Inhaltsverzeichnis
  1. In eigener Sache - 30 Jahre 2 - 4
  2. Feedback requested deiner Zufriedenheit 5 - 6
  3. Die Evolution der IT 7 - 8
  4. Aprilscherze der letzten Jahre 9

In eigener Sache - 30 Jahre

30 Jahre IT-Kompetenz und Leidenschaft: Patrick Bärenfänger feiert Jubiläum im Atruvia-Konzern

Münster, 2025 – Es gibt Jubiläen, die mehr sind als nur ein Blick zurück – sie erzählen eine Geschichte von Engagement, Wandel und bleibendem Einfluss. Patrick Bärenfänger feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum im Atruvia-Konzern – eine bemerkenswerte Reise, die 1995 im GAO Computerhaus Münster begann und ihn heute als geschätzten Ausbilder, Blogger und IT-Sicherheitsexperten bei der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH etabliert sieht.

Von der GAO zum Digitalexperten

Seine Karriere startete Bärenfänger nach Ausbildung und Studium im technischen Umfeld des GAO Computerhauses, wo er früh sein Talent für IT-Infrastrukturen und Netzwerke zeigte. Mit der Fusion zur Ratiodata vertiefte er seine Expertise, vor allem in den Bereichen Systemadministration und IT-Support – eine Zeit, in der der technologische Wandel der 2000er Jahre das Arbeitsumfeld stark veränderte und ihn zu einem gefragten Problemlöser machte. Während seiner Zeit im GAO Computerhaus Münster erwarb er nicht nur fundierte Kenntnisse in IT-Infrastrukturen und Netzwerken, sondern qualifizierte sich auch durch IBM-Zertifizierungen als OS/2-Engineer und OS/2-Lanserver-Engineer. Diese frühen Spezialisierungen legten den Grundstein für seine spätere Expertise in Systemadministration und Netzwerktechnologien.

Ankommen bei der GWS – Ausbildung mit Herzblut und Freude

2002 wechselte Patrick Bärenfänger zur GWS – und fand hier nicht nur seine berufliche Heimat, sondern auch seine Berufung: die Ausbildung der Systemkoordinierenden. Mit viel Herzblut und fachlichem Know-how begleitet er seither junge Talente durch die komplexe Welt der IT-Systeme. Seine Seminare und Schulungen sind nicht nur fundiert, sondern auch unterhaltsam – kein Wunder, dass er bei seinen „Schützlingen“ Kultstatus genießt. Neben seiner Tätigkeit als Ausbilder erweiterte Patrick kontinuierlich seine sicherheitsrelevanten Kompetenzen. Besonders hervorzuheben ist seine erfolgreiche Qualifizierung beim TÜV Rheinland als IT-Security Manager (TÜV) sowie IT-Security Auditor (TÜV). Diese Zertifizierungen unterstreichen seine Rolle als anerkannter Experte für IT-Sicherheit im Kundenkreis der GWS .

Blogger, Netzwerker, Security-Profi

Neben seiner Ausbildungstätigkeit ist Bärenfänger seit Jahren auch als aktiver Blogger bekannt. In seinen Beiträgen gibt er Einblicke in aktuelle IT-Trends, hinterfragt kritisch Entwicklungen in der IT-Sicherheit und teilt sein Wissen mit einer wachsenden Community. Als Experte für IT-Sicherheit engagiert er sich zudem in Projekten zur Absicherung von Infrastrukturen und berät Fachbereiche in Sicherheitsfragen.

Die Sammlerfigur: Ein Augenzwinkern zum Jubiläum

Zum 30-jährigen Jubiläum wurde Patrick Bärenfänger auf ganz besondere Weise geehrt: mit einer Action-Sammlerfigur (vom Planeten Gemini), die ihn in typischer Pose mit Laptop, Kaffeetasse und dem charakteristischen verschmitzten Lächeln zeigt – stilecht mit Hoodie und USB-Stick als „Gadget“. Die Figur wurde in limitierter Auflage gefertigt und ist bereits jetzt ein begehrtes Sammlerstück unter Kolleginnen und Kollegen – ein humorvoller, aber treffender Tribut an eine außergewöhnliche Persönlichkeit im Konzern.

Patrick Bärenfänger steht wie kaum ein anderer für Beständigkeit, Wandelbereitschaft und Begeisterung für IT – und für drei Jahrzehnte, in denen er nicht nur Systeme, sondern auch Menschen verbunden hat. Wer wissen möchte, wie ein Bärenfänger seiner klassischen Arbeit nachgeht, greift auf die Action Sammlerfigur zurück.

Die #KI - Microsoft 365 Copilot und Google Gemini Flash 2.0 gratulieren zu 30 Jahren voller Innovation, Engagement und Teamgeist!


Feedback requested deiner Zufriedenheit

In einer zunehmend globalisierten Arbeitswelt ist Englisch die Lingua Franca vieler Unternehmen. Doch was passiert, wenn man versucht, Deutsch und Englisch zu vermischen – und dabei die Sprachlogik beider Systeme vergisst? Das Ergebnis ist oft unfreiwillig komisch. Ein Paradebeispiel liefert der Screenshot einer Feedback-Anfrage, in dem der Satz „VIVA Pulse has requested deiner Zufriedenheit feedback from you“ prangt. Warum ist das so lustig?

Grammatikalischer Mischmasch

Die Nachricht beginnt mit einem klar englischen Satzbau: „VIVA Pulse has requested ...“. Soweit so gut. Doch statt das Objekt des Satzes auf Englisch weiterzuführen („your feedback“), wird mitten im Satz ins Deutsche gewechselt – nicht etwa mit einem vollständigen Substantiv wie „dein Feedback“, sondern mit dem grammatikalisch völlig schiefen Konstrukt „deiner Zufriedenheit feedback“. Der Satz vereint damit englische Satzstruktur, deutsche Genitivform und ein englisches Substantiv – ein sprachlicher Dreikampf ohne Sieger.

Falsche Wortreihenfolge

„Deiner Zufriedenheit feedback“ ist nicht nur grammatikalisch inkorrekt, sondern auch stilistisch ein Fiasko. Im Deutschen würde man sagen: „Feedback zu deiner Zufriedenheit“. Im Englischen: „Feedback about your satisfaction“. Im Denglischen: „deiner Zufriedenheit feedback“ – ein sprachliches Monster, das weder Deutsch noch Englisch folgt.

Unfreiwilliger Humor durch Tonfall

Der Satz wirkt wie ein Google-Translate-Ergebnis mit falscher Richtung. Als wäre jemandem das richtige deutsche Wort entfallen und er hätte kurzerhand das englische Äquivalent drangehängt. Für deutschsprachige Leser klingt das wie der verzweifelte Versuch eines Chatbots, höflich zu klingen – und scheitert dabei auf charmante Weise.

Warum passiert so etwas?

  • Automatisierte Übersetzungen: Oft werden internationale Tools genutzt, die Texte automatisch übersetzen – mit teils absurden Ergebnissen.
  • Unreflektierte Anglizismen: In vielen Unternehmen wird Englisch so selbstverständlich genutzt, dass man es ungewollt mit der Muttersprache vermischt.
  • Technologische Limitierungen: Systeme wie Viva Pulse von Microsoft integrieren standardisierte Texte, die nur halbherzig lokalisiert wurden.

Fazit: Denglisch ist das neue Kabarett

Solche Beispiele sind ein guter Anlass, um über den sinnvollen Einsatz von Sprache in der Unternehmenskommunikation nachzudenken. Sprachmischungen wie „deiner Zufriedenheit feedback“ mögen in ihrer Intention professionell gemeint sein – aber sie führen ungewollt zur Belustigung.

Denn am Ende gilt: Wer um Feedback deiner Zufriedenheit bittet, bekommt vielleicht Lachen deiner Sprachgefühl. 😄


Die Evolution der IT

Vom Höhlenmenschen zum Kaffeetrinkenden KI-Guru

IT ist wie das Leben – ein ewiger Kampf gegen das Chaos. Doch wie sind wir von primitiven Methoden des Informationsaustauschs zu hochentwickelten Algorithmen gekommen, die uns Kaffee bringen könnten (wenn sie wollten)? Schauen wir uns die Evolution der IT genauer an.

Die Steinzeit-IT – Höhlenmalerei als erste Benutzeroberfläche

Alles begann mit Höhlenmalereien. Die ersten IT-Spezialisten (auch als Schamanen bekannt) entwickelten eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) aus Mammutfett und Holzkohle. Daten wurden per Speerwurf übermittelt – oder mündlich, mit einer Fehlerquote von 99%.

Mittelalter – Die ersten Serverräume: Klosterbibliotheken

Mit der Erfindung der Schrift entstand das erste richtige Speichermedium: das Buch. Mönche kopierten akribisch Daten – also Bibeln – von Hand, während der Admin (auch als Abt bekannt) dafür sorgte, dass niemand unbefugt darauf zugriff. Damals war der Papierstau übrigens ein echtes Feuerproblem.

Die 80er – IT-Nerds und Kabelsalat

Willkommen in der goldenen Ära des Heimcomputers! Nerds mit dicken Brillen und karierten Hemden tippten kryptische Befehle in grüne Monitore. Wenn der Computer abstürzte, lag das nicht an Hackern, sondern an schlechten Lötstellen und Staub. Virenschutz? Einfach den Stromstecker ziehen.

Heute – Die KI übernimmt (und wir trinken Kaffee)

Heutzutage haben wir IT-Systeme, die sich selbst reparieren, während wir auf TikTok Katzenvideos schauen. Die #KI - Künstliche Intelligenz programmiert sich quasi selbst – und wenn sie mal einen Fehler macht, nennt man das einfach „Feature“. Der moderne IT-Spezialist sitzt entspannt mit einem Kaffee da und hofft, dass der nächste Systemabsturz erst nach Feierabend kommt.

Fazit: Die IT hat sich weiterentwickelt – der Frust ist geblieben

Ob Höhlenmensch oder KI-Entwickler – eines bleibt gleich: IT ist und bleibt ein Mysterium, das uns regelmäßig an den Rand des Wahnsinns bringt. Nur eines ist sicher: Die Zukunft wird noch verrückter – vielleicht programmieren wir bald mit Gedankensteuerung. Oder wieder mit Höhlenmalereien. Wer weiß?


Aprilscherze der letzten Jahre

Auf der Webseite tech-nachrichten.de sind unter dem Tag #Aprilscherz mehrere Artikel veröffentlicht worden. Hier eine Zusammenfassung der gelisteten Beiträge:​

  1. "Windows 12 Ultimate mit kostenpflichtigem Startmenü" (1. April 2025): Dieser Artikel stellt die neueste Edition von Microsofts Betriebssystem vor, die ein überarbeitetes Design und ein kostenpflichtiges Startmenü beinhaltet.​
  2. "Microsoft kündigt 'Windows 12 Vintage Edition' an" (1. April 2025): Hier wird eine besondere Version von Windows angekündigt, die klassische Elemente früherer Betriebssysteme mit modernen Funktionen kombiniert.
  3. "Microsoft 365 Business Premium KI+" (1. April 2024): Dieser Beitrag beschreibt ein erweitertes Abonnement von Microsoft 365, das zusätzliche KI-gestützte Funktionen bietet.​
  4. "ChatGPT und der erste April" (1. April 2023): In diesem Artikel wird thematisiert, wie ChatGPT und andere IT-Unternehmen Aprilscherze gestalten und welche Trends dabei zu beobachten sind.​
  5. "Windows 12 kommt mit dem 22H2 Update" (1. April 2021): Dieser Beitrag berichtet über ein Update für Windows 12, das neue Funktionen und Verbesserungen mit sich bringt.​
  6. "Erste Bilder vom neuen Samsung Windows Smartphone" (1. April 2020): Hier werden angebliche Leaks und Bilder eines neuen Samsung-Smartphones mit Windows-Betriebssystem präsentiert.​
  7. "Neu: Cortana Cube for Business mit gevis Extension" Am 1. April 2019 stellt Microsoft den "Cortana Cube for Business" vor, einen sprachgesteuerten Assistenten für den geschäftlichen Einsatz, der durch die "gevis Extension" Lagerbestände und Preise per Sprachbefehl abrufen kann. Am Ende des Artikels wird jedoch darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um einen Aprilscherz handelt.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesen Artikeln um Aprilscherze handelt und die darin enthaltenen Informationen nicht der Realität entsprechen.