Inhaltsverzeichnis
  1. Gehackt in 2 Sekunden 2
  2. Warum Win7 und Server 2008 R2 ab Januar ein Risiko sind 3
  3. Support für Backup Exec endet 4
  4. Dynamics 365 BC Lizenzierung in der Praxis 5 - 7
  5. Kassenschlager und Außendienst 8
  6. Fun-Fact - Windows 20H1 9
  7. Cookie-Richtlinie verschärft 10
  8. Cloud Readiness Check | Azure 11 - 12
  9. Windows 10 19H2 ist fertig 13
  10. Betrieb und Wartung Ihrer IT-Umgebung – Monitoring erforderlich 14

Gehackt in 2 Sekunden

Vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) stammt eine aktuelle Auswertung der beliebtesten #Kennwörter der Deutschen. Dazu haben die Forscher 67 Millionen Zugangsdaten aus 178 Datenlecks, die eine E-Mail-Adresse mit deutscher Domain-Endung enthalten, ausgewertet.

Vom Institut stammt auch der „Identity Leak Checker“, mit dem man prüfen kann, ob sein Kennwort verbrannt sind.

Die in Deutschland meist verwendeten Kennwörter sind:

123456, 123456789, 12345678, 1234567, password

111111, 1234567890, 123123, 000000, abc123, dragon

iloveyou, password1, monkey, qwertz123, target123

tinkle, qwertz, 1q2w3e4r, 222222

Wenn Ihr Kennwort dabei ist, ist es Zeit, es kurzfristig zu ändern. Damit eine messbare Sicherheit entsteht, gibt es hier auch den beliebten Kennwortgenerator für Sie. Lesen Sie auch meinen Artikel zur Passwort Sicherheit hier im Blog.

Fun-Fact - Das beliebteste Kennwort in China und Taiwan ist: ji32k7au4a83. Was auf den ersten Blick nach einem generierten Passwort klingt und sicher aussieht, steht in den Ländern im Wörterbuch, ist also innerhalb von wenigen Minuten gehackt. Das Passwort stammt aus dem sogenannten Zhuyin-Fuhao-System, einem System, um die chinesischen Schriftzeichen von Mandarin auf der Tastatur einzugeben. Dahinter steckt die buchstabengetreue Umsetzung eines nicht in lateinischen Buchstaben geschriebenen Wortes in lateinische Schrift. Und dann heißt „ji32k7au4a83“ nichts anderes als „My Password“.


Warum Win7 und Server 2008 R2 ab Januar ein Risiko sind


Sicherheitsrisiken


Am 20. Januar endet der erweiterte Support und damit die Sicherheits-Updates für Windows 7 und alle Produkte mit der Jahreszahl 2008 in der Versionsnummer.
Zusätzlich gab Microsoft nun bekannt, dass die Microsoft Security Essentials ebenfalls keine Virenschutz-Updates mehr bekommen.

Wer also ab 20. Januar Windows 7 einsetzt, hat nicht nur die Sicherheitslücken von Windows ungepatcht, sondern nicht mal mehr einen kostenlosen Virenschutz mit Bordmitteln zur Verfügung. Solche Systeme sind dann doppelt unsicher.
Selbst wenn man Geld in Kaspersky Endpoint Security for Business investiert, schließt auch ein solcher Bezahl-Virenscanner die Sicherheitslücken im Betriebssystem nicht mehr. Aktuell unterstützt Version 11.2 von KES noch die Windows 7/Server 2008 R2 Plattform - es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis auch hier keine Updates mehr kommen.

Benutzer von Windows 8.1 haben zumindest den Windows Defender Virenschutz der ersten Generation und auch die Betriebssystem-Patches weiter versorgt (bis 2023).

Fazit:


Spätestens bis 20. Januar 2020 müssen Windows 7 und Windows Server 2008 Systeme ausgetauscht sein. Neue Clients enthalten Windows 10 Pro und aktuelle Server Windows Server 2019.
In vielen Fällen ist bereits jetzt das Mieten von Soft- und Hardware in der Microsoft Cloud eine wirtschaftliche Alternative.
(Post ID:1430, erstellt am: 17.12.2019 11:27:22 von: Patrick Bärenfänger)

Support für Backup Exec endet

Seit vielen Jahren unterstützen wir Backup Exec von Symantec bzw. Veritas als Datensicherungs-Lösung. Mit wachsender Verbreitung der Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V und VMware haben wir Veeam Backup & Recovery als Lösung erkannt, die der Sicherung dieser Umgebungen besser gewachsen und leichter zu bedienen ist.

Seitdem lizenzieren, installieren und unterstützen wir bei Neu-Installationen und Hardware-Ersatzbeschaffung ausschließlich Veeam Backup. Damit wir Ihnen den besten Support gewährleisten können, konzentrieren wir uns auf Veeam Backup.

Falls Sie derzeit Backup Exec mit einem gültigen Hersteller-Wartungsvertrag im Einsatz haben, werden Sie bei Ablauf dieser Maintenance ein Wechsel-Angebot auf Veeam Backup erhalten. Die Wartung mit Backup Exec können wir nicht mehr anbieten.

Unser Support für Backup Exec endet dann zum 31. Dezember 2020. Ab diesem Zeitpunkt werden uns ausschließlich auf die Unterstützung von veeam konzentrieren.


Dynamics 365 BC Lizenzierung in der Praxis

Unsere Warenwirtschaft #gevis ERP | BC basiert auf Microsoft Dynamics 365 Business Central (ehemals Dynamics #NAV, Navision). Microsoft lizensiert dabei (genau wie wir es bereits von Office 365 und Exchange online kennen) nach dem "Named User" Prinzip.

Funktionsweise

Grundlage für die Messung und Kontrolle bleibt das Benutzer-Objekt im Active Directory. Dessen eindeutige ID (SID) wird beim zufügen eines Benutzers in gevis ERP | BC die Grundlage für die BC-Lizenz. Deaktiviert man in der Benutzer-Tabelle ein Objekt, wird diese Lizenz nicht mehr gezählt.
Man kann aber nur Benutzer in die Tabelle einfügen oder deaktivierte Benutzer wieder aktivieren, solange deren Anzahl kleiner oder gleich der in der Lizenzdatei ausgewiesenen #Lizenzen ist.

In der Praxis

Die Anzahl der benötigten Lizenzen richtet sich nach der Anzahl der natürlichen Personen/Mitarbeiter, die Zugriff auf die Warenwirtschaft haben (Aktivierte Benutzer in der gevis ERP | BC Benutzerliste unter: Zugriffsrechte und Benutzer/Benutzer).

Thekenplätze / Schichtarbeit

Ebenfalls aus der Praxis bekannt sind sogenannte Theken-Plätze, wo ein technischer Windows User für die Anmeldung genutzt wurde und mehrere Mitarbeiter an einem PC wechselweise gevis bedienen. Die nach den GOB notwendige Zuordnung Mitarbeiter zum Beleg erfolgte über den Verkäufercode. Dieses Szenario ist nach dem aktuellen Lizenzmodell nicht mehr möglich. Das gilt auch für Arbeiten im Schichtbetrieb, das auf "concurrent Sessions" lizensiert war.

Für Thekenplätze ist die mit dem Lizenzmodell konforme Möglichkeit: Jeder Mitarbeiter, der einen Thekenplatz benutzt, meldet sich mit seinem Windows Benutzerkonto dort an. Sind mehrere Mitarbeiter angemeldet, kann z. B. auf Windows 10 PCs die "Benutzer wechseln" Funktion benutzt werden. Damit muss sich jeder Theken-Mitarbeiter nur einmal pro Tag an der Theke anmelden und die folgenden Benutzer-Wechsel funktionieren (Benutzer wechseln, die anderen Benutzer bleiben im Hintergrund in gevis angemeldet).
In RDP- und Citrix-Umgebungen müssen stattdessen mehrere RDP/Citrix Sitzungen (eine pro Benutzer) geöffnet sein.

Das folgende „In der Praxis – Beispiel“ – ist auch aus dem neuen Lizenzmodell ableitbar und denkbar (Anmerkung: Theken-Mitarbeiter dürfen ausschließlich gevis nutzen (kein Outlook) und es muss eine Dienstanweisung die ausschließlich dienstliche Nutzung vorschreiben):

Ein Theken-Arbeitplatz wird von 5 Mitarbeitern benutzt (5 gevis named user Lizenzen erforderlich). Morgens meldet sich (der erste Mitarbeiter an der Theke mit seinem Benutzer an). Die anderen Vier nutzen ihren Verkäufercode, um die Zuordnung im Beleg nach GOB vorzunehmen. Das bedeutet, das an- und Abmelden an den Theken entfällt zwar, es müssen aber alle natürlichen Personen, die gevis nutzen, in Tabelle 91 angelegt und somit lizensiert sein. Technische Accounts (AD-Benutzer wie " theke1") sind nicht zulässig und werden bei Lizenzkontrollen geahndet.

Organisatorische Disziplin erforderlich

Damit am Ende des Tages nicht alle Sitzungen geöffnet bleiben, sind die Benutzer zur Disziplin aufgefordert: Am Ende des Tages die Terminalsitzung bzw. den am PC angemeldeten Benutzer ABMELDEN. Funktioniert das nicht, können Admins zumindest für die RDP/Citrix-Sitzungen per Richtlinie defninieren, dass diese nach mehrstündiger Leerlaufzeit automatisch abgemeldet werden. Eine Richtlinie zur automatischen Abmeldung am lokalen Domänen-PC ist mir nicht bekannt. Hier gilt die Forderung: PCs (außer Notfall-Arbeitsplätze) werden abends heruntergefahren. Dabei werden die Anmeldungen automatisch abgemeldet.


Kassenschlager und Außendienst

In vielen #gevis ERP | BC Umgebungen spielen der Außendienst und Kassen bzw. Barverkauf eine große Rolle. Dabei sind eine gute Verfügbarkeit wichtig. Mit Notfall/Offline Arbeitsplätzen hat gevis ein Verfahren, auch bei Ausfall einer Leitung die notwendigen Aufgaben einer POS-Kasse weiterzuführen. Neben der Software sind auch abgestimmte Hardware- und Peripherie entscheidend.

Ratiodata liefert Hardware

Bereits in den 90ern wurden die BB3-(Bärchen 😎 ) PC-Endgeräte und Thinkpads der an die GAD angeschlossenen Bank-Institute regionsbezogen von der GAO, Ratiodata und GSH geliefert. Mit der Fusion zur Ratiodata dann bundesweit. Daher hat die #Ratiodata Zugang zu Großhandelskonditionen.
Eine tolle Tradition setzt sich fort, dass die Ratiodata SE nun auch für die GWS-Kunden Server, Hardware, Peripherie und Verbrauchsmaterialien liefern wird.

Ratiodata-Technik-Shop

[linkbutton link="https://shop.ratiodata.de/" label="Hardware, Peripherie, Kassenschlager hier bestellen"]

Sie können Endgeräte (PCs, Notebooks, Kassenendgeräte), Peripherie (Bondrucker, Scanner...) und Verbrauchsmaterial (z. B. DMS-Etiketten) dort beziehen.

Kassenschlager

Unsere Empfehlungen für Client-Peripherie haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Cloud oder On-Prem Server

Den für dieses Entscheidung benötigten Cloud Readiness Check mit zukunftsfähiger Konzeption machen wir, die GWS für Sie. Unser Team SCT - Cloud-Vertrieb hilft Ihnen gern weiter.

Wir unterstützen Sie ebenso für Software, Lizenzen und bei der Verlängerung von Software-Wartungsverträgen. Karl Düsing ist Ihr Ansprechpartner.

Sollten Sie den Wunsch haben, neue Hardware anzuschaffen, ist auch hierfür die Ratiodata Ihr Ansprechpartner. Kevin Schmidt erreichen per E-Mail unter: kevin.schmidt@ratiodata.de.


Fun-Fact - Windows 20H1

#Microsoft führt anstehende Produkte oder Upgrades meist unter #Codenamen. Der Vorläufer von Windows Vista hieß "Longhorn", wie die gleichnamigen Rinder aus Texas. Die ersten Windows 10 Versionen waren unter "Threshold" (aus dem Computerspiel HALO) bekannt, dann kam "Redstone 1...4". Redstone ist ein Begriff aus dem Spiel "Minecraft" von Microsoft.

Für das im Frühjahr 2020 erscheinende Windows 10 (20H1) hat Microsoft in die Comic-Kiste gegriffen. Insider sehen dort die Bezeichnung "Vibranium". Aktuell ist Build 18995.1 vb_Release.

"Vibranium" ist nicht nur das seltenste, sondern auch das härteste Metall auf der Welt und macht den Anzug des Hauptdarstellers "Black Panther" im Comic (und im gleichnamigen Kinofilm) kugelsicher und kampfstark.

CodenameBetriebssystemHerleitung
RazzleWindows NT
DaytonaWindows NT 3.5Rennstrecke
WolfpackMicrosoft Cluster Server
JanusWindows 2000 64-bit
ImpalaWindows NT 4.0 EmbeddedGazelle in Afrika
WhistlerWindows XPNach dem Skiort Whistler Blackcomb benannt, wo das Design entstand
MantisWindows XP Embeddednach einer gleichnamigen Garnele benannt
FreestyleWindows XP Media Center Edition
HarmonyWindows XP Media Center Edition 2004
SymphonyWindows XP Media Center Edition 2005
DiamondWindows Media CenterMC in Windows Vista
LonestarWindows XP Tablet PC Edition 2005
Whistler ServerWindows Server 2003
BobcatWindows Small Business Server 2003Not to be confused with Microsoft Bob.
LonghornWindows VistaAmerikanisches Ring
Q, 36  QuattroWindows Home Server
VailWindows Home Server 2011
Longhorn ServerWindows Server 2008Amerikanisches Rind
CougarWindows Small Business Server 2008
CentroWindows Essential Business Server
Blackcomb, ViennaWindows 7Ski Resort in den USA, Hauptstadt von Österreich
FijiWindows Media Center TV Pack 2008
AuroraWindows Small Business Server 2011 Essentials
QuebecWindows Embedded 2011Stadt in Kanada
Windows Server 8Windows Server 2012weil Windows 8 die Codebasis war
BlueWindows 8.1das blaue Windows
ThresholdWindows 10 RTM and 1511Ort im Spiel Halo
RedstoneWindows 10 versions 1607, 1703, 1709, 1803 and 1809Mineral aus Minecraft
VibraniumWindows 10 Version 20H1Material aus Comic Black Panther

Cookie-Richtlinie verschärft


Seit der Datenschutzgrundverordnung im Mai 2018 galten auch schon verschärfte Regeln für die Cookie-Nutzung. Da das Telemediengesetz die EU-Cookie-Richtlinien entwas entschärft hatte, reichte bisher für Cookies ein Hinweis, den man mit OK bestätigen konnte.

Mit einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshof in Luxemburg reicht das nicht mehr aus. Es ist davon auszugehen, das diese Entscheidung Auswirkungen auf deutsches Recht und das TMG haben wird.

Daher ist es sinnvoll, bereits jetzt mit der "opt-in Methode" Besucher seiner Website aktiv dazu aufzufordern, den verwendeten Cookies zuzustimmen. Dazu muss (auch bisher schon) ein Hinweis auf die Datenschutzerklärung und darin detailliert erklärt werden, wofür und welche Cookies benutzt werden.

Ein Mustertext könnte der Folgende sein (ohne Anspruch auf Rechtssicherheit):
Wir verwenden Cookies, die technisch notwendig sind und um Ihren Komfort zu erhöhen. Die weitere Nutzung unserer Webseiten ist nur zulässig, wenn Sie auf [Zustimmen] klicken. Weitere Informationen zur Cookie-Nutzung in unserer [Datenschutz-Erklärung]
[Ablehnen] [Zustimmen]


Der Mustertext verbietet hier ausdrücklich den Besuch der Seite, wenn man nicht zustimmt. Der jeweils gewählte Status ist durch die Auswahl des Benutzers damit dokumentiert. Gleichermaßen wird darauf hingewiesen, dass die Cookies nur im Sinne des Benutzers und nicht für Tracking und Werbung verwendet werden.

(Post ID:1420)

Cloud Readiness Check | Azure

Im Zuge der Digitalisierung ist eine verfügbare und jederzeit betriebsbereite IT-Umgebung essenziell. Gesetzliche Vorgaben fordern, immer auf aktuellem Stand zu sein. Die Hardware muss mit Ihren Betriebsanforderungen und Aufgaben wachsen. Nahezu alle führenden Software-Hersteller verkürzen ihre Support-Zyklen, um dem technischen Wandel Schritt zu halten. Bisher haben Sie alle 5 Jahre eine 5- bis 6-stellige Investition in neue Hardware und Software getätigt. Hardware und Dienste in die Cloud zu verlagern ist im Vergleich dazu eine Möglichkeit. Erfahren Sie, wie weit Ihre Umgebung oder Teile davon zukunftssicher und wirtschaftlich der Digitalisierung und dem Softwarewandel mithalten kann. Das Fundament für ein zukunftsfähiges IT-Konzept bildet der Cloud #Readiness Check | Azure ( CRC #IaaS ). Der CRC wird Remote (via Fernwartung und Teams) angeboten. Für eine Durchführung On-Site fallen Zuschläge an.

SeminarinhalteDieses Strategiepapier zeigt Ihnen anhand der ermittelten Infrastruktur detailliert auf, inwieweit Sie Cloud-fähig sind in welche Richtung Sie Ihre IT-Strategie und -Umgebung ausrichten können:
IST Aufnahme:
* eingesetzte Software / Schnittstellen (auch 3. Hersteller)
* eingesetzte Betriebssysteme (Server / Client)
* Inventarisierung (Betriebskonzept, Sizing), Datenvolumen, Bandbreitenanalyse
Anforderungsaufnahme:
* Zugriffskonzept (Thin Clients / Terminal Server / VPN / Azure Portal)
* Identitätsmanagement, Datenhaltung, Backup
* Druckermanagement, Migrationskonzept
* Betrieb / Betriebsunterstützung (Managed | Service)
Konzepterstellung:
* Sicherheitskonzept, Betriebskonzept, Migrationskonzept, Zugriffskonzept
ZielgruppeSystemkoordinierende
VoraussetzungenGrundwissen technische Architektur
ZeitrahmenDauer : ca. 3 Tage
Interview mit Sysko: am ersten Tag 13:00 bis 17:00 Uhr
BemerkungenAnalyse Hard/Software für Cloudmigration, #Schulung, Workshop
ChecklistenRemotekonzept (via Fernwartung)
Fernwartung via Managed vpn betriebsbereit, ansonsten erfolgt Zugriff auf den Sysko-Bildschirm über Teams
administrativer Zugriff auf Server
Notebook oder PC mit Headset/Mikrofon
Preisinformation
(Remote)
3.840 € zzgl. MwSt*
Festpreis, der die Ist-Analyse, Erstellung des Konzepts, Detail-Unterlagen und vorbereitende Maßnahmen einschließt.
*) in großen Umgebungen liegt der Umfang bei etwa 5 Tagen und die Pauschale erhöht sich anteilig
Onsite-Zuschlag (Durchführung vor Ort)960 € zzgl. MwSt
Bei Durchführung in Ihren Räumlichkeiten werden die obenstehende Pauschale und Reisekosten wie Fahrtzeit/Pkw-km/Parkgebühren zusätzlich in Rechnung gestellt.
Mustervorlage: VB-088771 #lila

Windows 10 19H2 ist fertig


wie schon im Vorfeld beschrieben, wird das Herbst-Update von Windows 10 nicht erforderlich machen, das komplette Betriebssystem zu aktualisieren. Es erscheint als monatliches Update und setzt den Windows Build von 18362 auf 18363 hoch. Der Update-Zähler dahinter steht derzeit bei .385.

Dennoch werden neue Features freigeschaltet, viele Fehlerkorrekturen gemacht und die Stabilität des Betriebssystems gesteigert. Mehr Details auf der Microsoft-Seite:

https://blogs.windows.com/windowsexperience/2019/08/26/testing-the-throttled-delivery-approach-for-19h2

Das Update, das damit quasi ein Service Pack ist, wird in der Masse ab 03. Oktober, passend zum Surface Event offiziell verteilt und damit per Windows-Update angeboten.


(Post ID:1417)

Betrieb und Wartung Ihrer IT-Umgebung – Monitoring erforderlich

Moderne IT-Umgebungen, wie sie in unserem Dokument "Technische Architektur beschrieben sind, erfordern aufgrund von vielen Geschäftsprozessen, die in Echtzeit ablaufen, unbedingt ein automatisierbares #Monitoring, da Verfügbarkeit und ordnungsgemäßer Ablauf aller Aufgaben nicht mehr von Menschenhand allein kontrolliert und in Gang gehalten werden kann.

Hierzu stehen mehrere Alternativen zur Verfügung:

  • Ihre Mitarbeiter zur IT-Administration (später als Systemkoordinator bezeichnet) setzen ein Management-System eigenverantwortlich ein. Die Marktführer sind hier die Lizenzsoftware „PRTG“ und das quelloffene „Nagios/CheckMK“.
    • Sie überwachen Dienste, Plattenplatz und Hardware-Komponenten, müssen aber die komplette Einrichtung und das Programmieren der Checks/Sensoren selbst vornehmen (hoher Dienstleistungsaufwand in Eigenleistung oder durch Dritte)
    • Geschäftsprozesse innerhalb von gevis und Schnittstellen und im Umfeld der SQL-Datenbank können so nicht überwacht werden
  • Sie mieten das Managed | Monitoring der GWS auf Basis von PRTG. Hier stehen Ihnen verschiedene Module zur Verfügung – Sie können nur relevante Prozesse in Ihrer gevis ERP | BC Warenwirtschaft und Schnittstellen überwachen lassen oder Ihr gesamtes Umfeld.

Weitere Voraussetzungen für einen stabilen und reibungslosen IT-Betrieb sind:

  • ein geregeltes Patchmanagement
  • aktiv überwachte und proaktive Antivirenprozesse als Schutzmechanismus gegen aktuelle Bedrohungen.

Weitere Informationen zu allen Managed | Services hier.