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Monatliche Updates lebenswichtig

Hafnium – die kritischen in Servern im eigenen Hause – waren erst vor einem Monat. Wie wichtig es ist, möglichst zeitnah zum monatlichen (2. Dienstag im Monat, 19:00 Uhr) die Sicherheitsupdates zu installieren, zeigt die aktuelle Statistik: So hat Microsoft laut eigenen Angaben am gestrigen April 2021 rund 2.700 Sicherheitslücken geschlossen.

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Exchange Server betreiben? Nicht mehr!

Bereits im März und im April wurden in den Server Produkten kritische geschlossen. Die als betitelten Angriffe auf Server weltweit machten Schlagzeilen und sorgten für zahlreiche Schäden und Ausfälle. Exchange 201x versus Exchange online Bei Einsatz und Betrieb eines Exchange Servers im eigenen Hause ist der Systemkoordinator für das manuelle Installieren der

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Exchange Server kritische Sicherheitslücke

Eine akute in Servern 2010, 2013, 2016 und 2019 ermöglicht es Angreifern, Kontrolle über das System zu bekommen und Schadsoftware einzuschleusen. Die Lücke ist nach einer chinesischen Hackergruppe benannt. Microsoft hat für die Lücke einen Patch bereit gestellt, der unbedingt zeitnah installiert werden muss. Die Microsoft Cloud-Dienste (Exchange online) sind nicht von

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Voller Funktionsumfang nur mit Microsoft 365 und Office 2019

Die Anschaffung eines neuen #Exchange-Servers oder die Aktualisierung des Produkts ist im Durchschnitt mit sehr hohen Investitionen im 5-stelligen Bereich verbunden. Ein Exchange online Postfach ist hingegen schon für rund 4 Euro pro Monat erhältlich.Microsoft hält den Server dann immer auf dem neusten Stand und auch die Administration erfolgt über ein Web-Interface. Der Zugriff auf

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Exchange-Lücke: 40.000 Server ungepatcht

Bereits im Februar 2020 hat Microsoft eine im Server geschlossen. Sie ermöglicht es Angreifern, das System über das Internet (per Web App bzw. die Push-E-Mail-Schnittstelle) komplett zu übernehmen. Die Lücke betrifft alle Exchange Server ab 2003. Patches stehen jedoch nur für die noch unterstützten Exchange Versionen: 2013, 2016 und 2019 zur Verfügung.

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Zeit zu handeln: Win7, Server 2008R2, SQL-Server 2008R2, Exchange 2010, Office 2010

etwa ein halbes Jahr bleibt noch Zeit, alle oben genannten Betriebs-Systeme und Anwendungs-Software auf neue Versionen zu aktualisieren. Hintergrund: Am 20. Januar 2020 endet der erweiterte Support für diese Software. Folge: Es werden keine mehr veröffentlicht. Ab dem ersten Patchday im Februar 2020 können dadurch bekannt gewordene, aber von Microsoft nicht mehr geschlossene Lücken

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Support-Ende für Tobit-Produkte

Ausgangssituation Viele Jahre lang haben wir die (bzw. David) von Software aus Ahaus unterstützt. Am Anfang war es eine leistungsfähige Fax-Ergänzung für gevis und alle Windows Programme. In Verbindung mit dem damaligen Exchange Connector ließ sich Faxware gut integrieren. Die Zeiten haben sich (in diesem Falle leider) geändert. Online, ISDN-Abschaltung der Provider

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Exchange Server 2019

gibt die System-Voraussetzungen für einen 2019 (on premise) bekannt. Wichtig dabei ist die neue Mindest-Arbeitssspeicher-Anforderung: 2 Prozessoren Mind. 128 GB Arbeitsspeicher* Ab 100 GB Festplattenplatz, abhängig von der Postfachdatenbank-Größe 128 GB werden mindestens vorausgesetzt, damit ein mittelgroßer Exchange Server performant betrieben werden kann. Alte Versionen konnten mit 32 GB Arbeitsspeicher arbeiten.

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Exchange Server angreifbar

Aktuell existiert eine in allen Versionen, die es ermöglicht, sich administrative Berechtigungen zu erschleichen und z. B. Mails umzuleiten. Da die Lücke im Active Directory (EWS) verankert ist und über den Internet-Zugang auf den Exchange (OWA) erreichbar ist, sollten Sie umgehend handeln und die Lücke schließen (lassen).Bis ein Update von Microsoft verfügbar ist,

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E-Mail-Transportverschlüsselung unter Mailservern

Szenario – a) Versand:1) Server im eigenen Netzwerk2) (w.safe bzw. Barracuda) im eigenen Netzwerk als Mail-Relay – VPN zur GWS3) Provider (z.B. GWS) als Poststation im Internet4) — Transport der Post über das Internet — 5) Annahme der Post durch den Mailserver der Gegenseite Szenario – b) Empfang:Gleiche Schritte rückwärts Grundsätzlich besteht die

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Microsoft .net Framework 4.7 Update

bitte nicht auf Servern installieren. Normalerweise wird die Aktualisierung zwar nicht über die kritischen Updates mit verteilt, wer sicher sein will, beachtet beim Installieren der Updates auf Servern, dass es nicht in der zu installierenden Patches auftaucht.
Hintergrund: Meist gibt es Wechselwirkungen und Funktionen des Exchange Servers sind nach dem Update gestört. Im schlimmsten Fall kommen keine E-Mails mehr an.
Bevor Microsoft die Freigabe erteilt, wird es zunächst ein weiteres kumulatives Update für den Exchange Server geben, das zuvor installiert werden muss.

.net Framework 4.7 ist Bestandteil der Windows 7 Creators-Upgrade Version von Windows 10 (Post ID:350)