KI-Bildgeneratoren Dall-E 4 vs. Dall-E 4o
Letzte Woche hat ChatGPT seine generative Bild #KI auf das Learning Modell 4o umgestellt. Seitdem dauert es (in der kostenlosen Variante) mindestens 4-5 Minuten, bis ein Bild erzeugt wird. Das Tageslimit liegt bei 1 Bild pro 24h. Microsoft setzt im "Designer" und im "Bing Image Generator" weiterhin auf Dall-E 4. Mit dem neuen 4o Modell werden - ähnlich wie bei Google Imagen 3 die erzeugten Fotos "fotorealistischer". Das hat auch Nachteile, weil je nachdem, was man illustrieren möchte, das Ergebnis "langweiliger" wird. Zum Vergleich habe ich mein "Jubiläums-Bild" mit dem Prompt "Freundlich schauender Bär hält H-Kennzeichen zur 30-jährigen Betriebszugehörigkeit" mit beiden Learning Modellen erzeugt. Links das neue, rechts das klassische Modell: Meine Meinung dazu: Links ist zwar fotorealistischer, aber emotionslos. Rechts der Bär ist viel freundlicher in der Grundstimmung und drückt die Freude über das Ereignis viel besser aus. Wenn ich ein Grußkarten-Motiv suche, würde ich immer die klassische Engine verwenden.
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Eindrücke vom GWS KI-Tag
Letzten Freitag haben wir bei der GWS den ersten #KI Tag für Mitarbeitende veranstaltet. Nach zwei Impulsvorträgen mit Rednern vom DigitalHUB Münster und vom Landwirtschaftsverlag Münster folgten weitere Vorträge von Mitarbeitenden der GWS. Im Anschluss konnten wir zwischen zahlreichen Workshops oder Geräte zum Selbststudium (mit allen verfügbaren Pay-Lizenzen) wählen und Arbeitsunterstützung durch die KI live ausprobieren. Eins unser Entwicklerteams hat dann auch im Copilot Studio eine KI-unterstützte Praxis App kurzerhand erstellt und vorgeführt. In der Vergangenheit habe ich mich auch in meiner Freizeit immer mal wieder mit diesem zukunftsträchtigen und spannenden Thema beschäftigt. Dabei lag mein Schwerpunkt auf die "No-Cost" oder "Free" Angebote der führenden 4 Anbieter (je nach Einsatzzweck). Ich habe aber im Vergleich und anhand der in den Vorträgen genannten Beispielen gesehen, dass der Mehrwert in den "Bezahl-Addons" oder "Pay-Plänen" gewaltig ist. Nicht nur in der Qualität der Ergebnisse und fehlenden Limitierung, sondern in vielen Szenarien auch ist der Aufwand, etwas "von Hand" zu machen deutlich teurer als die 35€ im Monat, die bspsw. der Microsoft Addon-Plan aktuell kostet. Das Copilot Professional Addon kann zusätzlich [procons sort=asc numbered=1](+)aus einer Teams Aufzeichnung/Transkript eine perfekte Zusammenfassung erstellen und daraus die Aufgaben der Teilnehmenden ableiten.||(+)E-Mails anhand eines Prompts in perfektem Ton formulieren.||(+)Auf alle Dokumente, wo der angemeldete User Zugriff hat, im Sharepoint zugreifen und deren Inhalte berücksichtigen.||(+)Anleitungen auf Basis von vorhandenen Dokumenten und dem Internet erstellen.||(+)Word-Texte zusammenfassen oder Auszüge daraus in Excel übergeben und weiterberechnen.|| (+)Abbildungen und Illustrationen mit dem Microsoft Designer wesentlich professioneller erstellen als die Free Version.||(-)Funktionen im Outlook-Copilot…
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Schwachstellen in Microsoft Onlinediensten
Immer wieder erreichen uns Anfragen zu möglichen Schwachstellen oder #Sicherheitslücken in Microsoft Azure, Exchange online oder Microsoft 365. Da es sich hierbei um eine Plattform von Microsoft handelt, liegt die Analyse (und bei den reinen SaaS Diensten wie M365, CRM, Dynamics, auch die Behebung) potenzieller Sicherheitslücken in der Verantwortung von Microsoft. Wir empfehlen Ihnen, die offiziellen Sicherheitsmitteilungen und Empfehlungen von Microsoft zu konsultieren. Diese finden Sie im Microsoft Security Response Center (MSRC) oder im Azure Service Health Dashboard. Für eine detaillierte Überprüfung und Unterstützung wenden Sie sich bitte direkt an den Microsoft Support, da wir in diesem Fall weder unterstützen, noch potentielle Schwachstellen schließen können.
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Skype R.I.P Mai 2025
Nachdem man in Teams nun parallel zum Geschäftskonto (z. B. aus dem Microsoft 365 Abonnement) ein Microsoft-Konto einrichten kann (dafür öffnet sich eine getrennt konfigurierbare Teams-Umgebung auf dem gleichen Rechner), hat Microsoft entschieden, Skype ab dem 06. Mai 2025 einzustellen. #Endoflife – es wird dann nicht mehr funktionieren. Das gilt auch für Skype im Webbrowser. Wer Skype derzeit noch nutzt, kann jederzeit – auch ohne Microsoft-Konto auf Teams (free) umstellen. Die Skype Kontakte (sofern Zugriff erlaubt wird) erscheinen dann in Teams. Das "Telefongespräche führen mit Skype Guthaben" Feature ist in Teams nicht verfügbar, es sei denn, man mietet "Teams Telefonie" zusätzlich zu einem Plan, der das gezahlte Teams enthält, zum SIP_Trunk dazu. Ebenso wird in der kostenlosen Version von Teams ein (Video-) Telefonat nach 60 Minuten abgebrochen und man muss neu verbinden. [time_until date="06.05.2025"] Mehr Details auf der Microsoft Skype Seite. TBD: Skype für Desktop und die Skype Windows app (meist sind beide installiert) über die App-Liste von Windows deinstallieren. Zusätzlich den Ordner „%appdata%\Roaming\Microsoft\Skype for Desktop“ löschen.Auf android und IOS Mobilgeräten ebenfalls die Skype app deinstallieren.
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Copilot jetzt wieder mit Sprach-Dialog
Microsoft gibt, obwohl die meisten Entwickler in den Weihnachtsferien sind, dem #KI Copiloten seine Sprache wieder. Mit den aktuellen Updates der Apps für android, IOS und aus dem Microsoft Store oder im Webbrowser kann man ab sofort wieder das Mikrofon anklicken. Es öffnet sich eine bewegte Wasser-Animation und man wird von der Ki, die sich auf Rückfrage „Copilot“ nennt, begrüßt. Nun kann man (wieder) Dialoge führen oder Fragen stellen. Das Mikro lauscht, solange man in dem Modus bleibt, auf die Stimme und antwortet. Man kann auch „dazwischen reden“, um die Sprachausgabe zu beenden. Zur Auswahl stehen zunächst vier Stimmen, die in der Intonation noch recht amerikanisch klingen. Für mich klingt die Männerstimme „Groove“ am natürlichsten. Copilot (und seine Stimmen) können sowohl nicht angemeldet, als auch angemeldet mit einem (kostenlosen) Microsoft Konto verwendet werden. Leider wurde der Sprachdialog nicht in den Microsoft Plänen (Business Premium oder E3) freigeschaltet. Ruft man da die Website copilot.cloud.microsoft auf, wird man nach Anmeldung aufgefordert, die M365 App zu verwenden. Darin angemeldet wiederum ist der Copilot nach wie vor sprachlos. Wie es sich verhält, wenn im Arbeitskonto ein Copilot Pro Plan aktiviert ist, bleibt abzuwarten, ich vermute aber, es bleibt stumm. Copilot wird wieder besser und kann wieder sprechen, zunächst jedoch nur mit den kostenlosen Plänen. Das virtuelle Gegenüber hat einen lustigen Akzent und ist (was die Ergebnisse betrifft) derzeit noch weit von seinem Marktbegleiter Google Gemini entfernt.
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Copilot app nach Update unbrauchbar
Update 30.10.2024: Mittlerweile steht als Fehlermeldung: Diese Funktion ist in Ihrer Region nicht verfügbar. Also entweder hat Microsoft Probleme bei der Umsetzung von EU-Direktiven oder die neue App-Steuerung kann noch kein deutsch. Die Redaktion meint: Es ist ratsam - auch wenn ohne Sprachsteuerung - die nutzbringenden Funktionen der künstlichen Intelligenz im Geschäft zu nutzen. Dies gilt insbesondere für die Nutzer, die bereits über Microsoft 365 Business Premium Pläne verfügen. In diesen Plänen ist die KI an vielen Stellen in Office integriert und über die M365 App können auch Prompts (über die Tastatur) eingegeben werden. Für den Sprachdialog lässt sich dann Google Gemini nutzen. Update 26.10.2024: Heute wurde auch die letzte funktionierende Copilot App in der Sidebar von Edge entfernt. Damit ist der Microsoft Copilot nun vollständig unbrauchbar. R.I.P Copilot. Sehr schade, aber so wird kein Kunde erwägen, 20 € pro Monat für Copilot Pro auszugeben. Überall erscheint nun die Meldung: "Es liegt an uns, nicht an Ihnen. Da hat etwas nicht geklappt. Ich benötige wahrscheinlich nur etwas Zeit zum Aktualisieren." Update: 14.10.2024: Leider entfernt Microsoft die Copilot-Funktion nun auch aus der M365 App. Fakt ist also: Derzeit ist kein Sprachdialog mit Copilot mehr möglich - egal ob android, Windows oder IOS. Man muss Anfragen per Hand eingeben. Vermutlich wird in Kürze auch noch der BING Image Creator abgeschaltet. Update 12.10.2024: Nach einigen Updates funktioniert die Spracheingabe (Chatdialog) nun auch im Browser und in den Windows 10/110 Apps nicht mehr. Damit ist der Copilot leider fast gänzlich unbrauchbar geworden. Einige Negativerfahrungen…
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Copilot android app kann Querformat-Bilder
Kurz notiert. Wer die Microsoft #Copilot App aus dem Google Playstore auf seinem Android Smartphone installiert hat, kann nicht nur über das Mikrofon mit „Sydney“ kommunizieren, sondern auch #KI generierte Bilder ins Querfomat erweitern. Microsoft schreibt, das resultierende Format sei 4:3, es ist aber mindestens 16:9. Dazu die Copilot App öffnen, auf das Mikro Symbol tippen und einen Bild-Prompt sprechen, z. B.: „erstelle ein Bild zu „Microsoft Gruppenrichtlinien“. Wie aus der Browser-App und der Windows 11 App bekannt, kommen nun vier Bildvorschläge. Nun auf das Bild Ihrer Wahl tippen und auf das Drei-Punkte-Menü … Im Menüpunkt „Größe ändern“ lässt sich „Querformat 4:3“ auswählen. Nun wird das Bild auf 16:9 erweitert und lässt sich herunterladen. In der Windows 10 oder 11 Copilot App ist diese Funktion nicht enthalten, da zur Anzeige der Bilder der Browser aufgerufen wird und das Ergebnis nicht in der PWA-App bleibt.
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Copilot Störung
Update: #erfreulich - die Störung wurde Stand 24.05.29024 behoben. Zum Test erstellt Copilot einen Vorschlag zum Prompt "GWS Branchentage". Alle BUs sind vertreten und wir freuen uns auf Sie. Originalmeldung: Wichtig – kurz notiert: Seit heute vormittag (23.05.2024) sind die #KI Funktionen von Microsoft nicht nutzbar. Es kommt eine Meldung im Look der 80er-Jahre: „Oops, es ist nicht Ihre Schuld, wir sind es“ mit einem Panda und dem alten BING Logo. Es lassen sich sämtliche #Copilot Funktionen nicht nutzen – wie der Chat (Text-KI) oder der Microsoft Designer (KI-Bilderstellung). Betroffen sind auch die Bezahl-Funktion „Copilot Pro“ und die Integration in Microsoft Apps wie MSPAINT (Windows 11). Damit dürften die APIs in MSGRAPH auch nicht funktionieren. Eine größere Störung, die Microsoft auch im Azure-Portal mit Statusaktualisierungen versieht. Gleichermaßen berichtet Microsoft auf „X“ (ehemals Twitter): https://twitter.com/MSFT365Status/status/1793564067191259271
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Teams – One Version 2.1
Kurz notiert: Im aktuellen „Release Preview Ring“ hat Microsoft das „Teams personal“ Installationspaket stillgelegt. Installiert oder aktualisiert man den in Windows 11 enthaltenen Teams 2.0 free = personal Client, ruft dieser nur noch den Teams (neu) 2.1 Client auf. Man kann also die Teams-App mit dem lila T auf weißem Untergrund deinstallieren. Stattdessen kann man im neuen #Teams 2.1 Client (ab Version 24131-2300-2871-3804) über das Profilbild zusätzlich, oder wenn man kein Geschäftskonto hat nur ein Microsoft Konto (personal) dort eintragen. An Besprechungen kann man hingegen auch ohne ein Microsoft- oder Geschäftskonto teilnehmen. Man klickt dann einfach auf „an Besprechung teilnehmen“ und gibt die Zugangsdaten aus dem Link ein – oder Teams startet über die Verknüpfung. Erkennbar ist die neue App auch daran, dass sie nicht mehr den „Teams (work or school)“ Titel führt, sondern nur noch „Teams“. Fazit: Ab der oben genannten Version, die vermutlich mit dem Patchday im Juni 2024 für Alle verteilt wird, können die „Teams free“ oder „Teams personal“ App und die klassische (lila) Teams App vom Rechner deinstalliert werden. Man installiert dann am Besten das neue Teams mit diesem Logo: (Wer das neue One-Version Teams jetzt schon testen möchte, kann es hier herunterladen) [linkbutton link="https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=2196106&clcid=0x407&culture=de-de&country=de" label="Teams 2.1 direkter Download-Link"]
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Teams 2.0 Pflicht ab 1. April 2024
Update 25.04.2024: Microsoft hat das Support-Ende von Microsoft Teams Classic auf den 30. Juni 2024 verschoben. Nun müssen Unternehmen die Teams-Versionen unter Windows bis zu diesem Zeitpunkt auf das neue Teams umstellen. [time_until date="30.06.2024"] Ursprünglicher Artikel: Es klingt wie ein Aprilscherz – ist es aber nicht. Wer derzeit noch mit dem „alten“ Teams 1.6 arbeitet – erkennbar an der Lila Menüfarbe und am Listeneintrag „Microsoft Teams classic“ in der Softwareliste – wird am 01. April 2024 auf das neue Teams 2.0 migriert. Ab Februar gibt es im Teams Classic schon Erinnerungen, die auf die Umstellung hinweisen. Teams 1.6 wird damit #endoflife – für Geschäftskonten. Soweit nicht per Gruppenrichtlinie unterbunden von den Admins, werden oder haben einige bereits umgestellt. Dazu ist oben links in der Menüleiste des klassischen Teams ein Schieberegler, mit dem man auf das Neue umstellen kann und im neuen Teams in den Einstellungen der Schiebeschalter zurück zum klassischen Teams. Es ist nachvollziehbar, dass Microsoft nicht zwei Clients auf Dauer pflegen möchte, zumal der alte Teams Client deutlich langsamer ist und auf Electron basiert. Die neue Implementierung im Chromium Stack (Microsoft nennt das: Edge Webview2 Runtime) mit reactjs ist deutlich schneller. Allerdings sind einige Funktionen (wie als Moderator in einer Bildschirmfreigabe jemand Anderem die Sitzung zu übergeben – das Andere muss aktiv auffordern, die Steuerung zu übernehmen) im neuen Teams noch nicht verfügbar. Erschwerend kommt hinzu, dass das neue Teams nur mit Geschäftskonten aka. EntraID funktioniert. Eine Anmeldung mit einem kostenlosen Microsoft-Konto (und damit eingeschränkter Funktionalität) ist nicht möglich.…
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Exchange 16/19, Office16/19, Win10 Ende – Okt 2025
Am 14. Oktober 2025 ist der letzte Patchday für Sicherheitsupdates und die oben genannten Produkte. Selbst wer die Kaufversionen von Office 2021 LTSC einsetzt, bekommt nur bis Oktober 2026 Sicherheitsupdates – #endoflife. [time_until date="14.10.2025"] Wie Microsoft im #Exchange Blog schreibt, wird es im Herbst zwar auch eine weitere Kauf-Version vom Exchange Server 2025 geben, aber auch nur mit 5 Jahren „modern Support Cycle“, also mit Updates bis Herbst 2029. Außerdem müssen alle, die derzeit Exchange 2016 Server einsetzen, auf Exchange 2019 updaten, um dann auf Exchange 2025 zu migrieren. Beim #Office sind die Nebenwirkungen, dass man nur noch mit Office 2021 LTSC und nur bis Oktober 2026 auf Exchange online und Exchange 2025 zugreifen können wird. Im Sommer 2024 erscheint Office 2024 als weitere Kaufversion (Supportende Sommer 2029) Langfristig und kaufmännisch betrachtet, ist allein wegen der monatlichen Funktionsupdates und 1TB Cloudspeicher in der EU-Cloud, erweitertem Virenschutz und Teams, Sharepoint-Funktionen, Mail-Archiv und Exchange Postfach, sowie MFA mit Conditional Access der Microsoft 365 Business Premium Plan zukunftsweisend. Für alle, die weder Office, noch E-Mail benötigen, sind die Einzelpläne für AVD, Virenschutz und MFA mit bestem Preis-/Leistungsverhältnis.
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Microsoft 365 Business Premium KI+
Bisher musste man die KI-Features mit rund 29 € monatlich extra bei Microsoft mieten. Erforderlich war dazu ein „Microsoft Tenant“ – auch als Geschäftskonto bekannt. Aus EU-Wettbewerbsgründen muss es den Coplilot Premium auch weiterhin einzeln geben. Typischer alter Windows 10 PC: Intel Core2Duo 3342 mit 8GB RAM und 128er SSD als Cloud KI PC. Weil der „Microsoft 365 Business Premium“ schon immer „die eierlegende Wollmilchsau“ mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis ist, hat man sich entschlossen, mit dem neuen „M365 BP KI+“ ein Kombinationspaket zu schnüren. Es enthält neben allen Office Apps und den bekannten Cloud Features auch die Microsoft Copilot Premium mit ChatGPT 4.5 (ChatBot und Rest-API) und Dall-E 4.0 (aka. Microsoft Copilot Designer, generative Bild-KI). Enthalten ist auch eine „virtuelle Windows 365 Business-Cloud-PC“ Premium Lizenz mit 4 vCPUs, 32 GB RAM, 128 GB Speicher. Monatliche Lizenzgebühren pro User sind nur 149,50 € zzgl. MwSt. Für ein All-Inclusive-Paket günstiger als mancher Server in Azure und mit allem, was man braucht, um die Arbeit zu erleichtern. Alle wichtigen Office Apps mit KI-Integration (Word,Excel,Powerpoint,Teams for Work, Outlook). Access und Publisher sind auch als installierbare Win32 Programme enthalten Ein kompletter Cloud-PC mit den oben angegebenen Leistungsdaten. So kann nach Ablauf von Windows 10 auf den alten Rechnern Linux oder Igel-OS installiert werden und man muss keine Windows Sicherheitsupdates auf dem Rechner machen. Hardwareneukauf entfällt Alle KI-Funktionen sind mit den neusten Versionen nutzbar – und ohne jegliche Wartezeiten Der Microsoft Designer ersetzt die Marketingabteilung Microsoft Technologie Blog #Aprilscherz 2024. Von den genannten Plänen ist bei Microsoft nichts bekannt
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Microsoft verlangt 2-Faktor in Microsoft 365
In letzter Zeit verschickt Microsoft E-Mails zu sogenannten "Sicherheitsstandards". Man weist Sie darauf hin, zu einem bestimmten Datum diese Sicherheitsstandards für Ihren Microsoft 365 Tenant zu aktivieren. Der Microsoft Tenant wird für alle Online-Anwendungen verwendet. Dazu zählen: Exchange online, Office, Sharepoint, Teams, Dynamics 365, gevis ERP | VEO, gevis ERP | SaaS, Power-BI, Microsoft CRM 365 und Weitere. Siehe hierzu: Bereitstellen eines Standardsicherheitsniveaus in Azure Active Directory - Microsoft Entra | Microsoft Learn Teil dieser Sicherheitsstandards ist die Aktivierung von #MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung) für jeden Benutzer. Aus diesem Anlass gibt es ein paar wichtige Punkte, auf die wir Sie gerne hinweisen möchten. Während derzeit nur rund 37% der Unternehmenskunden überhaupt MFA verwenden - ein großer Anteil sogar nur für administrative Konten, plant Microsoft so schnell wie möglich, den Faktor auf 100% und alle Benutzer zu steigern. MFA ist ein Sicherheitsverfahren beim Anmelden, bei dem ein Benutzer neben seinem Benutzername und Kennwort einen weiteren Faktor zur Anmeldung benötigt, damit die Anmeldung genehmigt wird. Dieser Faktor ist im Falle der Sicherheitsstandards die Authenticator App von Microsoft, die auf dem Smartphone des Mitarbeiters installiert wird. Dort muss die Anmeldung bei Microsoft 365 zusätzlich genehmigt werden, was die Sicherheit vor Account Diebstahl deutlich erhöht. Siehe hierzu: Azure AD Multi-Factor Authentication – Übersicht - Microsoft Entra | Microsoft Learn Neben der App werden auch weitere Faktormethoden unterstützt wie Telefonanruf oder Hardwaretoken. Nach der Aktvierung der Sicherheitsstandards von Microsoft, hat jeder Benutzer 14 Tage Zeit die App einzurichten. Nach Ablauf funktioniert die Anmeldung, ohne die App eingerichtet zu haben,…
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Teams – Rathaus und Grammatik?
Heute kam ein großes Update für Microsoft Teams. Leider hat sich beim Update das Outlook Addon für Teams 2.1 verabschiedet. Outlook war damit kurzfristig ohne Teams-Buttons und ohne Statusanzeige. Diesmal half es auch nicht, Teams und Outlook neu zu starten. Nach Beenden von Outlook, Deinstallation des Addons unter Systemsteuerung/Programme & Features und Neustart des Teams Programms und der Outlook-Windows Anwendung (gemeint ist die Win32 Anwendung nicht die neue, schlechte Outlook-Store-App) – waren die Knöpfe und Stati wieder da. Auch mit der Grammatik nimmt Teams das nicht so ernst: 7 Beiträge von Sie und... (es meint mich damit): Im Kalender kann man nun über das Lookup im Teams-Knopf… ja! ein Rathaus planen … Rathaus? #Lustig – während die Kriminalpolizei rät, was das bedeutet, kurz einen Versuch gestartet: Im Kleingedruckten der Maske steht dann im Betreff „Versammlung“. Microsoft schreibt dazu: In einer Versammlung können Organisatoren und Mitorganisatoren Echtzeit-Ereignisanalysen wie die Anzahl der Zuschauer, das Land oder die Region der Teilnehmer und vieles mehr anzeigen. Die Analyse besteht aus mehreren Datenwidgets, einschließlich Diagrammen und Grafiken, Aufschlüsselungstabellen und einer Zeitachse für die Anzeigeerfahrung. https://support.microsoft.com/de-de/office/einblicke-in-versammlung-in-microsoft-teams-def99575-61bf-4ea2-ad0e-c6e75dce7741 Das erinnert mich an „Männlich, Weiblich, Taucher“… In einigen Dingen ist der Mensch der KI noch überlegen 😺. Ruft man die englische Version des Microsoft Support Artikels auf, wird dort von „Town hall insights in Microsoft Teams“ gesprochen. Aber genauso wie man Sprichworte nicht 1:1 ins Deutsche übersetzen kann oder umgekehrt, muss auch hier nachgelegt werden. Da war wohl jemand nicht „heavy on the wire“ und im „sleep on train“…
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Microsoft Copilot pro verfügbar
Kurz notiert: Microsoft bietet den Copilot in der kostenlosen Variante, der limitiert ist. Zu Spitzenzeiten sind die Wartezeiten länger und es wird auf ältere Trainingsmodelle (älter als ChatGPT-4 und Dall-E 4) zurückgeschaltet. Auch steht der Turbo-Modus nicht zur Verfügung und Bilder können nur im Seiten-Verhältnis 1:1 erstellt werden, nicht 16:9 und nicht Breitformat. Im Microsoft Designer stehen auch nur eingeschränkte Funktionen zur Verfügung. Designer ist quasi eine #KI unterstützte Bildbearbeitung im Browser. Zusätzlich können maximal 15 Bilder pro Woche erzeugt werden. Ab sofort ist auch Copilot pro erhältlich. Die Aufhebung der Limitierungen schlägt mit 22 € pro User pro Monat zur Verfügung und verspricht zusätzlich eine bessere Integration der KI in Office Apps. Bevorzugter Zugang zu GPT-4 und GPT-4 Turbo auch in Spitzenlastzeiten für mehr Leistung und schnellere Bearbeitung Ihrer Aufgaben Zugriff auf Copilot in ausgewählten Microsoft 365-Apps, um Dokumente zu entwerfen, E-Mails zusammenzufassen, Präsentationen zu erstellen und vieles mehr Generieren Sie KI-Bilder mit DALL-E 3 im Querformat jetzt noch schneller mit Designer (früher Bing Image Creator) und 100 Boosts pro Tag https://www.microsoft.com/de-de/store/b/copilotpro?rtc=1
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Microsoft CO2-neutral vs. Elektronikschrott
In mehreren Werbekampagnen spricht Microsoft davon, bis 2030 klimaneutral zu sein. Dazu wird unter anderem „Windows Update ist jetzt CO2-fähig“ beworben. Schön, dass Microsoft etwas für den Klimaschutz tun möchte. Mit Microsoft BING Image Creator erzeugt ;) Wenn man kurz darüber nachdenkt und sich an die Hardware-Voraussetzungen für Windows 11 (aka. Vista 2.0) erinnert, wird Microsoft NICHT CO2-positiv, sondern CO2-negativ werden. Eine Studie von Canalys kommt zu dem Schluss, dass viele Firmen ihre Rechner und Notebooks bis Oktober 2025 - #endoflife - ersetzen werden. Einige haben schon auf die die Enterprise LTSC 2019 Version mit Updates bis 2029 umgestellt oder setzen Azure Virtual Desktops (AVD) mit Windows 10 ein, das auch bis mind. 2029 Updates bekommen wird. Die Unternehmen, die ohnehin alle vier Jahre die Notebooks und Rechner austauschen, können wir hier nicht abziehen, denn im Zweitmarkt für Gebrauchtgeräte lassen sich Windows 10 Endgeräte nicht mehr weiterveräußern. Demnach zählen diese auch zum produzierten Elektronikschrott. Canalys kommt zu der Annahme, dass wenn allein nur jeder fünfte PC/Notebook verschrottet wird, 240 Millionen Endgeräte im Elektronikschrott landen. Teile dieser Geräte lassen sich anteilig recyclen – aber auch dieser Vorgang erzeugt wieder CO2. Der Rest landet im Müll. Bei einem durchschnittlichen Gewicht von 2kg (Notebook) oder 6kg (Desktop PC) – rechnen wir mal mit 4 kg – ergibt das 1,2 Millionen Tonnen Müll. Zur Info: Ein 4 Jahre genutzter PC hat einen CO2 Fußabdruck von etwa 100 kg (78kg Herstellung, 12 kg Transport) hinter sich. Wird er nicht weiterverwendet, kommen rund 8kg für den…
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