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    Java – kostenlose Alternative – Tech-Nachrichten
    Open-Audit-Classic

    […] bei Ihnen in Betrieb sind. Hierbei kann Ihnen das Open Source Inventarwerkzeug „Open-Audit Classic“ helfen, das wir im Download Bereich für Sie […]

      Patrick Bärenfänger
      Drucken oder nicht – Novemberpatch und Typ4-Treiber

      Leider hat Microsoft im Oktober-Patch auch einen Fehler für Typ 4 Treiber eingebaut. Es kann zwar gedruckt werden, es stehen aber nur Basisfunktionen (Point and Print Compatibility Treiber) zur Verfügung.
      Wenn das Problem hoffentlich bald gelöst ist, sind bei Kyocera Druckern normalerweise die KPDL-basierten Treiber besser als PCL6, bei HP-Druckern ist es PCL6. Sobald verfügbar, für Drucker den Universaldruckertreiber des Herstellers verwenden. XPS-Druckertreiber sind nicht empfohlen.
      KX Printer Driver (v.8.2.0623) –> V3 Treiber, viele Funktionen, Sicherheitslücken möglich
      KX v4 Printer Driver (v.6.0.1527) –> V4-Treiber, derzeit (Oktoberpatch) problematisch, besser gegen Angriffe geschützt.

      Patrick Bärenfänger
      Drucken oder nicht – Novemberpatch und Typ4-Treiber

      nach bisherigen Erkenntnissen kann auch mit den meisten Typ3-Druckertreibern dann mit Patch weitergedruckt werden, wenn die Registry-Schlüssel VOR dem installieren eines Patchlevels ab September installiert werden. Ist auf Terminalservern oder Printservern und auf Clients (AVD und Windows 10 lokal) ein kumulatives Update seit September installiert, muss vor dem Setzen der Registry entfernt werden. Alle Systeme müssen aber vor dem Registry Schlüssel setzen Patchlevel von August 2021 haben. Gibt es für Ihre Drucker Typ-4 Druckertreiber, gab es im Oktober zwar auch einen Fehler in den Drucker-Einstellungen, es konnte jedoch trotz Patch weiter gedruckt werden. Im November-Patch gibt es Probleme, wenn zwischen Client und Druckerspooler nicht alle Ports offen waren (z.B. bei Nutzung vom Homeoffice über ein VPN). Diese Probleme sind nun (Stand 13.11.) gelöst, müssen aber von Microsoft noch in Form eines Patches verteilt werden.

    Patrick Bärenfänger
    Notebooks ohne LTE-Modul ab 01.07.2021 ohne Funktion

    Ein Leser dieses Blogs schrieb:
    Lässt sich ein lenovo T430s (derzeit mit Ericsson H5321) auf das Modul Sierra mc7750 lte lösung 4g wwan modul für thinkpad t430 serie, FRU 04W3791 umstellen? Habe gesehen, dass das Ericcson 2 Lötstellen hat, das Sierra aber 3.
    Da ich für die Übertragungsgeschwindigkeit keine große Ansprüche stelle (100 – 300 kB pro Sekunde reichen mir), könnte man hier mit einem Kompromiss arbeiten?
    Falls das t430s nicht umstellbar ist: Welcher „Oldtimer“ aus der lenovo-Serie käme für LTE in Frage? Ich schätze an den alten Geräten die vielen Schnittstellen und die Solidität.

    Antwort von der Redaktion:
    Bei lenovo Thinkpads sind Funk (WWAN) Module im BIOS bzw. UEFI in einer Whitelist hinterlegt. LTE-Module haben drei statt zwei Antennen. Selbst wenn man also ein passendes Modul findet und eine dritte Antenne im Gerät verlegt (diese muss in den Deckel integriert werden), wird man die Hardware nicht zum Laufen bekommen.

    Lösung: Die SIM-Karte im Smartphone benutzen und eine WLAN-Freigabe einrichten. Ist diese auf dem Smartphone aktiviert, verbindet sich das Notebook auf Wunsch automatisch mit diesem WLAN Hotspot. Vorteile: Die Antennen im Smartphone sind um Klassen besser als im Notebookdeckel. Außerdem ist das Smartphone frei positionierbar, wo bester Empfang ist.

    Neuere Notebooks haben optional ab Werk ein LTE Modul (die gängigen Module können maximal LTE100). Da es mittlerweile 5G gibt, steht zu befürchten, dass auch LTE in einigen Jahren abgeschaltet wird. Das oben genannte Notebook der dritten Generation ist demnach mindestens 8 Jahre alt. Wen die klobige Bauform aber nicht stört und wer kein Windows 11 einsetzen möchte, kann das Gerät mit der Smartphone Hotspot-Lösung trotzdem mobil weiter verwenden. Dazu sollte es mindestens 8 GB RAM haben und eine schnelle SSD (bei dem Modell sind leider nur SATA-600 SSDs möglich und keine NVMe-Karten (was auch wiederum ein Vorteil von neueren Geräten ist. Außerdem hat es nur Mini-Display Port und VGA Konnektoren. Mittlerweile haben sich HDMI und USB-C bei Beamern, Bildschirmen und Dockinglösungen durchgesetzt., so dass auch hier eine Neuanschaffung (so die Chipkrise das nicht verhindert) angezeigt ist.

    Jan
    Microsoft Teams auf Terminalservern

    Hallo,

    verstehe ich richtig, dass es aktuell keine praktikable Möglichkeit gibt, um MS Teams inklusive Videocalls/-meetings zu nutzen? Oder wäre der Weg über Azure Virtual Desktop an der Stelle die Lösung?

    Zum Hintergrund: Wir nutzen ein RDS mit extern gehosteten Terminalservern.

    Vielen Dank schon einmal!