Remote Desktop Connection Manager eingestellt – Alternativen

Microsoft hat den Download für seinen #Remote Desktop Connection Manager #RDCMAN entfernt. Die Weiterentwicklung ist eingestellt. Hinter der Einstellung steckt eine Sicherheitslücke im Programm, die es Angreifern ermöglicht, mit manipulierten RDP-Dateien auf Dateien auf dem Admin-PC zuzugreifen. Damit sie genutzt werden kann, muss der Admin diese RDG-Datei aber erstmal ausführen. Normalerweise sind RDG-Dateien aber selbst …

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Microsoft Produkte – Supportende

verstrichen seit Dienstag 14.01.2020 00:00:00

Microsoft wird keine Sicherheits-Updates mehr für die folgenden Betriebssysteme und Produkte liefern:

  • Alle Produkte, die die Jahreszahl 2010 im Namen haben (Exchange 2010, Office 2010)
  • Produkte mit 2008 R2 im Namen: Windows Server 2008 R2
  • Windows 7

Wie bereits im Detail-Artikel beschrieben, besteht kurzfristig Handlungsbedarf und diese Software und Betriebssysteme müssen ersetzt werden.

Wichtiges Windows Update für Windows Updates

Alle Ihre Server und Arbeitsplätze mit #Windows 7 Service Pack 1 und Windows #Server 2008 R2 SP1 müssen bis zum 13. August die „Servicing Stack Updates“ KB4474419 und KB4490628 installiert bekommen, ansonsten erhalten diese beiden Betriebs-Systeme bereits im September 2019 keine #Sicherheitsupdates mehr. Bekanntlich ist für diese beiden Betriebs-Systeme das Ende des erweiterten Supports und …

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RDP-Lücke BlueKeep in Windows wird aktiv genutzt

Warum zeitnahes #Patchen so wichtig ist, zeigt sich mal wieder anhand der derzeit aktiv ausgenutzten #BlueKeep Lücke im RDP-Protokoll aller #Windows Versionen <8.1: In #Server 2008 R2 und Server 2012 (ohne R2), sowie in Windows 7 wurde jüngst eine Sicherheitslücke geschlossen, die es ermöglichte, einem Angreifer volle Kontrolle über das Zielsystem zu erlangen und Schadcode …

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Hyper-V Replika – genial aber mit versteckten Fallen

Seit Server 2012 R2 ist die Funktion, virtuelle Maschinen auf einen anderen Hyper-V-Host auch über WAN-Leitungen (oder eben über das lokale Netzwerk) zu replizieren, funktionsfähig und verfügbar. Für alle, die das Vorhaben planen, bei Hardware-Ersatz-Investition den alten Server als Replika-Ziel zu verwenden, hat Microsoft ganz am Ende der Einrichtung nun eine nette Falle eingebaut: Das …

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Server-Uhr geht vor (NTP-Quelle)

In der Windows Domäne gelten strenge Regeln für die #Uhrzeit. Dadurch kann sich ein Client nicht mehr an der Domäne anmelden, wenn seine Uhrzeit stark von der Server-Uhrzeit abweicht.Optimal ist daher, den führenden Domänen-Controller mit externer, amtlicher Uhrzeit zu versorgen. Die weiteren Domänen-Controller müssen so eingestellt sein (werden), dass sie die Uhrzeit vom Domänen-Controller beziehen. …

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Exchange Server 2019

#Microsoft gibt die System-Voraussetzungen für einen #Exchange #Server 2019 (on premise) bekannt. Wichtig dabei ist die neue Mindest-Arbeitssspeicher-Anforderung: 2 Prozessoren Mind. 128 GB Arbeitsspeicher* Ab 100 GB Festplattenplatz, abhängig von der Postfachdatenbank-Größe 128 GB werden mindestens vorausgesetzt, damit ein mittelgroßer Exchange Server performant betrieben werden kann. Alte Versionen konnten mit 32 GB Arbeitsspeicher arbeiten.

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Exchange Server angreifbar

Aktuell existiert eine #Sicherheitslücke in allen #Exchange Versionen, die es ermöglicht, sich administrative Berechtigungen zu erschleichen und z. B. Mails umzuleiten. Da die Lücke im Active Directory (EWS) verankert ist und über den Internet-Zugang auf den Exchange (OWA) erreichbar ist, sollten Sie umgehend handeln und die Lücke schließen (lassen).Bis ein Update von Microsoft verfügbar ist, …

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Mindestversion Ferrari Officemaster Fax: 6.2.3

Microsoft Exchange Online synchronisiert nur noch über TLS 1.2: Ab Novenber 2018 wird die Microsoft Office365 Cloud die Eingangs-Connectoren zwingend auf TLS Version 1.2 umstellen. Der Exchange BCS-Connector, der für die UMS-Dienste im Messaging Server für die Office365 Cloud zuständig ist, beliefert Rückmeldungen und eingehende Nachrichten (Voicemails, Fax- und SMS-Nachrichten) per SMTP i.d.R. direkt über …

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Wann erscheint Server 2019 und wie lange hält er?

Microsoft Windows #Server 2019 ist die Bezeichnung für den LTSC (Long Term Service Channel) bei den Kauflizenzen von #Microsoft für den Einsatz in eigenen Räumlichkeiten (on premise). Er ist auf die Dauer von derzeit 10 Jahren ausgelegt, bevor keine Sicherheits-Updates mehr verfügbar sind. Mit dem Patchday im Oktober 2019 ist das Release geplant. (also am …

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Windows Server Version 1709 erschienen

Dieser basiert auf dem aktuellen (RS3) Versionsstand 16299.15 wie bei Windows 10. In den Genuss, diese Server-Software einzusetzen (quasi ein Inplace Upgrade auf vorhandene Windows Server 2016 zu machen, kommen aber nur Kunden, die den Server in einer Volumenlizenz erworben haben (MVL) und zusätzlich über eine aktive Software Assurance verfügen.
Alle OEM-Kaufversionen vom Server 2016 können nicht auf den neuen Stand gebracht werden. Mitte 2018 Werden die OEMs eine neue Kaufversion vom Server mit ausliefern: „Windows Server 2019“.

Die Release-Strategie ist damit identisch mit der vom Microsoft Office:
* Kauf bzw. OEM-Kunden müssen das nächste Release kaufen
* Nur Volumenlizenzkunden mit Software-Assurance und Office 365 Mietkunden erhalten die Upgrades im Rahmen der Laufzeit des Wartungsvertrages.

Lediglich bei Windows 10 sind derzeit noch die Upgrades 2x im Jahr (XX03 und XX09) noch kostenlos. (Post ID:399)

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