mit Ihrem Systemkoordinator. 
* IST-Aufnahme und Erstellen und Ausarbeiten eines Maßnahmenkatalogs zum Schaffen einer den heutigen Anforderungen entsprechenden IT-Umgebung. 
* Checkliste für Soll-IST-Vergleich, Unterlagen und erarbeiteten Ergebnissen 
* Bescheinigung über die Teilnahme am Sicherheitscheck und Prüfbericht/Gutachten 
Zielgruppe | Max. Tln Systemkoordinatoren Geschäftsführer | 12
Voraussetzungen Windows-Netzwerk, ausgebildeter Sysko
Zeitrahmen Dauer : 1 Tag(e), 09:00 bis 17:00 Uhr
Bemerkungen Workshop zur Datensicherheit/Datenschutz
Checkliste Remoteschulung (Schulung oder Workshop via Fernwartung)
Fernwartung via Managed vpn betriebsbereit
administrativer Zugriff auf Server
Notebook oder PC mit Headset/Mikrofon
Handy, Kunde macht nach Anleitung die notwendigen Aufnahmen

IT-Sicherheitscheck (Vorbereitung auf der Kundenseite)
Administrativer Zugriff auf die Server
Zugang zum Netzwerk
Zugang zu allen Räumlichkeiten inkl. Serverraum
Kaffee/Tee und Kaltgetränke

Preisinformation 1.700 € zzgl. MwSt
Festpreis unabhängig von der Teilnehmerzahl, der Leistungen wie Vorbereitung, Unterlagen, Prüfung enthält.
Onsite-Zuschlag (Durchführung vor Ort) 960 € zzgl. MwSt
Bei Durchführung in Ihren Räumlichkeiten werden die obenstehende Pauschale und Reisekosten wie Fahrtzeit/Pkwkm/Parkgebühren zusätzlich in Rechnung gestellt.

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/it-sicherheits-check/

URLs in diesem Beitrag:

[27] #BSI-Grundschutz: https://tech-nachrichten.de/tag/bsi-grundschutz/

Windows 11 Update blockieren

Für diejenigen, die in ihrem Unternehmen ein einheitliches Benutzer-Interface haben möchten oder wo die Hardware nicht die Anforderungen für Windows 11 [20] erfüllt, können per Gruppenrichtlinie einfach das ab 05. Oktober als optionales Funktions-Upgrade angebotene Funktionsupdate verhindern:

Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate] "TargetReleaseVersion"=dword:00000001 "ProductVersion"="Windows 10" "TargetReleaseVersionInfo"="21H2"

Diese Registry Datei sorgt dafür, dass es bei Windows 10 (Build 19044) bleibt. Es werden weiterhin 1x pro Monat Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen installiert.

Natürlich funktioniert das auch über eine Gruppenrichtlinie:

  • Richtlinien für Lokaler Computer -> Computerkofiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows Update -> Manage updates offered from Windows Update
  • Hier dann Zielversion des Funktionsupdates auswählen doppelt anklicken
  • Hier Windows 10 und darunter dann 21H2 eintragen

URL zum Beitrag: https://tech-nachrichten.de/windows-11-update-blockieren/