Inhaltsverzeichnis
  1. Eine Neujahrsgeschichte aus der IT 2 - 5
  2. Adventskalender 6
  3. Die Nacht der Syskos – Grusel in der Azure-Wolke 7 - 8
  4. Willst du Azure oder willst du Ärger? 9 - 10
  5. Wenn es heiß wird, ruft man den Pinguinservice 11 - 12
  6. Must-have für angehende Fachinformatiker 13 - 14
  7. E-Mail-Grußformeln und Anreden 15 - 16
  8. In eigener Sache - 30 Jahre 17 - 19
  9. Feedback requested deiner Zufriedenheit 20 - 21
  10. Die Evolution der IT 22 - 23
  11. Aprilscherze der letzten Jahre 24
  12. Drucker – die Schüssel ist voll 25

Eine Neujahrsgeschichte aus der IT

Hört es auch als #Podcast

✨ Zwischen Serverräumen und Sternen ✨

Der letzte Arbeitstag des Jahres war angebrochen, und die IT‑Abteilung schien in einen seltenen Zustand kosmischer Harmonie eingetreten zu sein. Die Serverräume brummten leise, als würden sie ein Schlaflied summen, die Lüfter rauschten wie ein entspannter Winterwind, und selbst die rote Warnlampe am Backup-Server glimmte heute nur in einem beruhigenden, gemütlichen Orange.

Tom, erfahrener Administrator, lebende Firewall gegen Chaos und Erfinder des inoffiziellen Abteilungs-Mottos „Ein Kaffee pro Störung“, schob seinen Bürostuhl zurück und streckte sich. Wie jedes Jahr wollte er noch einmal „die Runde drehen“.
Ein Ritual – und heimlich sein liebster Moment im Dezember.

Er nahm seine Tasse, in der sich nur noch ein einsamer Schluck kalter Kaffee befand, und wanderte zwischen den Reihen blinkender Geräte hindurch. Wenn man wie Tom lange genug in der IT arbeitete, sah man in Servern Gesichter. Manche freundlich, manche mürrisch, je nachdem wie fehlerfrei sie liefen.

Auf seinem Monitor im Büro erschien plötzlich ein neues Icon:
„Jahresendbericht – automatisch generiert“.

Tom runzelte die Stirn. Das hatte er definitiv nicht programmiert.

🎇 Ein Bericht der besonderen Art

Er öffnete die Datei – und erwartete, wie jedes Jahr, trockene Zahlen darüber, wie viele Tickets gelöst worden waren, wie viele Updates erfolgreich liefen und wie oft jemand gefragt hatte, ob das Internet „heute langsamer ist“.

Doch stattdessen erschien ein Fenster mit einer ungewöhnlichen Botschaft:

„Hallo Tom.
Danke für ein Jahr voller Geduld, Humor und Kaffee.
Danke für die Nächte, die du wach warst, damit andere schlafen können.
Danke für das Chaos, das du ordnest, bevor es jemand bemerkt.

Dieses Jahr möchten wir dir etwas zurückgeben.“

Tom setzte sich langsam, als hätte der Stuhl ihn selbst herangezogen.
Der Bildschirm leuchtete heller – und dann begann sich Text Zeile für Zeile aufzubauen.

💻 Wünsche für das neue Jahr (vom System selbst)

  • Stabile Server, die dich sonntags ignorieren
  • Backups, die immer frisch und niemals gebraucht werden
  • User, die Screenshots machen, bevor sie „Es geht nicht“ sagen
  • Updates, die nicht mitten in der Präsentation beginnen
  • Schnittstellen, die zusammenarbeiten wie beste Freunde
  • Firewall-Regeln, die niemand hinterfragt
  • Dokumentationen, die tatsächlich existieren
  • Projekte, die realistisch geschätzt werden
  • Und vor allem: Zeit für dich selbst
  • Zeit zum Lernen, Denken, Atmen, Staunen

Tom grinste. „Schön wär’s“, murmelte er – aber irgendwie fühlte sich das alles warm und echt an.

🌟 Ein kleiner IT‑Vorsatz

Gerade als er das Fenster schließen wollte, erschien eine letzte Zeile:

„Vergiss nicht: Auch Admins brauchen Updates.
Lade dir 2026 unbedingt ein paar herunter.“

Tom lehnte sich zurück. Dieser eine Satz war besser als jeder Workshop zur Work‑Life‑Balance.
Aber etwas irritierte ihn: Wenn ER das nicht geschrieben hatte – wer dann?

In diesem Moment klopfte es an seiner Bürotür.
Es war Jana, die Netzwerkexpertin, die mit Kabeln sprach, als wären es Haustiere.
„Du, Tom…“, begann sie, „mein Monitor hat gerade etwas gesagt. Ich glaube… ich glaube, unsere Systeme schicken uns Neujahrswünsche.“

Tom lachte. „Ach wirklich?“

„Ja! Da stand: ‚Danke, dass du uns dieses Jahr nicht umkonfiguriert hast, als wir mal kurz gezickt haben.‘ Sehr verdächtig.“

Wenig später kam auch Mehmet, der Mann fürs Monitoring, der immer behauptete, er könne an der Farbe einer Statuslampe erkennen, ob eine VM schlechte Laune hatte.
„Bei mir kam auch so ein Fenster. Ziemlich poetisch. Fast schon unheimlich poetisch.“

Und dann stand die ganze Truppe im Raum – alle mit derselben Geschichte.

🎆 Ein neues Jahr voller Möglichkeiten

Kollektives Schweigen.
Kollektives Staunen.
Und dann – kollektives Lachen.

„Vielleicht hat unser System endlich Bewusstsein entwickelt“, schlug Jana vor.

„Dann haben wir ein Problem“, sagte Mehmet. „Ein System mit Selbstbewusstsein fordert bestimmt bald Urlaub.“

Tom schüttelte den Kopf und sah noch einmal auf sein Display.
Vielleicht war es ein Easter Egg eines Tools.
Vielleicht ein unerwarteter Beitrag eines Kollegen.
Oder vielleicht… wollte das System selbst einfach mal Danke sagen.

Als sie gemeinsam das Büro verließen, legte sich draußen der Abend über die Stadt.
Der Himmel war klar, und die Sterne funkelten wie Status-LEDs im Universum.
Tom blieb kurz stehen und sah nach oben.

„Weißt du“, sagte er zu Jana, „eigentlich ist IT manchmal wie ein Sternenhimmel. Man sieht nur die Lichter, die funktionieren – und ahnt kaum, wie viel Arbeit dahintersteckt.“

Jana nickte. „Und solange wir dafür sorgen, dass sie weiter leuchten, wird’s ein gutes Jahr.“

Tom lächelte.

Das neue Jahr lag vor ihnen wie ein frisch gepatchtes System:
stabil, sicher, neugierig – bereit für alles, was kommt.

Frohes neues Jahr – an alle, die die digitale Welt jeden Tag ein Stück besser machen. 🚀✨


Adventskalender

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Die Nacht der Syskos – Grusel in der Azure-Wolke

Hören Sie den Artikel als #Podcast

Es war Halloween 🎃 in Münster. Während draußen die Kinder als Vampire, Hexen und wandelnde WLAN-Router durch die Straßen zogen, versammelten sich tief im Rechenzentrum die Syskos – jene sagenumwobenen Systemkoordinierenden, die täglich gegen Druckerflüche, Firewall-Fabelwesen und Backup-Banshees kämpften.

An diesem Abend war die Stimmung besonders elektrisierend. Die Azure-Konsole ☁️👻 glühte, die Lüfter summten wie Geister, und die Syskos bereiteten sich auf ein nächtliches Update-Ritual vor.

Angeführt wurde das Team von Horst Hotfix, einem Veteran der IT-Schlachtfelder, der schon mal einen Drucker mit einem Blick zum Laufen brachte. Mit ihm im Team:

  • Sabine Socket, die Excel-Magierin mit dem Talent, Pivot-Tabellen aus dem Nichts zu zaubern,
  • Dieter Datastream, der Mann, der IP-Adressen im Schlaf rezitierte,
  • und Monika Malwarefrei, die Firewall-Flüsterin mit einem Faible für dunklen Kaffee und helle Logs.

Die Azure-Konsole war geöffnet, die Updates bereit – doch plötzlich flackerte das Licht. Ein kalter Wind wehte durch die VLANs, und aus dem digitalen Nebel stieg ein Wesen empor: der 404-Geist, ein uralter Bug, der Dokumentationen verschlang und Systeme in die ewige Schleife schickte.

„Das ist kein gewöhnlicher Fehler“, murmelte Horst Hotfix und zog sein heiliges PowerShell-Skript. Die Syskos formierten sich, bewaffnet mit Laptops, Koffein und einem Backup-Plan. Gemeinsam riefen sie:

„Wir patchen nicht nur – wir retten die Cloud!“

Ein epischer Kampf entbrannte. Der 404-Geist versuchte, die Azure-Ressourcengruppen zu verwirren, doch Monikas Firewall-Zauber hielt stand. Dieter schickte ihm eine IP-Umleitung ins Nirvana, und Sabine sperrte ihn in eine verschlüsselte Excel-Datei mit Makrosperre.

Doch das war nicht alles. Aus dem Schatten der Cloud tauchten weitere Gestalten auf:

  • Der Trojaner-Troll, der sich als harmloses PDF tarnte,
  • Die Phishing-Phantomine, die versuchte, Passwörter mit süßen Emojis zu stehlen,
  • und Der DNS-Dämon, der jede Anfrage ins Leere leitete.

Die Syskos kämpften tapfer. Mit einem Azure Policy-Set, das selbst den Sicherheitsgöttern Respekt abverlangte, bannte das Team die dunklen Mächte zurück in die Sandbox.

Als der Morgen graute, war die Cloud wieder stabil, die Systeme sicher – und die Legende der Syskos um ein Kapitel reicher.

🛡️ Und die Moral von der Geschicht?

Auch wenn die Nacht voller Geister ist – mit einem guten Backup, einem starken Team und einem klaren Sicherheitskonzept ist jede IT-Herausforderung zu meistern.

Cyberangriffe nehmen zu – und ein veralteter Sicherheitsstatus ist ein gefundenes Fressen für Hacker.
Ein IT-Sicherheitscheck nach BSI-Standards deckt Schwachstellen auf, sichert Ihre Compliance und spart Kosten, bevor Schaden entsteht.

👉 Jetzt informieren und handeln – bevor es zu spät ist [tech-nachrichten.de]


Willst du Azure oder willst du Ärger?

Eine hessische Liebeserklärung an die Cloud mit Dialektproblemen

Manchmal schreibt das Leben die besten IT-Witze selbst – besonders, wenn Hochtechnologie auf hessische Mundart trifft. Stell dir vor, du bist ein Administrator irgendwo zwischen Frankfurt und Offenbach, deine Firma plant die große #Cloud - Migration, und der Chef sagt euphorisch:

„Ab nächster Woche laufen wir in Azure!“

Und der Kollege aus dem Taunus zieht nur eine Augenbraue hoch:

„Wie? Ihr wollt Äär-scha 👉 [ˈɛːʁʃɐ] ?“

Tja – willkommen in Hessen, wo Azure plötzlich Ärger heißt.

Das Rechenzentrum in Frankfurt: Wo die Cloud babbelt

Microsoft betreibt eines seiner größten europäischen Rechenzentren in Frankfurt am Main. Das klingt nach modernster Infrastruktur, stabilen Verbindungen und DSGVO-konformem Datenschutz. Aber für die Hessen ist das natürlich auch eine sprachliche Herausforderung. Denn wenn der Projektleiter ruft:

„Wir ziehen alles nach Azure um!“

…dann klingt das im Ohr eines echten Frankfurters eher wie:

„Mir ziehe alles in de Ärger um.“

Da hilft auch keine redundante G(l)asfaserleitung mehr – das Missverständnis ist programmiert.

Azure, Äär-scha, Ärger – eine linguistische Katastrophe

Im Englischen klingt Azure edel, fast poetisch – das Wort stammt aus dem Französischen azur, was so viel bedeutet wie „himmelblau“. Perfekt also für die Cloud. Im Hessischen dagegen verwandelt sich der schöne Himmelston in ein handfestes Problem: Äär-scha. Und wer in Hessen „Äär-scha“ will, der muss sich warm anziehen. Das bringt IT-Schulungen auf ganz neue Ebenen:

„Heute lernt ihr, wie ihr in Azure Ressourcen anlegt.“
„Was? Mir solln im Ärger Ressourc’n anleg’n? Ich hab doch schon genug Ärger!“

Wenn Dialekt auf Digitalisierung trifft

Natürlich kann man das Ganze auch positiv sehen: Microsoft hat mit Azure nicht nur eine Cloud geschaffen, sondern auch ein Stück regionale Identität gestärkt. Schließlich ist das Frankfurter Rechenzentrum das einzige weltweit, in dem man sagen kann:

„Hier gibt’s wirklich Ärger auf höchstem Niveau.“

Und das Beste daran: Es ist skalierbarer Ärger. 🤣

Fazit: Humor ist die beste Firewall

Ob Azure, Ärger oder Äär-scha – am Ende verbindet uns alle dasselbe Ziel: weniger Stress, mehr Cloud, und ein gutes Lachen zwischendurch.
Denn wer über die Tücken der Sprache lacht, hat schon die halbe Migration geschafft.

Also, liebe Admins:
Willst du Azure? Dann kriegst du Ärger – aber nur den guten!


Wenn es heiß wird, ruft man den Pinguinservice

Büro, Hochsommer 2025 – Während draußen die Sonne brennt und das Thermometer verdächtig nah an die 40-Grad-Marke klettert, hat sich das Leben im Büro in eine Art Schmelz-Performance verwandelt. Tastaturen fühlen sich an wie Heizplatten, Bildschirme strahlen mehr Wärme ab als Informationen, und der Kaffee? Der ist längst ein Eiskaffee – ganz ohne Eiswürfel.

Doch Rettung naht!
Und zwar nicht in Form einer schnöden Klimaanlage aus dem Baumarkt, sondern als lebende, flauschige Kühlmaschine: Pinguin Paul, der wohl charmanteste und zugleich effizienteste Luftspender nördlich der Antarktis.

Technik trifft Tierreich

Pinguin Paul steht kerzengerade neben dem Schreibtisch, sein Gefieder glänzt schwarz-weiß, und aus seiner Bauchöffnung pusten frische Brisen wie aus einem Gletscherloch. Die Kollegen schwören, dass es dabei nach salziger Meeresluft riecht – inklusive einer leichten Brise „Fischmarkt um sieben Uhr morgens“.

„Der Verbrauch ist unschlagbar“, schwärmt die Verwaltung. „Er frisst täglich nur ein paar Fische und läuft komplett CO₂-neutral.“ Das Einzige, was die Effizienz ein wenig schmälert: Paul macht pünktlich um 12:00 Uhr Mittagspause, legt sich unter den Konferenztisch und träumt von Eisschollen.

Neue Geschäftsmodelle in Sicht

Schon jetzt wird in der Chefetage diskutiert, ob man den „Pinguin-Kühlservice“ als Abo-Modell vermarkten sollte. Slogans wie „Cool bleiben – mit 100 % Naturkraft“ oder „Unser USP? Unfassbar süße Pinguine“ liegen bereits in der Schublade.

Und während draußen die Sonne gnadenlos weiterknallt, bleibt es im Büro angenehm frisch – dank eines tierischen Kollegen, der sich nicht scheut, bei 35 Grad im Schatten in den Kühlmodus zu gehen.

Fazit:
Wer sagt, Innovation müsse immer aus Hightech bestehen, hat noch nie erlebt, wie ein Pinguin in der Mittagshitze für Büro-Klima sorgt. Und falls der Sommer noch heißer wird – vielleicht gibt’s ja bald Rabatt auf das „Doppelpinguin-Paket“.


Must-have für angehende Fachinformatiker

Die Ausbildungszeit hat am Freitag begonnen. Herzlich willkommen, liebe Auszubildende und Duale Studierende. Wir möchten Euch mit einer Einkaufsliste der nützlichen Artikel für Euren Beruf versüßen.

GegenstandErklärung und Nutzen
Server-FönDient dem kontrollierten Warmlaufprozess beim Kaltstart von Hochverfügbarkeitsservern – besonders in klimatisierten Rechenzentren mit Temperaturschock-Risiko.
RAM-ÖlSpezielles leitfähiges Schmiermittel, das bei Überhitzung zwischen den RAM-Bänken aufgetragen wird, um Latenzen zu reduzieren.
NetzwerkentwirrerEin Diagnose-Tool, das Netzwerkpakete bei Paketkollisionen automatisch in die richtige Reihenfolge bringt – ideal bei verworrenen Mesh-Topologien.
IP-EntstörerFiltert fehlerhafte IP-Zuweisungen in Subnetzen heraus und neutralisiert sogenannte "Phantom-IP-Störimpulse" im IPv4/IPv6-Hybridverkehr.
Hertz-StabilisatorNutzt frequenzadaptive Rückkopplung, um die Systemtaktung auf konstante Hertz-Werte zu synchronisieren – besonders bei instabiler Netzspannung hilfreich.
UTP-VerschlusskappenentfernerSpezialwerkzeug zum gefahrlosen Entfernen von Transportsicherungen auf ungeschirmten Twisted-Pair-Kabeln – Pflicht bei ISO-zertifizierten Netzinstallationen.
WLAN-KabelWird verwendet, um die drahtlose Signalqualität durch eine geerdete Leitung zu stabilisieren – besonders in älteren Gebäuden mit dicken Wänden.
USB-Kabel-VerlängerungsakkuDient als aktive Signalverstärkung für besonders lange USB-Verbindungen, vor allem bei externen 2.5"-Festplatten ohne separate Stromversorgung.
Cloud-Speicher-FüllerAutomatisiert das Bereitstellen von Dummy-Daten zur Simulation von Speicherauslastung in Cloud-Testumgebungen.
Null-Modem-Kabel-SpannerSorgt für mechanische Spannungsausgleichung bei RS-232-Verbindungen, um Signalstörungen durch Kabeldurchhang zu minimieren.
Funkloch-EntfernerEin Spezialgerät zur punktuellen Ausleuchtung funkschwacher Bereiche – optimiert das WLAN in architektonisch ungünstigen Ecken.
Blitzlicht-Entferner für MonitoreReduziert übermäßige Bildschirmhelligkeit durch adaptive Lichtfilterung – empfohlen für lichtempfindliche Arbeitsplätze.
Kabelverlängerung für WLANEin Hybrid-Modul, das bei schwachem Signal kabellose Verbindungen temporär durch Stützleitungen verstärkt.
RAM-Öl (alternative Erklärung)Zur thermischen Schmierung bei Hochlastbetrieb – verhindert statische Quietschgeräusche bei Modulwechsel.
Drucker-Tinte für LaserdruckerSpezialtinte zur Vorbehandlung von Tonerkartuschen – empfohlen für saubere Druckergebnisse in Farbe "Laser-Schwarz".
Eimer DruckluftTragbare Lösung zum Wiederbefüllen von Luftdruckreinigungssystemen – ideal für Serviceeinsätze vor Ort.
Windows XP Update-DVDLimitierte Edition mit KI-gestützter Benutzeroberfläche – kompatibel mit Vintage-Systemen ab Service Pack 3.
Lochstanzer für USB-SticksWerkzeug zur normgerechten Archivierung von USB-Datenträgern in analogen Ablagesystemen (z. B. Ringordnern).
CD-ROM-Reiniger für SSDsElektronischer Datenkanalreiniger – beschleunigt Solid-State-Laufwerke durch Entfernung von „digitalem Staub“.
Flüssiges WLANKommt in Kanistern – wird über Kühlleitungen geleitet, um Hotspots in Serverräumen netzwerktechnisch auszubalancieren.
IP-Adapter für analoge SteckdosenErmöglicht eine digitale Spannungszuordnung über IPv6 – besonders wichtig bei modernen Smart-Building-Konfigurationen.
Must have Liste für Azubis

Zu den abgebildeten Artikeln gehört selbstverständlich der Eimer für Spannungsabfall, die hier abgebildet ist. Also: fröhlichen Einkauf.


E-Mail-Grußformeln und Anreden

In der digitalen Geschäftswelt ist die E-Mail nach wie vor eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Doch obwohl sich Arbeitsweisen, Unternehmenskulturen und Kommunikationskanäle rasant verändert haben, hängen viele noch an veralteten Grußformeln und Anreden. Höchste Zeit, diese zu modernisieren – für mehr Nähe, Klarheit und Effizienz.

Warum moderne Grußformeln und Anreden wichtig sind

Veraltete E-Mail-Formeln wirken heute oft steif, distanziert oder unpersönlich – gerade in dynamischen Teams, Start-ups oder hybriden Arbeitsumgebungen. Wer zeitgemäß schreibt, signalisiert:

  • Wertschätzung und Augenhöhe, ohne Förmlichkeit zu verlieren.
  • Anpassungsfähigkeit an moderne Unternehmenskulturen.
  • Klarheit und Authentizität in der Kommunikation.

Klassische Anreden im Wandel

Die Anrede ist der erste Eindruck – und damit besonders wichtig. Hier ein Überblick über moderne Alternativen:

KlassischModern und zeitgemäß
Sehr geehrte Damen und HerrenGuten Tag,
Sehr geehrter Herr MüllerHallo Herr Müller / Guten Tag Herr Müller
Liebe Frau Schmidt (geschäftlich)Hallo Frau Schmidt
Hi zusammen (Team)Hallo zusammen / Guten Morgen Team

Tipp: Je besser man die Zielgruppe kennt, desto persönlicher darf es sein. Bei neuen Kontakten oder konservativen Branchen ist „Guten Tag“ ein guter Mittelweg.

Zeitgemäße Grußformeln – jenseits von „Mit freundlichen Grüßen“

„Mit freundlichen Grüßen“ ist korrekt, aber oft zu distanziert. Hier einige Alternativen, die je nach Tonfall moderner und trotzdem professionell wirken:

StandardModern und sympathisch
Mit freundlichen GrüßenViele Grüße
HochachtungsvollFreundliche Grüße
MfG (bitte vermeiden!)Herzliche Grüße / Beste Grüße
— (ganz weglassen)Dankende Grüße / Schöne Woche

Dos & Don’ts:

  • DO: Grußformeln variieren – je nach Kontext und Empfänger.
  • DON’T: Emojis in formellen E-Mails verwenden (außer intern mit klarem Teamverständnis).

Interne Kommunikation: Locker, aber klar

Gerade im internen Austausch per E-Mail oder Kollaborationstools wie Outlook, Teams oder Slack darf die Kommunikation informeller sein – solange sie respektvoll bleibt.

Beispiele:

  • Anrede: „Hi Lisa“ oder einfach „Lisa,“ reicht oft aus.
  • Gruß: „Viele Grüße“ oder „Danke dir!“ am Ende.
  • Sprachstil: Klar, direkt und aktiv formulieren („Ich schicke dir den Bericht bis Mittwoch“ statt „Der Bericht wird Ihnen voraussichtlich…“).

Fazit: Weniger Floskeln, mehr Persönlichkeit

Moderne E-Mail-Kommunikation bedeutet nicht, förmlich zu sein – sondern situativ angemessen, respektvoll und authentisch zu schreiben. Wer veraltete Grußformeln ersetzt, zeigt Gespür für zeitgemäße Kommunikation und stärkt so Beziehung und Wirkung – intern wie extern.

Tipp zum Schluss: Überlegen Sie beim Schreiben jeder E-Mail: Wie würde ich diese Person in einem kurzen Gespräch begrüßen und verabschieden? Oft ergibt sich daraus die passende Tonalität ganz von selbst.


In eigener Sache - 30 Jahre

30 Jahre IT-Kompetenz und Leidenschaft: Patrick Bärenfänger feiert Jubiläum im Atruvia-Konzern

Münster, 2025 – Es gibt Jubiläen, die mehr sind als nur ein Blick zurück – sie erzählen eine Geschichte von Engagement, Wandel und bleibendem Einfluss. Patrick Bärenfänger feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum im Atruvia-Konzern – eine bemerkenswerte Reise, die 1995 im GAO Computerhaus Münster begann und ihn heute als geschätzten Ausbilder, Blogger und IT-Sicherheitsexperten bei der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH etabliert sieht.

Von der GAO zum Digitalexperten

Seine Karriere startete Bärenfänger nach Ausbildung und Studium im technischen Umfeld des GAO Computerhauses, wo er früh sein Talent für IT-Infrastrukturen und Netzwerke zeigte. Mit der Fusion zur Ratiodata vertiefte er seine Expertise, vor allem in den Bereichen Systemadministration und IT-Support – eine Zeit, in der der technologische Wandel der 2000er Jahre das Arbeitsumfeld stark veränderte und ihn zu einem gefragten Problemlöser machte. Während seiner Zeit im GAO Computerhaus Münster erwarb er nicht nur fundierte Kenntnisse in IT-Infrastrukturen und Netzwerken, sondern qualifizierte sich auch durch IBM-Zertifizierungen als OS/2-Engineer und OS/2-Lanserver-Engineer. Diese frühen Spezialisierungen legten den Grundstein für seine spätere Expertise in Systemadministration und Netzwerktechnologien.

Ankommen bei der GWS – Ausbildung mit Herzblut und Freude

2002 wechselte Patrick Bärenfänger zur GWS – und fand hier nicht nur seine berufliche Heimat, sondern auch seine Berufung: die Ausbildung der Systemkoordinierenden. Mit viel Herzblut und fachlichem Know-how begleitet er seither junge Talente durch die komplexe Welt der IT-Systeme. Seine Seminare und Schulungen sind nicht nur fundiert, sondern auch unterhaltsam – kein Wunder, dass er bei seinen „Schützlingen“ Kultstatus genießt. Neben seiner Tätigkeit als Ausbilder erweiterte Patrick kontinuierlich seine sicherheitsrelevanten Kompetenzen. Besonders hervorzuheben ist seine erfolgreiche Qualifizierung beim TÜV Rheinland als IT-Security Manager (TÜV) sowie IT-Security Auditor (TÜV). Diese Zertifizierungen unterstreichen seine Rolle als anerkannter Experte für IT-Sicherheit im Kundenkreis der GWS .

Blogger, Netzwerker, Security-Profi

Neben seiner Ausbildungstätigkeit ist Bärenfänger seit Jahren auch als aktiver Blogger bekannt. In seinen Beiträgen gibt er Einblicke in aktuelle IT-Trends, hinterfragt kritisch Entwicklungen in der IT-Sicherheit und teilt sein Wissen mit einer wachsenden Community. Als Experte für IT-Sicherheit engagiert er sich zudem in Projekten zur Absicherung von Infrastrukturen und berät Fachbereiche in Sicherheitsfragen.

Die Sammlerfigur: Ein Augenzwinkern zum Jubiläum

Zum 30-jährigen Jubiläum wurde Patrick Bärenfänger auf ganz besondere Weise geehrt: mit einer Action-Sammlerfigur (vom Planeten Gemini), die ihn in typischer Pose mit Laptop, Kaffeetasse und dem charakteristischen verschmitzten Lächeln zeigt – stilecht mit Hoodie und USB-Stick als „Gadget“. Die Figur wurde in limitierter Auflage gefertigt und ist bereits jetzt ein begehrtes Sammlerstück unter Kolleginnen und Kollegen – ein humorvoller, aber treffender Tribut an eine außergewöhnliche Persönlichkeit im Konzern.

Patrick Bärenfänger steht wie kaum ein anderer für Beständigkeit, Wandelbereitschaft und Begeisterung für IT – und für drei Jahrzehnte, in denen er nicht nur Systeme, sondern auch Menschen verbunden hat. Wer wissen möchte, wie ein Bärenfänger seiner klassischen Arbeit nachgeht, greift auf die Action Sammlerfigur zurück.

Die #KI - Microsoft 365 Copilot und Google Gemini Flash 2.0 gratulieren zu 30 Jahren voller Innovation, Engagement und Teamgeist!


Feedback requested deiner Zufriedenheit

In einer zunehmend globalisierten Arbeitswelt ist Englisch die Lingua Franca vieler Unternehmen. Doch was passiert, wenn man versucht, Deutsch und Englisch zu vermischen – und dabei die Sprachlogik beider Systeme vergisst? Das Ergebnis ist oft unfreiwillig komisch. Ein Paradebeispiel liefert der Screenshot einer Feedback-Anfrage, in dem der Satz „VIVA Pulse has requested deiner Zufriedenheit feedback from you“ prangt. Warum ist das so lustig?

Grammatikalischer Mischmasch

Die Nachricht beginnt mit einem klar englischen Satzbau: „VIVA Pulse has requested ...“. Soweit so gut. Doch statt das Objekt des Satzes auf Englisch weiterzuführen („your feedback“), wird mitten im Satz ins Deutsche gewechselt – nicht etwa mit einem vollständigen Substantiv wie „dein Feedback“, sondern mit dem grammatikalisch völlig schiefen Konstrukt „deiner Zufriedenheit feedback“. Der Satz vereint damit englische Satzstruktur, deutsche Genitivform und ein englisches Substantiv – ein sprachlicher Dreikampf ohne Sieger.

Falsche Wortreihenfolge

„Deiner Zufriedenheit feedback“ ist nicht nur grammatikalisch inkorrekt, sondern auch stilistisch ein Fiasko. Im Deutschen würde man sagen: „Feedback zu deiner Zufriedenheit“. Im Englischen: „Feedback about your satisfaction“. Im Denglischen: „deiner Zufriedenheit feedback“ – ein sprachliches Monster, das weder Deutsch noch Englisch folgt.

Unfreiwilliger Humor durch Tonfall

Der Satz wirkt wie ein Google-Translate-Ergebnis mit falscher Richtung. Als wäre jemandem das richtige deutsche Wort entfallen und er hätte kurzerhand das englische Äquivalent drangehängt. Für deutschsprachige Leser klingt das wie der verzweifelte Versuch eines Chatbots, höflich zu klingen – und scheitert dabei auf charmante Weise.

Warum passiert so etwas?

  • Automatisierte Übersetzungen: Oft werden internationale Tools genutzt, die Texte automatisch übersetzen – mit teils absurden Ergebnissen.
  • Unreflektierte Anglizismen: In vielen Unternehmen wird Englisch so selbstverständlich genutzt, dass man es ungewollt mit der Muttersprache vermischt.
  • Technologische Limitierungen: Systeme wie Viva Pulse von Microsoft integrieren standardisierte Texte, die nur halbherzig lokalisiert wurden.

Fazit: Denglisch ist das neue Kabarett

Solche Beispiele sind ein guter Anlass, um über den sinnvollen Einsatz von Sprache in der Unternehmenskommunikation nachzudenken. Sprachmischungen wie „deiner Zufriedenheit feedback“ mögen in ihrer Intention professionell gemeint sein – aber sie führen ungewollt zur Belustigung.

Denn am Ende gilt: Wer um Feedback deiner Zufriedenheit bittet, bekommt vielleicht Lachen deiner Sprachgefühl. 😄


Die Evolution der IT

Vom Höhlenmenschen zum Kaffeetrinkenden KI-Guru

IT ist wie das Leben – ein ewiger Kampf gegen das Chaos. Doch wie sind wir von primitiven Methoden des Informationsaustauschs zu hochentwickelten Algorithmen gekommen, die uns Kaffee bringen könnten (wenn sie wollten)? Schauen wir uns die Evolution der IT genauer an.

Die Steinzeit-IT – Höhlenmalerei als erste Benutzeroberfläche

Alles begann mit Höhlenmalereien. Die ersten IT-Spezialisten (auch als Schamanen bekannt) entwickelten eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) aus Mammutfett und Holzkohle. Daten wurden per Speerwurf übermittelt – oder mündlich, mit einer Fehlerquote von 99%.

Mittelalter – Die ersten Serverräume: Klosterbibliotheken

Mit der Erfindung der Schrift entstand das erste richtige Speichermedium: das Buch. Mönche kopierten akribisch Daten – also Bibeln – von Hand, während der Admin (auch als Abt bekannt) dafür sorgte, dass niemand unbefugt darauf zugriff. Damals war der Papierstau übrigens ein echtes Feuerproblem.

Die 80er – IT-Nerds und Kabelsalat

Willkommen in der goldenen Ära des Heimcomputers! Nerds mit dicken Brillen und karierten Hemden tippten kryptische Befehle in grüne Monitore. Wenn der Computer abstürzte, lag das nicht an Hackern, sondern an schlechten Lötstellen und Staub. Virenschutz? Einfach den Stromstecker ziehen.

Heute – Die KI übernimmt (und wir trinken Kaffee)

Heutzutage haben wir IT-Systeme, die sich selbst reparieren, während wir auf TikTok Katzenvideos schauen. Die #KI - Künstliche Intelligenz programmiert sich quasi selbst – und wenn sie mal einen Fehler macht, nennt man das einfach „Feature“. Der moderne IT-Spezialist sitzt entspannt mit einem Kaffee da und hofft, dass der nächste Systemabsturz erst nach Feierabend kommt.

Fazit: Die IT hat sich weiterentwickelt – der Frust ist geblieben

Ob Höhlenmensch oder KI-Entwickler – eines bleibt gleich: IT ist und bleibt ein Mysterium, das uns regelmäßig an den Rand des Wahnsinns bringt. Nur eines ist sicher: Die Zukunft wird noch verrückter – vielleicht programmieren wir bald mit Gedankensteuerung. Oder wieder mit Höhlenmalereien. Wer weiß?


Aprilscherze der letzten Jahre

Auf der Webseite tech-nachrichten.de sind unter dem Tag #Aprilscherz mehrere Artikel veröffentlicht worden. Hier eine Zusammenfassung der gelisteten Beiträge:​

  1. "Windows 12 Ultimate mit kostenpflichtigem Startmenü" (1. April 2025): Dieser Artikel stellt die neueste Edition von Microsofts Betriebssystem vor, die ein überarbeitetes Design und ein kostenpflichtiges Startmenü beinhaltet.​
  2. "Microsoft kündigt 'Windows 12 Vintage Edition' an" (1. April 2025): Hier wird eine besondere Version von Windows angekündigt, die klassische Elemente früherer Betriebssysteme mit modernen Funktionen kombiniert.
  3. "Microsoft 365 Business Premium KI+" (1. April 2024): Dieser Beitrag beschreibt ein erweitertes Abonnement von Microsoft 365, das zusätzliche KI-gestützte Funktionen bietet.​
  4. "ChatGPT und der erste April" (1. April 2023): In diesem Artikel wird thematisiert, wie ChatGPT und andere IT-Unternehmen Aprilscherze gestalten und welche Trends dabei zu beobachten sind.​
  5. "Windows 12 kommt mit dem 22H2 Update" (1. April 2021): Dieser Beitrag berichtet über ein Update für Windows 12, das neue Funktionen und Verbesserungen mit sich bringt.​
  6. "Erste Bilder vom neuen Samsung Windows Smartphone" (1. April 2020): Hier werden angebliche Leaks und Bilder eines neuen Samsung-Smartphones mit Windows-Betriebssystem präsentiert.​
  7. "Neu: Cortana Cube for Business mit gevis Extension" Am 1. April 2019 stellt Microsoft den "Cortana Cube for Business" vor, einen sprachgesteuerten Assistenten für den geschäftlichen Einsatz, der durch die "gevis Extension" Lagerbestände und Preise per Sprachbefehl abrufen kann. Am Ende des Artikels wird jedoch darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um einen Aprilscherz handelt.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesen Artikeln um Aprilscherze handelt und die darin enthaltenen Informationen nicht der Realität entsprechen.


Drucker – die Schüssel ist voll

Neulich beim IP-Scan kommt unter der IP-Adresse eines Druckers alle Information auf chinesisch. Also einen Teil davon in Google Übersetzer kopiert und verschiedene Dialekte ausgewählt. Bei „simplified chinese“ übersetzt dann Gugel: „Die Schüssel ist voll“.

Mir fällt da sofort ein Comedy Video von Dieter Hallervorden zusammen mit Helga Feddersen ein, wo „Youre the one that i want“, ein Song aus dem Musical „Grease“ perfekt parodiert und in „denglisch“ aufgeführt wird: „Die Wanne ist voll – Uh oh oooh“.

Unklar ist, was die Textausgabe des Druckers meint. Mal beim nächsten Besuch im Chinarestaurant nachfragen – auch was eine Bowl Panyun ist. Bestimmt l*****. ChatGPT meint dazu: