Ich kann mir gut vorstellen, dass solche Tools aus Datenschutzgründen entfernt wurden. Sie dienen anscheinend der Überwachung und können daher auch missbraucht werden.
Glaube ich eher nicht, da man PSR nicht verdeckt starten kann, ohne dass der Bediener das merkt. Da viele Unternehmen mittlerweile keinen IE-Modus mehr einsetzen, wird das eher der Grund sein, das Tool einzustellen.
Hallo,
Ich bin bei der Recherche nach PDF24 und Oracle Java auf diesen Eintrag gestoßen.
Kleines aber wichtiges Update dazu: PDF24 hat irgendwann heimlich von der Oracle JDK auf die Eclipse Adoptium umgestellt. Ich habe die Version 11.16.0 installiert und die enthaltene OpenJDK ist die Version 17.0.10 Eclipse Adoptium.
Wann genau das passiert ist kann man leider nicht aus dem Changelog lesen. Vermutlich bei der 11.14.0 als die JRE Version von 19 nach 17 wechselt.
Kommerzielle Nutzer können also aufatmen.
Das ist schon eine ganze Weile so, allerdings ist ein PDF-Drucker mit ein paar Tools (die bis Version 11.10.1) noch ohne Java und Webview2 funktionierten, weiterhin kein Grund, AVDs, RDS- und Citrix-Server mit diesen beiden Programmen zu belasten, die (embedded) auf ein Update von PDF24 warten müssen – oder separat installiert Dienste und Instanzen im Hintergrund laufen lassen, die keine andere Software braucht. Dennoch ist die Kernfunktionalität (PDFs unattended durch Drucken zu erstellen, das Ganze auch als freigegebener Drucker auf dem Printserver ein Alleinstellungsmerkmal von PDF24 PDF. Daher ist es praktischer, die Custom Version ohne die Runtimes mit den aktuellen Ghostscript, QPDF und anderen Libraries aktuell zu halten, um Sicherheitslücken zu vermeiden. Die Kernkomponente und der Dienst muss leider auf der Version bleiben, bis der Hersteller eine 64-Bit-Version ohne JRE und ohne Webview2 anbietet.
Hallo,
ich muss es auch mal kommentieren, da nur auf Win11 eingeschlagen wird.
Ich nutze Win11 seit es als Beta da war.
Wir benutzen es in der Firma, seit es neu auf Rechnern ausgeliefert wurde.
Und natürlich wie bei jedem Windows(!)-System ist irgendwas ****, gerade zu Anfang und weiterhin solange es existiert… Gevis z.B. leidet ja auch unter dieser Problematik. 😉
Die angebrachten Argumente gegen Win11 sind auch zu verstehen,
aber Stand heute bei uns:
Wir haben quasi keine Beschwerden von Kollegen in Sachen Win11. Jeder ist zufrieden damit. Die Rechner, die ein Upgrade erhalten haben, sind überwiegend performanter als vorher mit Win10 unterwegs. Bisher keine Software die irgendwelche Probleme explizit wegen Win11 hatte und auch administrativ klagen wir nicht.
Ich will keine Diskussion starten, das ist halt alles auch sehr subjektiv, ich wills nur mal eine andere Sicht loswerden. 😊
Viele Grüße,
Ingo
Jedem seine Meinung und Eigenerfahrung dazu. Die Fakten stehen bei mir im Vordergrund und Microsoft selbst gibt die teilweise Freigabe nur für BC23!
Dass Windows 11 auf derselben Hardware schneller in geschäftlichen Umfeld ist, lässt sich nicht durch Messwerte signifikant beweisen. Auch Windows 10 Rechner sind im Übrigen schneller, wenn man sie neu aufsetzt. Die Inplace-Installation von Windows 11 ist quasi eine Neuinstallation mit Datenmigration.
Bisher konnte ich es vermeiden, dass Win11 auf unsere PCs kommt. Einige neue PCs hatten es aber leider bereits drauf.
Wer nicht unbedingt auf Microsoft oder spezielle Anwendungen angewiesen ist, fährt mit einem einfachen Linux (z.B. Mint oder ZorinOS) wesentlich besser. Mir wird die Microsoft-Politik immer unangenehmer und undurchschaubarer. Das Vertrauen ist schon längst dahin. Zu seinem Betriebssystem ist Vertrauen aber sehr wichtig. Privat habe ich mich bereits komplett aus der Microsoft-Welt verabschiedet. Mein Leben läuft weiter und alles was ich machen will, geht auch ohne Microsoft. 😉
Daher unsere Empfehlung, um Elektronikschrott zu vermeiden und Hardware vor Core I5 Gen8 weiterzuverwenden, diese Endgeräte auf Igel-OS umzustellen. Die zentrale Administration ist sehr einfach und effektiv, auf den Endgeräten ist Linux und es gibt einen Azure Virtual Desktop Client. Um das Thema Geschäftssoftware in der Cloud kommt man nicht mehr herum, da mittlerweile nahezu alle Hersteller Cloud first oder Cloud only fahren.
Laptops mit Linux machen für die Administration in Firmenumgebungen nicht wirklich Spaß und Enterprise-Features und Support muss man da auch teuer bezahlen 😀
Seit November 2022 habe ich Notebook mit Windows 11 und bin sehr zufrieden.
Bemerkenswert der Titel auf dem Schild im KI-Bild: Carnage ist der Bösewicht bei Spidey und damage fängt auch mit DA an. Also Carnage wird alte Exchange Server hacken!
Guten Tag
Ich arbeite mit Win10. Wenn ich das neue Outlook aktivieren will, wird ein IMAP-Kennwort verlangt.
Wo finde ich dieses Kennwort?
Die E-Mails erhalte und sende ich über @bluewin.ch
Bei Ihrem E-Mail Anbieter. Mit den Zugangsdaten synchronisiert Microsoft dann Ihr E-Mail-Konto. Da dahinter nicht mehr das Outlook Programm steht, sondern ein Microsoft Onlinedienst, ist das „Zwischenspeichern“ Ihrer Zugangsdaten in der Cloud bzw. das Cachen der E-Mails als kritisch zu betrachten. Besser bei der klassischen Outlook Win32 App bleiben – zumal diese je nach Office-Version bis 2028 unterstützt wird.
Derzeit geistert im Netz ein Artikel der FAZ, wenn man bei Google nach „Kaspersky Verbot“ fragt. Diesen kann man als “Ente” oder “Fake News” klassifizieren. Selten so schlecht recherchierten Journalismus gesehen – und dann noch hinter einer Paywall. (Titel: Was das Kaspersky-Verbot für deutsche Kunden bedeutet )
Wer bis Juli seinen Firmensitz in die Vereinigten Staaten verlegt, für den ist die Aussage mit dem Verbot korrekt.
Es wurde aber kein Gesetz im Bundesrat dazu verabschiedet (sonst wäre das auch im Artikel genannt)! Für Deutschland und EMEA gilt das Verbot somit nicht.
Die Warnung vom BSI (2022) ist politisch motiviert und basiert auf keiner technischen Grundlage. Wir halten uns aus politischen Aussagen heraus und gehen rein auf technische Gegebenheiten ein. Ob man das Geld einer bereits bezahlten Subscription von Kaspersky verbrennen möchte oder erst bei Wechsel in die Cloud oder nach Ablauf des Vertrags wechselt, bleibt jedem selbt überlassen.
Da die Kaspersky Signatur- und Software-Updates für EMEA seit 2015 über Server in der Schweiz freigegeben werden und seitdem die Holding auf eine britische Firma mit Sitz in London ist, wird sich hier technisch nichts ändern (können).
Als Alternative zu KAV bieten wir seit einiger Zeit schon Microsoft Defender für Business bzw. für Server mit Advanced Threat Protection bzw. Defender für Microsoft 365 für E-Mail und Teams/Sharepoint Schutz an.
Hallo, gibt es denn schon neue Erkenntnisse, was die CPU Anforderungen für Server 2025 betrifft?
SSE4.2 und POPCNT sind ja nichts neues und in vielen alten CPUs vorhanden. Aber gelten auch beim Server die neuen Regeln, das CPUs älter als 5 Jahre (älter als Gen8 bei Intel bzw. Ryzen Gen 2 bei AMD) nicht mehr gehen?
Bezüglich des Installierens ohne TPM, ja, geht, aber dienste die darauf angewiesen sind, funktionieren dann nicht. Bitlocker zB.
Grüße
Die „Prozessorlisten“ sind bei Server und Windows 11 24H2 gleich, da derselbe Code für beide Plattformen verwendet wird. Im Server liegt dann eben der Server-Code oben drauf, der bei Win11 fehlt. Da die Windows 11 Workstation Edition auch Server-Prozessoren in der Liste hatte, kein Unterschied. (Also wenn ein XEON Prozessor auf einer Windows 11 Workstation Edition nicht läuft, dann auch nicht auf einem Server 2025. Das man einen Server 2025 auf einem Core i5 7Gen installieren wird, ist eher unwahrscheinlich, dürfte aber auch derzeit nur mit zero limit funktionieren, wenn es eine Server-Edition davon gibt…
Die anderen Voraussetzungen gelten ebenso (Secure Boot, Uefi etc.)
in Ihrem Artikel heben sie hervor, dass bezüglich Office 2024 LTSC „Auch die Nutzungsmöglichkeit auf einem On-Prem-Terminalserver wurde gestrichen.“ Wie ist dies gemeint und gibt es eine Quelle, die diese Aussage belegt? Ich selbst habe dazu nichts „Offizielles“ von Microsoft gefunden.

Da die KI-Funktionen in der “Free” Version in Verbindung mit einem Microsoft Konto sehr limitiert sind – und man dafür mit BING-Werbung belästigt wird, habe ich für mich noch keinen Nutzen entdeckt.
Im geschäftlichen Umfeld nutzen wir Chrome als Standardbrowser. Zur Nutzung von generativer Text KI eignet sich Google Bard genauso gut und ist ohne Werbung ringsum. Etwas besser in Richtung Datenschutz ist es, fallweise Edge für Enterprise aufzurufen und “BING Chat Enterprise” zu benutzen (erfordert Lizenzpläne). Von da aus lässt sich auf Dall-E für Symbolbilder und generative Bild-KI nutzen.