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    Patrick Bärenfänger
    Windows 11 21H2 Bilder

    Obwohl ich stets ein Freund für neue Versionen und Features bin, ein paar kritische Worte zu Win Eleven:

    Einer meiner Rechner, ein ThinkPad T530 mit Corei5-3G, 8GB RAM und schneller SSD hat zwar UEFI und Secure Boot an, der TPM Chip ist aber Version 1.2.Es gibt bei diesem Gerät genau NULL Gründe, es durch ein Neueres zu ersetzen.
    Wenn es bei TPM 2.0 bleibt, dürfte die Quote auch nach 2025 bei den Updates deutlich geringer sein, als bisher von Windows 7 auf 10.

    Und zum neuen Startmenü mal meine User-Voice:
    Im Windows 10 Startmenü hat man die Programmliste, aktive Kacheln (wenn gewünscht) und Startverknüpfungen im Blick, sobald man Start drückt.
    In Windows 11 muss ich für aktive Inhalte die Widgets aufrufen und für die Startverknüpfungen erst Start drücken, sehe dann max. 20 Verknüpfen und meinen Dateiverlauf (auch wenn ich den gar nicht sehen will) und muss noch einmal klicken, um die Appliste zu bekommen oder nach unten wischen, wenn ich weitere 20 Icons sehen will.
    Wunschprogramm:
    * Warum nicht einen Startbereich, der wie typische Android launcher aussieht und bedienbar ist – wo Admin oder User festlegen, was auf welcher page angezeigt wird und Shortcuts immer da sind. Das wäre auch mit dem 11er-Startbereich und der Quicklaunchleiste möglich.

    Java – kostenlose Alternative – Tech-Nachrichten
    Open-Audit-Classic

    […] bei Ihnen in Betrieb sind. Hierbei kann Ihnen das Open Source Inventarwerkzeug „Open-Audit Classic“ helfen, das wir im Download Bereich für Sie […]

      Patrick Bärenfänger
      Drucken oder nicht – Novemberpatch und Typ4-Treiber

      Leider hat Microsoft im Oktober-Patch auch einen Fehler für Typ 4 Treiber eingebaut. Es kann zwar gedruckt werden, es stehen aber nur Basisfunktionen (Point and Print Compatibility Treiber) zur Verfügung.
      Wenn das Problem hoffentlich bald gelöst ist, sind bei Kyocera Druckern normalerweise die KPDL-basierten Treiber besser als PCL6, bei HP-Druckern ist es PCL6. Sobald verfügbar, für Drucker den Universaldruckertreiber des Herstellers verwenden. XPS-Druckertreiber sind nicht empfohlen.
      KX Printer Driver (v.8.2.0623) –> V3 Treiber, viele Funktionen, Sicherheitslücken möglich
      KX v4 Printer Driver (v.6.0.1527) –> V4-Treiber, derzeit (Oktoberpatch) problematisch, besser gegen Angriffe geschützt.

      Patrick Bärenfänger
      Drucken oder nicht – Novemberpatch und Typ4-Treiber

      nach bisherigen Erkenntnissen kann auch mit den meisten Typ3-Druckertreibern dann mit Patch weitergedruckt werden, wenn die Registry-Schlüssel VOR dem installieren eines Patchlevels ab September installiert werden. Ist auf Terminalservern oder Printservern und auf Clients (AVD und Windows 10 lokal) ein kumulatives Update seit September installiert, muss vor dem Setzen der Registry entfernt werden. Alle Systeme müssen aber vor dem Registry Schlüssel setzen Patchlevel von August 2021 haben. Gibt es für Ihre Drucker Typ-4 Druckertreiber, gab es im Oktober zwar auch einen Fehler in den Drucker-Einstellungen, es konnte jedoch trotz Patch weiter gedruckt werden. Im November-Patch gibt es Probleme, wenn zwischen Client und Druckerspooler nicht alle Ports offen waren (z.B. bei Nutzung vom Homeoffice über ein VPN). Diese Probleme sind nun (Stand 13.11.) gelöst, müssen aber von Microsoft noch in Form eines Patches verteilt werden.

    Patrick Bärenfänger
    Notebooks ohne LTE-Modul ab 01.07.2021 ohne Funktion

    Ein Leser dieses Blogs schrieb:
    Lässt sich ein lenovo T430s (derzeit mit Ericsson H5321) auf das Modul Sierra mc7750 lte lösung 4g wwan modul für thinkpad t430 serie, FRU 04W3791 umstellen? Habe gesehen, dass das Ericcson 2 Lötstellen hat, das Sierra aber 3.
    Da ich für die Übertragungsgeschwindigkeit keine große Ansprüche stelle (100 – 300 kB pro Sekunde reichen mir), könnte man hier mit einem Kompromiss arbeiten?
    Falls das t430s nicht umstellbar ist: Welcher „Oldtimer“ aus der lenovo-Serie käme für LTE in Frage? Ich schätze an den alten Geräten die vielen Schnittstellen und die Solidität.

    Antwort von der Redaktion:
    Bei lenovo Thinkpads sind Funk (WWAN) Module im BIOS bzw. UEFI in einer Whitelist hinterlegt. LTE-Module haben drei statt zwei Antennen. Selbst wenn man also ein passendes Modul findet und eine dritte Antenne im Gerät verlegt (diese muss in den Deckel integriert werden), wird man die Hardware nicht zum Laufen bekommen.

    Lösung: Die SIM-Karte im Smartphone benutzen und eine WLAN-Freigabe einrichten. Ist diese auf dem Smartphone aktiviert, verbindet sich das Notebook auf Wunsch automatisch mit diesem WLAN Hotspot. Vorteile: Die Antennen im Smartphone sind um Klassen besser als im Notebookdeckel. Außerdem ist das Smartphone frei positionierbar, wo bester Empfang ist.

    Neuere Notebooks haben optional ab Werk ein LTE Modul (die gängigen Module können maximal LTE100). Da es mittlerweile 5G gibt, steht zu befürchten, dass auch LTE in einigen Jahren abgeschaltet wird. Das oben genannte Notebook der dritten Generation ist demnach mindestens 8 Jahre alt. Wen die klobige Bauform aber nicht stört und wer kein Windows 11 einsetzen möchte, kann das Gerät mit der Smartphone Hotspot-Lösung trotzdem mobil weiter verwenden. Dazu sollte es mindestens 8 GB RAM haben und eine schnelle SSD (bei dem Modell sind leider nur SATA-600 SSDs möglich und keine NVMe-Karten (was auch wiederum ein Vorteil von neueren Geräten ist. Außerdem hat es nur Mini-Display Port und VGA Konnektoren. Mittlerweile haben sich HDMI und USB-C bei Beamern, Bildschirmen und Dockinglösungen durchgesetzt., so dass auch hier eine Neuanschaffung (so die Chipkrise das nicht verhindert) angezeigt ist.