Inhaltsverzeichnis
  1. Abschaltung von ISDN 2
  2. Intel Prozessor-Schwachstellen 3

Abschaltung von ISDN

Zur Abschaltung von ISDN, der w.safe Firewall und den Blackboxen (für EDI, Shopsynchronisation und Fernwartung) gibt es folgende Eckpunkte und Ablaufdaten:

:! Enddatum für die Blackboxen und w.safe 1Gen Firewalls: ubuntu 14.04 LTS wird nach 5 Jahren, also im April 2019 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt.
* Nachfolgeprodukte sind: Managed|Firewall für w.safe und Managed | vpn-Access
:! Telekom ISDN-Abschaltung: Aktuell besteht dort das Vorhaben, bis Ende 2018 die Mehrgeräte-Anschlüsse zugunsten VoIP zu kündigen.
* Betroffen davon sind Zweigstellen von Kunden (weil hier kein Durchwahlfähiger Anlagen-Anschluss vorliegt, sondern ein Mehrgeräte-Anschluss mit 3 Telefonummern)
* Hauptstellen haben meist einen Anlagen-Durchwahl-Anschluss / Primärmultiplexer – hier gibt es (noch) keinen End-of-life-Termin von der Telekom
* Vodafone setzt das ISDN-Enddatum auf 2020, von anderen Anbietern (wie EWETel) ist kein Enddatum bekannt
:! Solange die Telefon-Anlage in der Hauptstelle auch nach einer Umstellung auf SIP (Voice over IP) ISDN-Nebenstellen hat, können ISDN-Endgeräte in fast allen Fällen weiter betrieben werden. Dazu zählt auch das Faxgerät oder die Officemaster Gate Box)


Intel Prozessor-Schwachstellen

Spectre und Meltdown. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beschreibt die Schwachstellen wie folgt: "Prozessoren verschiedener Hersteller weisen gravierende und schwer zu behebende Sicherheitslücken auf […]. Die gefundenen Schwachstellen können über Angriffsszenarien, die als "Spectre" oder "Meltdown" bezeichnet werden, ausgenutzt werden […]. Betroffen sind nahezu alle […] Computer, Smartphones und Tablets aller gängigen Betriebssysteme. Software- und Hardwarehersteller arbeiten an der Bereitstellung von Sicherheitsupdates." Originalartikel. Für viele Szenarien/Geräte gibt es bereits Patches, die aber überprüft und installiert werden müssen. Um diesen Sicherheitslecks entgegenzuwirken, haben wir drei Möglichkeiten, für die Sie sich entscheiden können. 1. Prüfung der Geräte durch die GWS: Wir sichten Ihre Umgebung und gleichen ab, welche Geräte eine Aktion erfordern und welchen genauen Umfang das in Anspruch nehmen wird. Für die Prüfung sind ca. 3-4 Stunden notwendig. Der Aufwand zur Behebung kann erst nach der Prüfung geschätzt werden. 2. Kontinuierliche Prüfung durch die GWS Managed Services: Hierbei übernimmt die GWS unter anderem das Patchmanagement - auch für den Hardwarebereich. Den genauen Umfang der Prüfmechanismen können Sie hier einsehen: Managed | Services. Möchten Sie mehr zum Thema Managed Services erfahren? Ihre Ansprechpartner sind: Dirk Roß (0251 7000 3856) und Marco Klenner (0251 7000 3032). 3. Prüfung der Geräte durch den Systemkoordinator: Wir stellen Ihnen Links bereit, mit denen Sie Ihre Umgebung prüfen können und Sie patchen diese in Eigenregie. (Post ID:414)