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Office

8 Beiträge · 18.10.2026

8 Beiträge972 Wörterca. 5 Min. Lesezeit1 Kategorie

Kategorie: Office · Sortierung: date

Inhaltsverzeichnis

Kategorie: Office · Sortierung: date
  1. Welche Betriebssystemvoraussetzungen hat Office 2019?
  2. Wie wird Office installiert und gibt es noch MSI Installer?
  3. Microsoft und der Zugriff auf das Volumen-Lizenz-Portal
  4. Windows 1803 hat einen Fehler
  5. Warum ist Libreoffice 6 keine Alternative zu Microsoft Office?
  6. Welche Lizenzmodelle gibt es beim Office?
  7. Wann erscheinen Office 2019 und die Nachfolgeversionen?
  8. Office 2019 (erscheint im Herbst 2018)

Welche Betriebssystemvoraussetzungen hat Office 2019?

Office · 17.10.2018


Als freigegebene Plattform akzeptiert Microsoft ausschließlich die Folgenden aktuellen Betriebssysteme: :J Ja Windows 10 (ab Version 1803) (OEM, Einzelhandels- oder Volumenlizenz) :J Ja Windows Server 2019 (in der RDP Terminal-Betriebsart). Hierfür ist eine Volumenlizenz von Office 2019 Std oder Proplus erforderlich. Alle älteren Plattformen und Terminal-Umgebungen können nicht mit Office 2019 bedient werden.
#FAQ Kategorie: Office (1)

Wie wird Office installiert und gibt es noch MSI Installer?

Office · 17.10.2018


Nein, der MSI-Installer entfällt. Installiert wird immer nach der C2R (Click-to-run) Methodik. Mit dem Office Deployment Kit und einer Seite auf GitHUB kann man sich die XML-Dateien für die automatisierte Installation und Netzwerk-Distribution erstellen. Auf Terminal-Servern sind nur Volumenlizenzen und Office 365 zulässig. Auch Kaufpakete (OEM-Einzellizenzen) werden mit dem C2R Installer installiert und erfordern ein Microsoft-Konto, dem dann der Lizenz-Schlüssel zugeordnet wird.
#FAQ Kategorie: Office (1)

Microsoft und der Zugriff auf das Volumen-Lizenz-Portal

Office · 16.07.2018

Wer #Microsoft Volumen-Kauflizenzen (aus seinem dem eOpen-Vertrag) besitzt, kann den Bestand über das Microsoft VLSC (Volumen Lizenzportal) einsehen. Die Anmeldung erfolgt dabei über ein Microsoft-Konto oder ein Unternehmens-Konto.
Der Haken dabei: Verwendet man nicht den Internet-Explorer als Browser, um die Seiten aufzurufen, steckt man in einer Sackgasse und kann sich nicht mehr anmelden. Es funktionieren weder Microsoft Edge, noch Google Chrome und Firefox endet auch in einer Endlos-Schleife.

:! Bitte verwenden Sie den Internet-Explorer für den Zugang in das VLSC und melden sich dort mindestens einmal alle sechs Monate an. Nach 6 Monaten Inaktivität wird das benutzte Microsoft Konto automatisch gelöscht und man muss ein neues anlegen und es wieder mit der geschäftlichen E-Mail-Adresse des VLSC verknüpfen. (Post ID:436)

Windows 1803 hat einen Fehler

Office · 21.05.2018

der die Einstellungs-App abstürzen lässt, sobald man dort auf Standard-Apps, Standardeinstellungen nach App festlegen klickt.
Dieser Fehler tritt immer dann auf, wenn man einen anderen PDF-Betrachter als den Microsoft Edge eingestellt hat (was vielfach der Fall sein dürfte). Ist die Standard-Verknüpfung für PDF beispielsweise der quelloffene #SumatraPDF - stürzt die Settings App ab :T .

Meine Empfehlung für alle, denen Edge oder Adobe Acrobat Reader zu unsicher sind: Chrome für Enterprise verwenden. Dazu SumatraPDF/Acrobat Reader auf den Clients deinstallieren, dann die Standardeinstellungen nach App aufrufen (stürzen nun nicht mehr ab) und der Anwendung "Google #Chrome für Enterprise" die PDF Dateien zuweisen. Netzwerk-Admins können die Zuordnungen über eine Gruppenrichtlinie verteilen.

Über die normale Browser-Funktion können nun PDFs gedruckt werden (Strg&P) oder über den Download-Knopf in der PDF-Leiste (erscheint, wenn man mit der Maus auf den obereren Rand der PDF zeigt) gespeichert werden.
Vorteil von Chrome als PDF-Betrachter: Aktualisiert sich täglich, ist Open Source und druckt viel schneller als Sumatra.

Für die Anzeige von PDF-Dateien auf Server-Konsolen (nicht Terminalserver) spreche ich (weil klein und sicher) weiterhin die Empfehlung für den SumatraPDF aus. (Post ID:434)

Warum ist Libreoffice 6 keine Alternative zu Microsoft Office?

Office · 12.02.2018


Libreoffice und andere Open-Source Bürosoftware bieten keine Schnittstellen zu anderen Microsoft Programmen. So wird beispielsweise in Dynamics NAV für Office Funktionen eine Microsoft Schnittstelle aufgerufen, über die Daten an Word und Excel übergeben werden, die nur Microsoft Office hat :N . Auch die JODBC-Schnittstelle von Libreoffice (J wie JAVA) ist weder gut, noch sicher. JAVA gehört neben Adobe Flash zu den gefährlichsten Programmen der Welt :T . Die abweichende Darstellung und Formatierung, sowie fehlende Assistenten machen die freie Software für den täglichen Gebrauch unwirtschaftlich - zumal alle neuen Mitarbeiter schon in der Schule den Umgang mit Microsoft Office lernen. Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist, dass Libreoffice kein Outlook (Mailprogramm) enthält. Outlook und Word als Einzelprogramme lizensiert, sind teurer als ein Office Plan oder eine Boxware für Einzelplatzeinsatz.
#FAQ Kategorie: Office (1)

Welche Lizenzmodelle gibt es beim Office?

Office · 12.02.2018


Miete: Office 365, lizensiert wird pro User (mehrere Geräte) und pro Monat Kauf: Office 2016 (seit Oktober 2019 Version 2019) Standard Volumenlizenz aus e-Open oder Selectplus Vertrag, lizensiert wird pro Gerät, das Office installiert hat oder via RDP in einer Terminalsitzung nutzt. Es gibt ein Zweitnutzungsrecht. Kauf (Boxware): Office 2016/2019 Home and Business Lizenzen, dürfen nur lokal installiert und genutzt werden, eine Remote-Nutzung in Terminalsitzungen ist untersagt. Lizensiert wird pro Gerät, wor das Office Paket installiert wurde. Eine Lizenz = ein Gerät. Es gibt Lizenzen von Microsoft Office, die eine geschäftliche Nutzung untersagen (Office 20xx Home and Student, Education-Versionen von Office). Das betrifft auch den Fall, dass ein Mitarbeiter von seinem PRIVATEN PC aus geschäftliche Arbeiten durchführt. Daher sollte immer (aus auch Sicherheitsgründen) von einem betrieblichen PC der Heimarbeitsplatz via VPN betrieben werden.

Wann erscheinen Office 2019 und die Nachfolgeversionen?

Office · 09.02.2018


Im Herbst 2018 (am Oktober-Patchday, also dem 09.10.2018) ist Microsoft Office 2019 auf allen Kanälen erschienen. Office-Long Term Support (Kaufversionen) erschienen bisher alle 3 Jahre. Wenn das so bleibt, erscheint die Nachfolge-Version Office 2022 im Oktober 2021.
#FAQ Kategorie: Office (1)

Office 2019 (erscheint im Herbst 2018)

Office · 03.02.2018

erfordert mindestens Windows 10 bzw. Windows Server 2016 als Betriebsplattform. Auf Server 2012 R2 und 2008 R2, Windows 7 und 8.x soll sich das Produkt nicht mehr installieren lassen.

Zusätzlich entfällt der MSI-Installer. Auch die Kaufversionen werden dann nur noch mit Click-2-Run Installationspaket und der damit verbundenen Update-Methodik (nicht mehr über Windows Update wie bisher) ausgestattet sein.
Die Support-Laufzeit ( #endoflife ) wird von 10 auf 5 Jahre verkürzt.
Am 14. Januar 2020 meint Microsoft, sollen alle Office Versionen (auch Office 365) sogar nur auf aktuellen Server und Client-Betriebssystemen lauffähig sein: Windows 10 Version 1903 und Windows Server 2019 werden dann Mindestvoraussetzungen sein. Sogar die LTSC-Versionen sollen dann nicht mehr unterstützt werden!
Diese Rahmendaten verlautbarte Microsoft in einem offiziellen BLOG-Posting.

Da Office 2019 die Kauf-Variante auf Basis des Entwicklungsstands von Office 365 im Herbst sein wird, hat die Sache noch einen Haken:
Wird tatsächlich verhindert, dass Office 2019 auf älteren Plattformen betrieben werden kann, müsste Microsoft für Office 365 Abonnenten diese Regel außer Kraft setzen. Microsoft kann keinen seiner Abonnenten zwingen, sämtliche 2012R2 Terminalserver mit Office 365 auf die Server 2016-Plattform hochzulizensieren.

Daher ist meine Vermutung (die noch zu beweisen wäre), dass man nur den Support auf den älteren Plattformen einstellt, aber nicht verhindert, dass es auf Terminalservern (mit Shared Activation) unter Server 2012 R2 betrieben werden kann.

Kunden mit Kauflizenzen aus Volumen-Lizenzverträgen (Open, Select plus) mit Software-Assurance würden bei Nachkauf von neuen 2019-Lizenzen durch das Downgrade-Recht weiterhin Office 2016 einsetzen dürfen.

Quelle: Originalartikel Microsoft (Post ID:418)