Alle Kommentare (101)

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    Sebastian Schmitz
    Sicherheitsbetrachtung Kaspersky 2026

    veeam ist auch eine ehemals russische Firma, die nun von einem US-Unternehmen übernommen wurde. Die beiden russischen Geschäftsführer haben das Unternehmen verlassen. Viele Entwickler sitzen nach wie vor in St. Petersburg. Hier gibt es auch keine BSI-Warnung und eine ähnliche Konstellation. Auch alle Backup-Produkte haben Zugriff auf alle Daten und empfangen Updates über das Internet. Da das Abtrennen vom Internet zwar eine wirksame, aber keine praktikable Lösung ist udn der Verzicht auf Virenschutz und Datensicherung nicht in Frage kommt, bleibt im Moment keine nennenswerte Alternative.

    Anonym
    Sicherheitsbetrachtung Kaspersky 2026

    Alternativen? Bitdefender: Firmensitz in Rumänien, Avast: Firmensitz in der Slowakei, Panda Antivirus: Firmensitz in Pakistan! nicht wirklich vertrauenswürdige Staaten im Sicherheitsranking und beim Datenschutz. G-Data hat auch eine Niederlassung und Entwickler in Pakistan.
    Firmensitz: USA: Trend-Micro ist der teuerste und nicht der Beste unter den Scannern, Norton (Symantec)
    Kaspersky: Firmensitz in Großbritannien, Delivery-Server in der Schweiz

      Patrick Bärenfänger
      E-Mail Nachricht bei neuen Beiträgen

      Ja, RSS-Feeds (Gesamt-Blog und pro Kategorie) stehen weiterhin zur Verfügung, ebenso wie die Spiegelung der Beiträge nach Twitter @sysko_news. Die E-Mail-Benachrichtigung ist eine zusätzliche Option.

    Patrick Bärenfänger
    Microsoft Teams auf Terminalservern

    Ja, davon abgesehen, dass Microsoft in RDS-Umgebungen und Citrix die Nutzung der Teams-App nicht supporten, gibt es auch technische Belange. Die Auswirkung ist im Wesentlichen, dass die Terminalserver, auf denen Teams Sitzungen mit Video und Audio laufen, schnell „auf Anschlag“ laufen und für die restlichen Nutzer alles langsam oder gar nicht mehr funktioniert. Im Regelfall skaliert man einen typischen Terminalserver mit 15-20 Benutzern (32 GB RAM/4 vcpus).
    Warum funktioniert Azure Virtual Desktop? Microsoft stellt hier Windows 10 Desktops im Multi-User-Betrieb zur Verfügung (also quasi auch ein Windows 10, das per RDS von mehreren Nutzern verwendet wird). Der Unterschied liegt neben dem Betriebssystem (für das die App programmiert wurde) und den Audio- und Videoschnittstellen (die ein Server so nicht hat) darin, dass Microsoft so einen Azure Virtual Desktop Pool mit maximal 5 Usern auf o.g. Ressourcen skaliert. Zusätzlich kann man den Pool auf höhere Leistung einstellen, wenn es dennoch langsam wird.
    Ungeachtet aller oben genannten Dinge ist die Leitungsanbindung an die AVDs hundertfach, wenn nicht tausendfach breitbandiger als ein typischer On-Prem Internetzugang.