Inhaltsverzeichnis
  1. Windows 10 - Mail oder Kalender-App startet nicht mehr 2
  2. Raspberry Pi 2 als RDP-Terminal 3 - 4
  3. Screenshots Windows 10 Version 1703 5
  4. Microsoft Updates auf Servern 6
  5. Office 2007 Support-Ende 7
  6. Oracle patcht Java gleich 2x innerhalb von 5 Tagen 8
  7. Bewertungs-System für die Website-Artikel eingeführt 9
  8. Windows 10 Rechner App nun mit Währungskonverter 10
  9. MDE-Gerät (Windows CE) 11
  10. Hochwertig, innovativ für starke Entscheidungen 12

Windows 10 - Mail oder Kalender-App startet nicht mehr

Hier kann die folgende Vorgehensweise helfen: Drücken Sie die Windows-Taste und X und öffnen Sie das Ausführen-Fenster als Administrator. Geben Sie die folgenden Befehle ein: a. PowerShell -ExecutionPolicy Unrestricted b. Get-AppXPackage -AllUsers | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register "$($_.InstallLocation)AppXManifest.xml"} (Post ID:386)

Raspberry Pi 2 als RDP-Terminal

Der Raspberry PI ist ein Rechner in der Größe einer Zigarettenschachtel und verfügt über einen ARM-Prozessor und 1 GB RAM. Im Handel schon ab ca. 40 Euro erhältlich, ist die Hardware eigentlich für das Internet of things geeignet, also als Sensor und Messgerät, um die ermittelten Werte ins Netzwerk oder die Cloud auszuliefern. Im Projekt gibt es mehrere Betriebssysteme, die unterstützt werden: Primär RASPBIAN (Linux) oder Microsoft Windows 10 IoT Core. Wer plant, den PI als Thin Client (RDP-Client) einzusetzen, für den scheidet Windows IoT aus, weil es von Micsosoft noch keinen Client für diese GUI-lose Plattform gibt. Installiert man das RASPBIAN auf einer MicroSD-Karte, funktionieren die meisten RDP-Clients nicht mit aktuellen Servern, ohne dass man sie selbst komipilert. Es gibt einen Client, der funktioniert: REMMINA. Getestet gegen einen Windows Server 2012 R2 ließ sich mit Standard RDP Einstellungen eine Verbindung aufbauen. Die Arbeit mit dem Lowcost-Thinclient ist allerdings recht zögerlich: Der Neustart dauert rund 1-2 Minuten, der Start der RDP-Verbindung nochmal 20 Sekunden. Im RDP-Fenster werden schnell gescrollte Bilder ziemlich verzögert dargestellt (Rolladen-Effekt), da ja kein eigener Grafikchip vorhanden im Gerät ist und auch nicht genügend Shared-RAM der Grafik zugewiesen werden kann. Im Test hatte ich das Gerät an einem 22 Zoll FHD-Monitor per DVI angeschlossen. Zusätzlich fällt auf, dass der RDP-Client keine ClearType-Fonts abbildet und kein High DPI-scaling unterstützt. Daher ist die Ansicht für die Augen eher unfreundlich und die Lesbarkeit der Schriften geringer als bei herkömmlichen Linux-basierten Thin Clients. Fazit: + geringer Kaufpreis (ca. 40 ? Zzgl. MicroSDHC Karte 32 GB Klasse 10) + leise, da Lüfterlos - nur HDMI Grafik ohne eigenen Grafikchip - keine 2 Bildschirme möglich - zusätzlich zu wenig Arbeitsspeicher für Grafikdarstellung in Full HD oder größer - Bei FULL-HD-Auflösung verzögerte Bildschirmdarstellung - kein Font-Scaling unter RDP Von einem Einsatz als Thin Client für RDP-Sitzungen und die Arbeit mit Windows Programmen wie Office oder einer Warenwirtschaft mit grafischer Oberfläche kann daher aus meiner Sicht nur abgeraten werden. Das für den Einsatzzweck produzierte Geräte ab dem fünffachen Preis eines PI beginnen, hat demnach seine Berechtigung. Für Power-User raten wir aber auch bei diesen Geräten (z.B. von der Firma IGEL) von den Einstiegsmodellen ab. (Post ID:385)

Screenshots Windows 10 Version 1703

hat im INK-Arbeitsbereich eine APP, die deutlich besser als das alte Snipping-Tool ist: "Bildschirmskizze" heisst die gewünschte Funktion. Mit Windows-W und Klick auf "Bildschirmskizze" wird ein Foto vom Bildschirm gemacht, das direkt nachbearbeitet werden kann (Textmarkern, Malstift, Lineal, Beschneiden). Das Ergebnis kann mit einem weiteren Mausklick gespeichert, kopiert oder geteilt werden. Wer es komfortabler mag (Screenshot mit einem Tastendruck im Ordner) und auch bei Bedarf MP4-Videos von seinen Aktionen (Leervideos) aufzeichnen möchte, ist mit der Open-Source-Lösung ShareX am Besten bedient. Das Snipping-Tool hat damit seit der März 2017 Version von Windows ausgedient. (Post ID:384)

Microsoft Updates auf Servern

wichtige Hinweise: Heute ist mal wieder "Patchday" bei Microsoft. Gemäß Sysko-Schulungsunterlagen werden nur wichtige und kritische Updates empfohlen. Das Ganze auch auch nur für die Windows Server Betriebssysteme (und auf Terminal-Servern mit #Office zusätzlich die Office-Sicherheitsupdates). Wer Office 365 einsetzt, dem sei für die administrative Deployfreigabe des Click-to-Run-Installers der "Current-Branch" empfohlen. Es ist grundsätzlich davon abzuraten, auch andere Updates auf den Servern zu installieren, da mit Nebenwirkungen zu rechnen ist. Auch Service-Packs vom SQL-Server oder andere Updates dieses Produktes sollten nur dann installiert werden, wenn (z. B. ein Inplace-Upgrade auf eine erforderliche neue Version) dies unbedingt erforderlich ist. Wenn Sie die Aufgabe der Windows-Updates auf Ihren Servern an die GWS delegieren möchten, können Sie unsere "Managed Services" beauftragen. Mehr Informationen auf unserer Website: Managed Services (Post ID:383)

Office 2007 Support-Ende

#Office 2007 erhält nur noch rund 2 Monate lang Sicherheits-Updates. Da Office 2016 die letzte Kaufversion der Bürosoftware sein wird, ist es zukunftssicher, jetzt das Lizenzmodell auf Miete umzustellen. Vorteile: Office 365 wird nicht nach Geräten, sondern nach Benutzern lizensiert. Mit der Monatsgebühr darf der Benutzer Office und den Cloudspeicher (Onedrive for Business) auf bis zu 5 PCs, Tablets und Smartphones, die ihm im Anlagevermögen zugeordnet sind, einsetzen. Einsetzen lassen sich sowohl lokal installierte Desktop-Version, als auch die Windows, IOS und android apps. Außerdem ist die Aktualisierung der Office-Komponenten im Netzwerk für den Administrator viel einfacher und die Updates (Click to Run) erfordern keinen Neustart. Über einen administrativen Task wird täglich die Distributions-Freigabe aktualisiert und die Clients und Terminalserver ziehen sich von dort die Updates. Die Investition muss nicht aktiviert und über 5 Jahre abgeschrieben werden, sondern kann sofort geltend gemacht werden. Dank "Shared Activation" ist die Nutzung ab dem Proplus Plan lokal und auf den Terminalservern/Citrix nutzbar. Lassen Sie sich jetzt Office 365 anbieten. Bei uns ist im Mietpreis bereits der Managed Service enthalten. Ihr Ansprechpartner ist Dirk Roß (0251) 7000-3997. (Post ID:382)

Oracle patcht Java gleich 2x innerhalb von 5 Tagen

wer die Java Runtime noch für einzelne Internet-Inhalte im Browser oder für lokale JAVA Runtime Programme benötigt, sollte den aktuellen Build 8.0.144 in 32 Bit installiert haben. Dieser funktioniert ohnehin nur noch im Internet Explorer 11. (Post ID:381)

Bewertungs-System für die Website-Artikel eingeführt

Nutzer können klicken, ob Ihnen ein Artikel gefällt oder nicht. So können Artikel in Kürze auch nach diesem Kriterium sortiert werden. (Post ID:378)

Windows 10 Rechner App nun mit Währungskonverter

Damit kann man (Aufruf über das Hamburgermenü) aktuelle Währungskurse umrechnen, ohne dafür eine weitere App zu benötigen. Der einmal eingelesene Stand bleibt dann auch offline erhalten. Für sekundengenaue Kurse ist eine Internetverbindung erforderlich. (Post ID:380)

MDE-Gerät (Windows CE)

#MDE Sync Software bekommt keine Verbindung. Es kann vorkommen, dass das WMDC (Windows Mobile Device Center) unter Windows 10 den Dienst verweigert. Dadurch bekommt die MDESYNC Software keine Verbindung zum Endgerät.

Abhilfe schafft die folgende Lösung:
1) WMDC Update von Microsoft herunterladen und installieren, ggf. vorher die Software deinstallieren:
https://www.microsoft.com/de-DE/download/details.aspx?id=3182
2) Windows Dienste über die Systemsteuerung aufrufen, Dienst "Windows Mobile 2003-basierte Gerätekonnektivität". Doppelklickfür die Eigenschaften. Registerkarte "Anmelden" und wähle "Lokales Systemkonto" als Anmeldemodus aktivieren.
Nach einem Neustart des Rechners oder Dienstes baut WMDC wieder eine Verbindung über die Dockingstation auf. (Post ID:379)


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