Windows Server 2022 veröffentlicht

gab heute den Supportbeginn für Windows bekannt. Damit bekommt sollte man, wenn man einen Server kauft, vom Hersteller auch eine passende OEM-Lizenz bekommen (Standard enthält auch hierbei Lizenzen für die Windows Betriebssysteme von 2 virtuellen Maschinen, Datacenter für beliebige viele VMs, die auf dem Host laufen. Server 2022 ist besser in

Windows Druckserver Exploit – Print Nightmare (gefixt)

Updates verfügbar: 07.07.2021 Microsoft hat außerplanmäßig das Update KB5004945 und andere Updates bereitgestellt. Stand 8.7. auch für Server 2016 und alte Windows 10 Versionen. Diese schließen die Print Nightmare Lücke. Die Updates werden allerdings nur für alle Produkte, die noch nicht „end of life“ sind, unterstützt (auch wenn in der Liste Fixes für ältere Betriebssysteme

Warum Exchange Server nicht mehr zeitgemäß sind

Bereits im März und im April wurden in den Server Produkten kritische geschlossen. Die als betitelten Angriffe auf Server weltweit machten Schlagzeilen und sorgten für zahlreiche Schäden und Ausfälle. Exchange 201x versus Exchange online Bei Einsatz und Betrieb eines Exchange Servers im eigenen Hause ist der IT-Administrator für das manuelle Installieren der

Exchange DSGVO Meldung?

Am 04. März berichteten wir über die von am 03. März für alle Server geschlossene, kritische . Die Lücke ist sehr gefährlich und wird weltweit massenhaft von Hackern ausgenutzt. Wir hatten darüber auch in einem Sondernewsletter zeitnah informiert. Betroffen sind alle Betreiber von Exchange Servern im eigenen Hause und Kunden, die Ihren

Exchange-Lücke: 40.000 Server ungepatcht

Bereits im Februar 2020 hat Microsoft eine im Server geschlossen. Sie ermöglicht es Angreifern, das System über das Internet (per Web App bzw. die Push-E-Mail-Schnittstelle) komplett zu übernehmen. Die Lücke betrifft alle Exchange Server ab 2003. Patches stehen jedoch nur für die noch unterstützten Exchange Versionen: 2013, 2016 und 2019 zur Verfügung.

Remote Desktop Connection Manager eingestellt – Alternativen

Microsoft hat den Download für seinen Desktop Connection Manager entfernt. Die Weiterentwicklung ist eingestellt. Hinter der Einstellung steckt eine Sicherheitslücke im Programm, die es Angreifern ermöglicht, mit manipulierten RDP-Dateien auf Dateien auf dem Admin-PC zuzugreifen. Damit sie genutzt werden kann, muss der Admin diese RDG-Datei aber erstmal ausführen. Normalerweise sind RDG-Dateien aber selbst

Microsoft Produkte – Supportende

verstrichen seit Di 14. Jan 2020, 00:00:00 Uhr

Microsoft wird keine Sicherheits-Updates mehr für die folgenden Betriebssysteme und Produkte liefern:

  • Alle Produkte, die die Jahreszahl 2010 im Namen haben (Exchange 2010, Office 2010)
  • Produkte mit 2008 R2 im Namen: Windows Server 2008 R2
  • Windows 7

Wie bereits im Detail-Artikel beschrieben, besteht kurzfristig Handlungsbedarf und diese Software und Betriebssysteme müssen ersetzt werden.

Wichtiges Windows Update für Windows Updates

Alle Ihre Server und Arbeitsplätze mit 7 Service Pack 1 und Windows 2008 R2 SP1 müssen bis zum 13. August die „Servicing Stack Updates“ KB4474419 und KB4490628 installiert bekommen, ansonsten erhalten diese beiden Betriebs-Systeme bereits im September 2019 keine mehr. Bekanntlich ist für diese beiden Betriebs-Systeme das Ende des erweiterten Supports und

RDP-Lücke BlueKeep in Windows wird aktiv genutzt

Warum zeitnahes so wichtig ist, zeigt sich mal wieder anhand der derzeit aktiv ausgenutzten Lücke im RDP-Protokoll aller Versionen <8.1: In 2008 R2 und Server 2012 (ohne R2), sowie in Windows 7 wurde jüngst eine Sicherheitslücke geschlossen, die es ermöglichte, einem Angreifer volle Kontrolle über das Zielsystem zu erlangen und Schadcode

Hyper-V Replika – genial aber mit versteckten Fallen

Seit Server 2012 R2 ist die Funktion, virtuelle Maschinen auf einen anderen Hyper-V-Host auch über WAN-Leitungen (oder eben über das lokale Netzwerk) zu replizieren, funktionsfähig und verfügbar. Für alle, die das Vorhaben planen, bei Hardware-Ersatz-Investition den alten Server als Replika-Ziel zu verwenden, hat Microsoft ganz am Ende der Einrichtung nun eine nette Falle eingebaut: Das

Server-Uhr geht vor (NTP-Quelle)

In der Windows Domäne gelten strenge Regeln für die . Dadurch kann sich ein Client nicht mehr an der Domäne anmelden, wenn seine Uhrzeit stark von der Server-Uhrzeit abweicht.Optimal ist daher, den führenden Domänen-Controller mit externer, amtlicher Uhrzeit zu versorgen. Die weiteren Domänen-Controller müssen so eingestellt sein (werden), dass sie die Uhrzeit vom Domänen-Controller beziehen.

Exchange Server 2019

gibt die System-Voraussetzungen für einen 2019 (on premise) bekannt. Wichtig dabei ist die neue Mindest-Arbeitssspeicher-Anforderung: 2 Prozessoren Mind. 128 GB Arbeitsspeicher* Ab 100 GB Festplattenplatz, abhängig von der Postfachdatenbank-Größe 128 GB werden mindestens vorausgesetzt, damit ein mittelgroßer Exchange Server performant betrieben werden kann. Alte Versionen konnten mit 32 GB Arbeitsspeicher arbeiten.