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Dynamics

2 Beiträge · 17.10.2026

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Kategorie: Dynamics · Sortierung: date

Inhaltsverzeichnis

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  1. gevis – Windows PC vs. Azure Virtual Desktop
  2. ITSM: Vorgänge werden zu Tickets

gevis – Windows PC vs. Azure Virtual Desktop

Dynamics · 13.05.2024

Wir werden häufiger gefragt, ob es vorteilhaft ist, Browser-basierte Anwendungen (wie gevis ERP | BC ab Version 17, #gevis ERP | VEO oder gevis ERP | SaaS) direkt von Chrome für Enterprise auf einem lokalen Windows PC oder im Azure Virtual Desktop #AVD aufzurufen. Hierzu die folgenden Grundlagen, wann der lokale "Browseraufruf" besser sein kann. (Achtung: Dies sind nicht die Mindest-Anforderungen, sondern ein Wert, der nach Best-Practice den direkten Aufruf im Vorteil sehen kann):

  • Der PC ist aktuell (er übertrifft die Mindest-Voraussetzungen von Windows 11 24H2) = Core i5-8Gen, 16 GB RAM, schnelle SSD 256 GB.
  • Interaktionen des Benutzers im Browser fordern eine hohe "Rendering" Aktivität des Browsers. Hier ist Grafikleistung gefragt.
  • Die Internet-Leitung, bezogen auf die Browserleistung ist Breitband (mindestens 5 MBit/s pro User verfügbar).

Die Vorteile vom Azure Virtual Desktop sind die folgenden:

  • PCs/Endgeräte können geringere Anforderungen (z.B. alter Core I3 PC mit 8 GB RAM, SSD, IGEL OS Linux) haben.
  • Durch Verwendung des AVD Clients kann auf die "Einwahl" ins Firmennetz per VPN verzichtet werden (wir empfehlen trotzdem, im Homeoffice nur dienstliche Endgeräte zu verwenden).
  • höhere Sicherheit - die komplette Arbeitsumgebung (Desktop) mit allen wichtigen Apps ist in einer geschützten und zentral verwalteten Umgebung.
  • Verhindern von Misch-Umgebungen mit privaten Inhalten.
  • Admins brauchen neue Software und Aktualisierungen nur im AVD Pool zu installieren, nicht auf jedem Endgerät.
  • Wenn die AVD-Hosts die aktuelle 64 GB Konfiguration haben, ist die AVD-Umgebung vielfach genauso schnell wie das direkte Verwenden auf einem aktuellen PC.

Misch-Umgebungen mit vielen AVD-Usern und einzelnen Power-Usern, die Browser-Anwendungen direkt auf aktuellen Rechnern aufrufen, sind möglich, administrativ aufwendiger und nicht so sicher!

ITSM: Vorgänge werden zu Tickets

Dynamics · 23.04.2024

Unsere Umstellung von der "Vorgangsbearbeitung" auf Jira Service Management erfolgt heute. Jira ist ein modernes, cloud-basiertes und hochverfügbares #Ticketsystem des Marktführers Atlassian. An dieser Stelle danken wir allen Pilotkunden, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben. Wir haben einige Fragen in einer kleinen #FAQ für Sie zusammengefasst:

Kategorisierung

Das neue Vorgangssystem bietet im Vergleich zu unserem Altsystem eine moderne und intuitive Benutzeroberfläche. Darüber hinaus gibt es weitere Unterschiede. Anders als im Altsystem, differenzieren wir im neuen Vorgangssystem zwischen unterschiedlichen Vorgangstypen. Die Differenzierung erfolgt bereits bei der Erstellung eines Vorgangs im neuen Serviceportal. Durch die Differenzierung unterstützen Kunden uns dabei ihr Anliegen besser einzuordnen.

Bei den Vorgangstypen handelt es sich um:
•          Störung (Incident)
•          Allgemeine Anfrage (Service Request)
•          Projektsupport

Liegt eine Störung, ein Ausfall, eine ungeplante Unterbrechung oder eine Qualitätsminderung des Systems vor, wählen Sie bitte den Vorgangstyp “Störung (Incident)”.

Für Produktberatungen, zusätzliche Lizenzen oder andere ähnliche Anliegen, wählen Sie bitte den Vorgangstyp “Allgemeine Anfrage (Service Request)”.

Wenn Sie sich in der Projektierung mit uns befinden, wählen sie für alle Vorgänge den Vorgangstyp “Projektsupport”.

Um bereits von den Vorteilen des neuen Systems vom ersten Tag an zu profitieren, bitten wir Sie, sich mit unserer neuen Vorgangs-Priorisierung vertraut zu machen. Eine Übersicht und Erläuterung finden Sie im Artikel „Details zu Auswirkungen und Dringlichkeit“ in unserer neuen Knowledge Base.

#Erfreulich - die richtige Kategorisierung und Priorisierung unterstützten uns dabei, Ihnen schneller und besser weiterhelfen zu können.