n rnAuf einem frisch aufgesetzten Windows 10 Pro rs2 (build 14393.51) System werden, sobald es eine Internet-Verbindung bekommt, ungefragt und automatisch Werbe-Apps installiert. Das Schlimme ist, dass die Apps auch
n rn(auch bekannt als Redstone Release) erscheint nun am 02. August 2016. Microsoft gab dies nun bekannt. Wer derzeit schon auf Windows 10 migriert ist, kann ab dem Zeitpunkt die
n rnJa. Bisher brauchte man den Adobe Reader nur, wenn man PDF Formulare am Bildschirm ausfüllen und abspeichern musste. Da die Open Source Lösung MUPDF diese Funktion unterstützt, gibt es
n rnGoogle sichert Chrome mit Version 47 gegen weitere Bedrohungen ab und verstärkt die Sandbox-Funktionen für Programmierer. Aktuell ist Version 47.0.2526.73.rnMicrosoft bringt ein weiteres kumulatives Update für Windows 10 heraus.
n rnDie Preview Version gibt es nur in englisch. Nachinstallierbare Sprachpakete: Fehlanzeige. Nach dem Installieren ist die Wetter-App nicht mit „weather“ betitelt, sondern mit „bpeme“ – russisch für „Zeit“. Klickt
n rnUnsere Erfahrungen zeigen ein positives Bild bei den Umstellungen auf Windows 10 (Version 1511). Das am 02. August erscheinende Upgrade auf Version 1607 sollten diejenigen, die Windows 10 einsetzen,
n rnSeit 1. November dürfen die OEM-Hersteller PCs und Notebooks nur noch mit Windows 10 ausliefern. Da im UEFI auch nur noch der Windows 10 Schlüssel (OEM-Aktivierung 3.1) gespeichert wird,
n rndieser ist nicht erreichbar – keine Mobilbox – trotzdem Kosten für den Anrufer! Auch wer seine Mobilbox beim Handy ausschaltet: Diejenigen, die ihn bei ausgeschaltetem Handy nicht erreichen, werden
n rnSeit 16. Januar 2016 muss man eine Adobe-ID (funktioniert nur mit einer zur Firma gehörigen Domain E-Mail-Adresse) anlegen und einmal pro Jahr die Erlaubnis zum Einsatz vom Adobe Reader
n rnDieser wöchentliche Entwicklungsstand von #Win10 bringt ein paar Fehlerkorrekturen und fordert die Tester auf, Fehler aufzustöbern und zu melden. Dabei wurden wieder ein paar bekannte Fehler beseitigt. Viele Dinge