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SUMMARY:SaaS – immer Azure IaaS-Server erforderlich
DESCRIPTION:https://tech-nachrichten.de/saas-immer-azure-iaas-server-erforderlich/ - Artikel vom: Mo.\, 25. August 2025\, 16:35:48 - SaaS ist kein Selbstläufer – die Realität im Hintergrund\n \n\n \nViele Unternehmen erwarten bei der Umstellung von Warenwirtschaft (gevis)\, Dokumentenarchiv (s.dok/ECM) oder Business Intelligence (BI1) auf SaaS-Lösungen\, dass damit die gesamte Serverlandschaft überflüssig wird. Doch das ist ein Trugschluss.In der Praxis zeigt sich: Auch nach einer SaaS-Umstellung benötigen Unternehmen immer zusätzliche Server in einer IaaS-Umgebung\, um wichtige Software\, Datei- und Druckserver\, Infrastrukturkomponenten oder Spezialanwendungen zentral zu verwalten und effektiv weiter zu betreiben.\n \nDas Risiko veralteter Betriebssysteme\n \nEin häufig unterschätztes Risiko: Betriebssysteme ohne aktuelle Sicherheitsupdates.\n \n\nCyberangriffe nutzen gezielt bekannte Schwachstellen in nicht mehr gepflegten Windows- oder Linux-Versionen.\n \nCompliance-Verstöße entstehen\, wenn Unternehmen gesetzliche oder regulatorische Anforderungen nicht erfüllen.\n \nKostenexplosionen drohen durch Notfallmaßnahmen\, Datenverlust oder Betriebsunterbrechungen.\n\n \nStatt in neue On-Premises-Server zu investieren\, die weder hochverfügbar noch kosteneffizient sind\, bietet sich die Migration nach Azure IaaS als erster Schritt an.\n \nSchritt 1: Migration nach Azure IaaS\n \n\nHohe Verfügbarkeit durch die Microsoft-Cloud-Infrastruktur\n \nAutomatisierte Sicherheitsupdates und modernes Patch-Management\n \nFlexible Skalierung: Server können je nach Bedarf hoch- oder heruntergefahren werden\n \nWegfall teurer Lizenzverlängerungen für lokale Systeme\n\n \nDamit schaffen Unternehmen eine stabile\, sichere Basis\, um SaaS-Lösungen sinnvoll zu integrieren. Unser Cloud-Readiness Check prüft dabei\, ob die Voraussetzungen dafür ausreichen bzw. was getan werden muss.\n \nSchritt 2: Umstellung auf gevis SaaS & veo\n \nNach der erfolgreichen Migration können zentrale Anwendungen wie gevis und s.dok als SaaS genutzt werden. Das reduziert den Serverbedarf deutlich:\n \n\nEinige Systeme entfallen komplett\n \nAndere werden nur noch sporadisch benötigt\, etwa für den Zugriff auf Beleg-Historien oder aufbewahrungspflichtige Daten\n\n \nDamit bleiben die Betriebskosten gering\, und gleichzeitig wird die gesetzliche Aufbewahrungspflicht erfüllt.\n \nFazit: IaaS bleibt – auch im SaaS-Zeitalter\n \nDie Vorstellung einer vollständig serverfreien IT-Landschaft ist Illusion. Selbst nach der Umstellung auf SaaS benötigen Unternehmen eine Minimalumgebung in IaaS\, z. B. für:\n \n\nDatei- und Druckdienste\n \nFachanwendungen außerhalb von SaaS\n \nRecherchen in aufbewahrungspflichtigen Bestandsdaten (10 Jahre und mehr)\n\n \nWer heute plant\, gevis\, s.dok oder BI1 in die Cloud zu heben\, sollte deshalb immer Azure IaaS als Fundament berücksichtigen. Nur so entsteht eine sichere\, hochverfügbare und zukunftsfähige IT-Infrastruktur.\n \n👉 Fazit in einem Satz: SaaS reduziert Server\, ersetzt sie aber nicht vollständig – Azure IaaS ist der Schlüssel für Sicherheit und Effizienz.
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