Inhaltsverzeichnis
  1. Welche Programmierbibliotheken werden vorausgesetzt (.net)? 2
  2. Welche Microsoft Office Version wird benötigt? 3
  3. Welches Mindest-Betriebssystem darf eingesetzt werden? 4
  4. Welche Version von Windows ist die Aktuelle? 5
  5. Wann erscheinen Office 2019 und die Nachfolgeversionen? 6
  6. Windows 10 Halbjahres-Updates 7
  7. Datensicherung: Warum muss immer eine Datensicherung auf Bänder erfolgen? 8
  8. Office 2019 (erscheint im Herbst 2018) 9
  9. Crypto-Mining 10
  10. Intel Prozessor-Schwachstellen 11

Welche Programmierbibliotheken werden vorausgesetzt (.net)?


Microsoft .net Framework muss (beides: 32 und 64 Bit) installiert bzw. als Feature auf Systemen ab Windows 8.1 aktiviert und auf dem aktuellen Stand sein. Zusätzlich muss Powershell 3.0 installiert sein.
#FAQ Kategorie: Dynamics (6)

Welche Microsoft Office Version wird benötigt?


Office 2013 mit Service Pack 1. Beim Betrieb von Office 2010 (mit Service Pack 2) ist mit Einschränkungen zu rechnen. Office 365 bzw. Office 2016 oder 2019 werden empfohlen, da diese Versionen die meisten Schnittstellen integrieren. Office bitte immer in 32-Bit installieren (auch Empfehlung von Microsoft), da es für die 64-Bit Version nur sehr wenig Drittanbieter Module gibt. Auch in der 32-Bit Version kann Excel eine Million Zeilen darstellen.
#FAQ Kategorie: Dynamics (6)

Welches Mindest-Betriebssystem darf eingesetzt werden?


Windows 8.1 Pro bzw. Windows Server 2012 R2 Standard (NICHT Datacenter) oder neuer. Windows Server 2016 Standard oder Datacenter und die aktuelle Windows 10 Pro Version 1709 werden empfohlen. Windows Server 2019 ist in Tests. Terminalservices (RDS-Dienste) müssen ebenfalls o.g. Betriebssysteme haben, also mindestens Server 2012 R2 sein. Achten Sie darauf, dass alle CALs und RDS-CALs die gleiche Jahreszahl haben, wie der aktuellste Server in Ihrem Netzwerk
#FAQ Kategorie: Dynamics (6)

Welche Version von Windows ist die Aktuelle?


Da Microsoft 2x pro Jahr, im April und im Oktober ein Windows Upgrade herausbringt, lässt sich leicht herausfinden, ob die installierte Version aktuell ist: Die Versionsnummer 1709 bedeutet: Jahr 2017, Monat September. Erscheinungstag ist der Patchday des folgemonats, also Oktober 2017. Im Frühjahr ist die Version 1803 fällig, d.h. im April 2018 muss die Version 1803 installiert und mit "Winver" angezeigt werden. Die Formel dazu lautet: Version aktuell = [Aktuelles Jahr][AktuellerMonat>03 oder AktuellerMonat 10]
#FAQ Kategorie: Windows (2)

Wann erscheinen Office 2019 und die Nachfolgeversionen?


Im Herbst 2018 (am Oktober-Patchday, also dem 09.10.2018) ist Microsoft Office 2019 auf allen Kanälen erschienen. Office-Long Term Support (Kaufversionen) erschienen bisher alle 3 Jahre. Wenn das so bleibt, erscheint die Nachfolge-Version Office 2022 im Oktober 2021.
#FAQ Kategorie: Office (1)

Windows 10 Halbjahres-Updates

#Win10 wird ja alle sechs Monate (bisher kostenlos) durch eine neue Version ersetzt. Dabei sollten die Upgrades an den Rechnern spätestens 18 Monate nach Erscheinen einer neuen Version aktualisiert werden, denn der Support für ältere Versionen endet nach dieser Zeit. Lediglich Kunden mit der Enterprise Version haben derzeit noch die Möglichkeit (LTSC-Versionen), länger unterstützt zu werden. Wie beim Office wird der #endoflife Zyklus auf fünf Jahre verkürzt.

* Windows 10, version 1511 - October 10, 2017
* Windows 10, version 1607 - April 10, 2018
* Windows 10, version 1703 - October 9, 2018
* Windows 10, version 1709 - April 9, 2019

Prüfen Sie durch Ausführen von "WINVER", welche Version auf Ihren Computern installiert ist und aktualisieren bei Gelegenheit Windows auf die Version 1709.

:W Um zu lernen, wie Windows neu installiert, aktualisiert und repariert wird (auch offline), bieten wir Ihnen die unten stehende Schulung an, die Sie über die Kachel direkt anfordern können. (Post ID:419)


Datensicherung: Warum muss immer eine Datensicherung auf Bänder erfolgen?


Weil im BSI-Grundschutz, den jeder erreichen muss und auch im Prüfungsstandard 330 eine Sicherung auf passive Offline-Medien vorgeschrieben ist. Bis heute erfüllen nur Magnetbänder diese Vorgabe.
#FAQ Kategorie: Internet (10)

Office 2019 (erscheint im Herbst 2018)

erfordert mindestens Windows 10 bzw. Windows Server 2016 als Betriebsplattform. Auf Server 2012 R2 und 2008 R2, Windows 7 und 8.x soll sich das Produkt nicht mehr installieren lassen. Zusätzlich entfällt der MSI-Installer. Auch die Kaufversionen werden dann nur noch mit Click-2-Run Installationspaket und der damit verbundenen Update-Methodik (nicht mehr über Windows Update wie bisher) ausgestattet sein. Die Support-Laufzeit ( #endoflife ) wird von 10 auf 5 Jahre verkürzt. Am 14. Januar 2020 meint Microsoft, sollen alle Office Versionen (auch Office 365) sogar nur auf aktuellen Server und Client-Betriebssystemen lauffähig sein: Windows 10 Version 1903 und Windows Server 2019 werden dann Mindestvoraussetzungen sein. Sogar die LTSC-Versionen sollen dann nicht mehr unterstützt werden! Diese Rahmendaten verlautbarte Microsoft in einem offiziellen BLOG-Posting. Da Office 2019 die Kauf-Variante auf Basis des Entwicklungsstands von Office 365 im Herbst sein wird, hat die Sache noch einen Haken: Wird tatsächlich verhindert, dass Office 2019 auf älteren Plattformen betrieben werden kann, müsste Microsoft für Office 365 Abonnenten diese Regel außer Kraft setzen. Microsoft kann keinen seiner Abonnenten zwingen, sämtliche 2012R2 Terminalserver mit Office 365 auf die Server 2016-Plattform hochzulizensieren. Daher ist meine Vermutung (die noch zu beweisen wäre), dass man nur den Support auf den älteren Plattformen einstellt, aber nicht verhindert, dass es auf Terminalservern (mit Shared Activation) unter Server 2012 R2 betrieben werden kann. Kunden mit Kauflizenzen aus Volumen-Lizenzverträgen (Open, Select plus) mit Software-Assurance würden bei Nachkauf von neuen 2019-Lizenzen durch das Downgrade-Recht weiterhin Office 2016 einsetzen dürfen. Quelle: Originalartikel Microsoft (Post ID:418)

Crypto-Mining

Lücke in fast allen Browsern. Sowohl im Internet-Explorer, Edge, Firefox und Google Chrome können durch Aufruf einer präparierten Seite Scripts im Hintergrund gestartet werden, die den Rechner extrem verlangsamen. Das im Script gestartete Crypto-Mining (Ihr Rechner errechnet dann Bitcoins für kriminelle Organisationen) kann je nach Browser sogar nach Beenden des sichtbaren Programms im Hintergrund weiterlaufen, da viele Browser, vor allem als App, im Hintergrund weiterlaufen, auch wenn man sie schließt. Was ist zu tun? Lediglich der Opera-Browser hat einen eingebauten Mechanismus :J , für Chrome gibt es die Open-Source-Erweiterung "Nocoin", :J die das Starten solcher Scripts verhindert. Microsoft Edge und IE sind derzeit ungeschützt. Benutzer dieser Browser müssen damit rechnen, dass ihr Rechner missbraucht und langsam wird. Da die Scripte in ihrer Wirkung keinen Schaden auf dem PC anrichten (außer dass er langsam wird), haben die meisten Virenscanner Schwierigkeiten, diese Mining Prozesse zu erkennen und zu eliminieren, daher kann das Blockieren nur im Browser selbst stattfinden. (Post ID:417)

Intel Prozessor-Schwachstellen

Spectre und Meltdown. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beschreibt die Schwachstellen wie folgt: "Prozessoren verschiedener Hersteller weisen gravierende und schwer zu behebende Sicherheitslücken auf […]. Die gefundenen Schwachstellen können über Angriffsszenarien, die als "Spectre" oder "Meltdown" bezeichnet werden, ausgenutzt werden […]. Betroffen sind nahezu alle […] Computer, Smartphones und Tablets aller gängigen Betriebssysteme. Software- und Hardwarehersteller arbeiten an der Bereitstellung von Sicherheitsupdates." Originalartikel. Für viele Szenarien/Geräte gibt es bereits Patches, die aber überprüft und installiert werden müssen. Um diesen Sicherheitslecks entgegenzuwirken, haben wir drei Möglichkeiten, für die Sie sich entscheiden können. 1. Prüfung der Geräte durch die GWS: Wir sichten Ihre Umgebung und gleichen ab, welche Geräte eine Aktion erfordern und welchen genauen Umfang das in Anspruch nehmen wird. Für die Prüfung sind ca. 3-4 Stunden notwendig. Der Aufwand zur Behebung kann erst nach der Prüfung geschätzt werden. 2. Kontinuierliche Prüfung durch die GWS Managed Services: Hierbei übernimmt die GWS unter anderem das Patchmanagement - auch für den Hardwarebereich. Den genauen Umfang der Prüfmechanismen können Sie hier einsehen: Managed | Services. Möchten Sie mehr zum Thema Managed Services erfahren? Ihre Ansprechpartner sind: Dirk Roß (0251 7000 3856) und Marco Klenner (0251 7000 3032). 3. Prüfung der Geräte durch den Systemkoordinator: Wir stellen Ihnen Links bereit, mit denen Sie Ihre Umgebung prüfen können und Sie patchen diese in Eigenregie. (Post ID:414)